Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskuttiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Ein fast perfektes Spiel. Aber eben nur fast.
Wie ich mein Thema überschreiben wollte, da habe ich lange mit mir gerungen. Die Hoffenheimer Holzhackerei war lange in meinem Kopf. Vor allem, weil ich mich nicht das erste Mal damit beschäftigen muss. Wenn man nicht das bekommt, was man will, gehen bei einigen die Nerven durch. Ist ja bei Rangnick das gleiche. Und spiegelt sich somit im Team wider.
„Hecking bedient die Volksseele“
Schwarzer Schriftzug auf schwarzem Grund
Sie würden ihr Image ja gerne bis in alle Ewigkeit von Arminia aufpolieren lassen, aber Fairplay gilt nicht nur im Sportunterricht, wo auch die physiognomisch etwas Benachteiligten ihren Einsatz bekommen sollen, sondern auch unter den vielen Sponsoren, die bei Arminia Schlange stehen und endlich mal die Möglichkeit für ein Engagement erhalten wollen.
1. FC Köln
Kölner Geromel fällt gegen Dortmund aus
Mana fällt aus, Matuschyk im Kader
Morgen endlich wieder Fußball…
Während andere Anwärter auf einen der letzten drei Tabellenplätze lustig eingekauft haben, vertraut der FC darauf, dass sich Supernova und Prinz Poldi in der Rückrunde prächtig verstehen und den Gegnern die Hütte zu ballern. Gefährlich, wenn man bedenkt, dass sich nur einer der beiden verletzen müsste, damit man wieder auf unsere brandgefährlichen Männer von der Reservebank zurück greifen müsste. Uhuihui, die Gegner zittern ja so schon kaum vor uns! Die werden ja dann spontan und gut gelaunt ihre Abwehr auflösen!
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via Spielbeobachter
WeiterlesenMitte Juni starteten zwei Vereine mit ungewöhnlichen Werbeaktionen auf der Suche nach einem neuen Hauptsponsor. Während Austria Lustenau 1.000 Euro für einen Sponsorenschen verlangte, gab es bei TeBe ein Los schon für 500 Euro. Mittlerweile ist die Entscheidung gefallen. Bei beiden Vereinen prangt mittlerweile ein großes Logo auf der Brust.
Doch war es ein voller Erfolg?
Geht so.
Die Österreichen hatten 555 der Gutscheine zum Kauf angeboten. Am Ende fanden 345 einen Besitzer. 345.000 Euro kamen somit in die leeren Kassen. Vielleicht ganz in Ordnung für die Austria, aber vor Wochen hatte ich einen Werbewert von über 500.000 Euro ermittelt. Deshalb blieb Lustenau etwas unter dem Soll. Dafür kann sich ein örtlicher Tischler über die preiswerte Werbung freuen.
Wie viel Geld in die Kassen von TeBe gespült wurden, konnte ich leider nicht ermitteln. Aber immerhin sind alle Werbemöglichkeiten belegt und glaubt man den Offiziellen der Berliner kam die Aktion so gut an, dass der Bewerbeschluss verlängert wurde. Dem Verein wäre es zu wünschen, wenn die kalkulierten Einnahmen auch tatsächlich in die Kassen geflossen sind. Zumindest hat TeBe vielleicht die interessantesten Sponsoren im Land. Das Land Fleesensee, ein lesbisch-schwuler Schwimmverein, ein Wittenberger und einige mehr.
Mit der neuen Finanzkraft kann es in beiden Klubs eigentlich nur aufwärts gehen. Alles Gute hierfür. Und ob sie die Aktion nachhaltig bewährt hat, wird man dann wohl im nächsten Sommer sehen, wenn neue Sponsoren gesucht werden.
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News
Bremen zu Saisonbeginn ohne Sponsorenname auf Trikots
Merkel schenkt Obama DFB-Frauen-Trikots
Matthäus geht nicht nach Ungarn
Ob sich da etwa jemand verpokert hat?
Stoichkow neuer Trainer in Südafrika
Oberligist RB Leipzig holt Kläsener und Streit
Nach Hertzsch und Bick lässt der Oberligist somit zum zweiten Mal auf dem Transfermarkt aufhorchen.
1. FC Köln
FC an Schorch interessiert?
Der Abwehrspieler wechselte vor zwei Jahren aus Berlin zu Real Madrid.
Holt der FC Semir Stilic?
Der 21-jährige Nationalspieler Bosnien-Herzegownias könnte hinter den Spitzen die Fäden ziehen.
Blogs
Aller Anfang ist schwer, nicht schwarz
Der Marin-Abschied: War schön!
Wechselspiele 2009/II – Die Zugänge
Wechselspiele 2009/III – Die neue Mannschaft
Ein wenig arg optimistisch mutet die Prognose für den FC St. Pauli schon an, aber sicherlich haben die Braun-Weißen ihren Kader klug zusammen gestellt. Aber Meggle in der Startformation? Warten wir ab, ob er wieder zur alten Form findet.
Oh. mein. Gott: Ballack zum HSV?
WeiterlesenEs war absehbar, dass sich die HSH Nordbank nach der Finanzkrise keine großen Sponsoringsprünge leisten kann. Schon vor Wochen wurde spekuliert, dass die Bank fristgerecht aus ihrem Vertrag mit dem Hamburger SV austreten könnte. Nun ist es Gewissheit: Im Sommer 2010 zieht sich die HSH Nordbank zurück und macht Werbefläche auf dem Stadiondach der Rothosen frei.
Gut für Hoffmann & Co., dass die Entscheidung schon jetzt mitgeteilt wurde. Da die Mühlen in der Hansestadt bekanntlich langsam mahlen, sollten zwölf Monate ausreichen, um einen Nachfolger zu finden, an den sich die Presse gewöhnen kann. Für die Fans bleibt es ohnehin weiter der alte Volkspark.
Den ersten Vorschlag hätte ich schon: Ein riesiges Pharmaunternehmen, das unter anderem das Nivea-Haus an der Alster platzierte und passenderweise selbst die Farbe Blau sein Eigen nennt: Beiersdorf.
Dann hieße es für die Zuschauer demnächst: “Lass uns doch mal ins Beiersdorfer gehen.”
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News
HSH Nordbank stoppt HSV-Sponsoring
Damit muss der Bundesligist im nächsten Sommer einen neuen Stadionsponsor präsentieren.
Deniz Naki wechselt ans Millerntor
Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich meine leichtfüßige Ankündigung in die Tat umsetze.
Blogs
Wechselspiele 2009/I – Die Abgänge
Erster Teil einer kritischen Beleuchtung der Transferphase beim FC St. Pauli
Gezwitscher
Easyfunk: @bmonline_hertha Voro muss nicht ersetzt werden! Er war nur Ersatz für Chermiti. Und der ist immer noch da. Also warum die Panik überall?
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News
Kirsten sorgt für Eklat
Der Sohn von Ex-Stürmer Ulf zündete nach dem Sachsen-Pokal-Gewinn ein bengalisches Feuer. Dumm!
TeBe sucht Trikotsponsor per Los
Habe ich nicht gesagt, dass das demnächst auch jemand in Deutschland versuchen wird? Ich bin gespannt auf beide Ergebnisse!
1. FC Köln
Darum zahle ich Millionen für Poldi
Neuer Job für den Weltmeister
Hoffentlich vergrätzt man ihn damit nicht. Auf Dauer nur für die Junioren zu ständig zu sein (ich spekuliere mal, dass es darauf hinauslaufen wird), sollte ihm nicht genug sein.
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Weiterlesen(11 Freunde) Eine clevere Idee mit (k)einem kleinen Denkfehler. Anscheinend verlief die Sponsoringsuche bei Austria Lustenau derart schleppend, dass Präsident Hubert Nagel eine eingentlich geniale Idee hatte. Schon für 1.000 Euro können Unternehmen sogenannte Werbegutscheine erwerben. Maximal 555 dieser Exemplare werden ausgeschüttet. Aus dem Topf dieser Sponsoringgewillten wird dann das Unternehmen per Losverfahren gezogen, das in der kommenden Saison als Hauptsponsor auftreten kann. Vergleichsweise attraktiv. Wo bekommt man sonst die Trikotwerbung eines Zweitligisten für lediglich 1.000 Euro zugesprochen?
Die Unternehmen haben also den Vorteil, dass sie für wenig Geld eine gewisse Werbepräsenz erhalten. Allein schon durch die öffentliche Bekanntmachung wird der Sponsor schlussendlich in diversen Medien (und Blogs) Erwähnung finden. Als kleines oder mittelständisches Unternehmen würde ich wohl zuschlagen. Diese Unternehmen sollte es ausreichend geben. Laut Wikipedia waren in Lustenau im Jahr 2003 insgesamt 570 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft angesiedelt. Auch wenn es aktuell weniger sein sollten, nimmt man das Umland mit und bedenkt man die landesweite Werbung beim Zweitligisten, dürften sich die anvisierten 555 Unternehmen finden lassen.
Die Austria würde sich freuen und könnte immerhin 555.000 Euro an Werbeeinnahmen verzeichnen. Mehr scheint in Lustenau nicht möglich, wenn ich deren wirtschaftliche Intelligenz einfach mal voraus setze. Die Einnahmen würde sich zudem mit der Realität decken, wurde erst im letzten Jahr der Werbewert auf 536.350 Euro bestimmt. Austria läge mit Vollauslastung im Soll. Bitter würde es erst, wenn nur wenige Unternehmen zu der Aktion bereit wären und vergleichsweise geringe Einnahmen im fünfstelligen Wert in den Verein zurück laufen würden. Dann hätte sich der Klub böse verkalkuliert, aber die Unternehmen könnten sich freuen.
Vor allem, da die Betriebe kaum Risiken eingehen. Schließlich erhalten sie für ihre Einlage einen sicheren Gegenwert. Auch wenn man nicht als Hauptsponsor ausgelost wird, so kann man die Werbegutscheine immerhin für Bandenwerbung einlösen. Aus meiner Sicht ein Grund mehr zuzuschlagen und die Gelegenheit beim Schopfe fassen. Die Unternehmen gehen sicher als Gewinner aus dieser Aktion. Ob Austria Lustenau das Gleiche gelingt, wird sich am 6. Juli zeigen, wenn die Auktion ausläuft. Sollten bis dahin nicht alle Banden verkauft sein, kann der Verein diese immerhin noch nachträglich belegen lassen. Vielleicht mit einer nächsten cleveren Marketingidee.
P.S.: Mal sehen, wann deutsche Vereine dem Vorbild nacheifern.
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Deutschland soll zahlen: Bayern-Manager Hoeneß träumt vom Fußball-Euro
Telekom steigt als Bundesliga-Sponsor aus
Dem FC droht kein Geisterspiel
FC Augsburg trennt sich am Saisonende von Holger Fach
Hamburgs Fußball
Altona bringt sich um den Lohn
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(via: tykj3n)
(Werben & Verkaufen) Dem (Noch-)Manager des FC Bayern München wurde wenige Monate vor seinem Abdanken noch eine besondere Ehre zuteil. Der Fachverband für Sponsoring (FASPO) hievte ihn auf eine Stufe mit Kaiser Franz Beckenbauer. Der Verband nahm Uli Hoeneß in seine “Hall of Fame des Sponsorings” auf. Gestern vergab der Verband in Hamburg den 16. Internationalen Sponsoring Award. “Ausgezeichnet werden herausragende Projekte des letzten Jahres in den Kategorien Sport-, Kultur, Medien- und Socialsponsoring”, wie es auf der offiziellen Homepage des FASPO heißt. Glückwunsch, Uli!
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