Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
News
Sport1 und L’Oréal suchen Dreamteam
Herthaner Lima hofft auf weitere Zukunft in Brasilien
1. FC Köln
RTL überträgt Podolskis Ablösespiel
Gezwitscher
Umfrage: Wer wird Torschützenkönig 2008/2009?
Fotos

(via TZ)
Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
News
Rafa snatched the kid
Christopher Buchtmann hat einen Profivertrag beim FC Liverpool unterschrieben und überzeugt gerade bei der U17-EM für Deutschland. (Anmerkung zum Video: Ab 2:30 sind die Nationalhymnen gesungen, dann gibt es alle Tore)
1. FC Köln
Köln braucht drei Top-Stars
Findet Reiner Calmund und Daum scoutet derweil in Brasilien Emerson, Bruno und Nilmar.
Muss Meier ihn ausleihen?
Ishiaku findet einfach nicht zur alten Form. Ob eine Ausleihe eine echte Lösung ist?
Novakovic: Loch im Leistenkanal
Zum Glück ist der Klassenerhalt gesichert, sonst wäre es doppelt bitter. Wie man gegen den HSV reagieren sollte? Ohne Stürmer (bei der Effizienz fast das Beste). Nur mit einem Angreifer (Ishiaku) oder – wofür ich wäre – mal mit zwei Angreifern und da neben Ishiaku mit dem agilen Chihi. Kann eh nur schief gehen. Oder man schenkt Scherz einen schönen Karriereabschluss.
Das sind die neuen FC-Trikots
… hässlich. Der Geldbeutel freut sich.
Nach dem Coup ist vor der Finanzierung.
Es wurde schon vor dem Transfer von Lukas Podolski zurück ans Geißbockheim gerechnet, wie man diesen Wechsel finanzieren kann.
Sicherlich hofft man beim 1. FC Köln, dass der Prinz den ÄffZeh weiter nach oben in der Tabelle schießt und somit höhere Fernsehgelder in den Verein fließen.
Der Zuschauerstrom ist auch ohne den verlorenen Sohn immens hoch. Hier ist kaum eine Steigerung möglich.
Dann gibt es noch den einen oder anderen Sponsoren oder Poldifan, der etwas Geld in den Verein pumpt. Zwischenzeitlich wurde ja mit einem zypriotischem Engagement in Höhe von 3 Millionen Euro gemunkelt.
Da kommt schon etwas zusammen und ein gewisser Teil der Einnahmen zurück.
Poldi rechnet sich, das ist schon einmal klar.
Trotz allem lässt man in Köln nicht unversucht so viel wie möglich aus dem neuen alten Gesicht des FC etwas heraus zu holen.
Seit Wochen (oder Monaten?) prangt schon sein Gesicht auf einer Pixelseite. Für 25 Euro können sich Gönner dort verewigen. Sind alle Plätze auf dieser Seite belegt verschwindet nicht nur Poldi’s Gesicht, sondern es fließen insgesamt 750.000 Euro nach Köln. Aktuell sieht es im oberen Drittel schon sehr voll aus… aber nach unten lichtet sich der Werbezustrom. Vielleicht ist ein Viertel mittlerweile belegt? Man weiß es nicht genau. Nachzählen ist mir selbst zu müßig.
Gut möglich aber, dass demnächst 3.000 neue verkaufte Werbeplätze hinzu kommen.
Denn jeder, der sich jetzt ein exklusives Trikot kauft, erhält einen Pixel kostenlos dazu.
Durchaus reizvoll, vor allem, da es sich um ein schönes, einmaliges und exklusives Trikot handelt.
Der FC-Fan kann sich für immer verewigen.
Auf dem blauen Auswärtstrikot, das die Geißböcke gegen den FC Bayern München tragen werden.
Der eigentliche Clou dabei: Statt einer Nummer erscheint auf dem Rücken das goldene Kölner Wappen… das selbst aus den Namen der Trikotkäufer besteht. Nur 3.000 Exemplare werden von dieser limitierten Ausgabe gedruckt. Ein Schmuck- und Sammlerstück.

Eigentlich ein Muss für jeden Köln-Fan.
Eigentlich.
Denn der Preis beträgt stolze 89,95 €.
Ich nehme wehmütig erstmal Abstand, auch wenn es durchaus reizvoll für mich wäre meinen Namen auf diesem Trikot zu lesen.
Käufer werden sich sicherlich trotz allem genügend finden. Die 3.000 Stück werden wohl schnell über den (online-)Ladentisch gehen. Reine Einnahmen für den Klub: 269.850,- €
Ein weiteres Stück der Poldi-Ausgaben.
Die, die sich die neunzig Euro nicht leisten können oder wollen, werden also noch einige Monate warten (müssen), ehe die neuen offiziellen Saisontrikots 2009/2010 draußen sind, um die dann mit Poldi-Schriftzug und -Nummer zu beflocken. Dann fließen erneut schöne Summen in den Verein und der Fan freut sich nicht nur über ein neues Textil im Schrank, sondern auch, den FC ein wenig (finanziell) unter die Arme gegriffen zu haben.
Was tut man nicht alles für einen Prinzen.
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