Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Und am Ende ist der Glauben im Fußball ebenso wichtig, wie Emotionen und Leidenschaft… und manchmal geht eine Hoffnung auch in Erfüllung.
Und am Ende wird wieder alles halb so schlimm und die Welt feiert. Friedlich!
1. FC Köln
Was ja keine schlechte Situation ist. Sogar besser, als einen Schnitt zu machen und die neuen Charaktere zusammen zu führen. Es gilt das vorhandene Personal zu einer Einheit zu formen. Individuell gesehen haben wir großartige Spieler beisammen, nur müssen sie jetzt auch zusammen passen. Das dürfte gelingen, wenn die Mannschaft in größtenteils aktueller Besetzung in die neue Saison geht. Dann kann man “nebenbei” junge Spieler einbauen, wie aktuell Matuschyk.
Das gilt auch auf der Torhüterposition, weswegen der EffZeh hier genau aufpassen muss:
Torhüterkarussell: Kessler will weg – und Mondragon?
Wie werden die wohl aussehen? Muss er sich vielleicht die 90 Minuten gegen Bochum anschauen?
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Es geht auf die Transferzielgerade. Bis Montag können noch neue Spieler an Land gezogen werden. Auch der 1. FC Köln sucht noch. Doch die gehandelten Spieler kommen und gehen auch wieder.
Zuletzt Tuncay, bei dem es schon richtig gut aussah. Ümit Özat bekräftigte, dass der türkische Stürmer zum FC will. Doch mittlerweile hat er bei Stoke City unterschrieben. Wie im Übrigen auch Huth, der in Deutschland glaube ich nirgends gehandelt wurde.
Kringe ist raus. Van der Vaart ist ein schönes Gerücht, aber eben auch nicht mehr.
Nün rückt wieder Yannick Djalo in der Vordergrund. Der 23-jährige könnte von Sporting Lissabon losgeeist werden, wenn diese den Offensivspieler ausleihen werden. Ob’s tatsächlich so kommt? Ich glaub’s eher nicht, schließlich reicht es auch am Geißbockheim nicht, einfach nur Portugiese zu sein.
Vucicevic scheint nach der Vorgeschichte unrealistisch. Andererorts werden noch Namen gehandelt, die entweder auch in Köln schonmal im Gespräch waren oder aber durchaus interessant erscheinen.
Mal sehen, welche Namen noch gehandelt werden… und wieder verschwinden. Vielleicht kommt am Ende auch gar keiner mehr.
WeiterlesenZwei vermeintliche Highlights standen am Wochenende an. Am Freitag gastierte der FC Bayern München im Rhein Energie Stadion zum offiziellen Ablösespiel und zwei Tage später wurde das Stadion erneut gestürmt: Zur Saisoneröffnung.
Dabei konnte der zweiten Veranstaltung weniger Beachtung geschenkt werden. An solchen Tagen erfreuen sich 40.000 Autogrammjäger der Nähe zur Mannschaft. Gekickt wird auch. Aber nur zwei Mal fünfzehn Minuten. Immerhin lieb der 1. FC Köln gegen Ford Niehl gegentorlos und netzte drei Mal ein: Freis, Mohamad und Podolski besorgten die Treffer. Drei Stützen der anstehenden Saison.
Neben den gewohnten Gesichtern (Mondragon, Geromel, Petit und ggf. Novakovic plus Maniche, wenn sie fit werden/sind) sowie einigen Überraschungen. Das zeigte sich schon am Freitag.
Das Spiel war nicht doll. Bayern hat seine Ambitionen für die Saison untermauert. Das gefällt, wenn man als neutraler Zuschauer auf die Leistung des Rekordmeisters schaut. Man darf einiges erwarten von diesem FCB. Van Gaal scheint der richtige Mann zu sein in München.
Für den FC wurde mir am Freitag ein wenig schummrig.
Da lief nur wenig zusammen. Die Abwehr stand keinesfalls sattelfest. Mondragon bewahrte uns vor einer größeren Niederlage. Geromel und Mohamad leisteten sich einige unnötige Fehler. Womé wird wohl nie zur konstanten Größe. Brecko spielte allenfalls solide.
Petit offenbarte große Probleme in meinen Augen. Nichts zu sehen von Routine, Stellungsspiel, Übersicht und Erfahrung. Etliche Male verstolperte er den Ball, leistete sich Fehlpässe und verlor seine Zweikämpfe. Läuferisch kann man ihm mal wieder nichts ankreiden, aber das wirkte nicht unbedingt solide. Da auch Maniche noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist, könnte es hier doch noch ein kleines Unsicherheitsproblem werden für Köln.
Immerhin spielte Boateng solide.
Überraschend die beiden Flügel.
Sanou erhielt den Vorzug vor Ehret. Soldo setzte auf die offensivere Variante. Wohl eher ein Test, wie das auch gegen erstklassige Gegner klappt. Das ließ sich teilweise zwar gut an, aber der Flügelflitzer kann anscheinend nicht 90 Minuten Gas geben. Ich sehe dann doch lieber Ehret auf der Seite. Auch, weil er defensiv stärker ist.
Oder aber Chihi.
Der durfte überraschend links ran, allerdings nur, weil Freis vorne gebraucht wurde. Auch wenn noch nicht alles zusammen lief, war Chihi der beste Kölner auf dem Platz. Vielleicht gelingt ihm doch noch der große Durchbruch. Der Freitagabend lässt hoffen, allerdings gibt es noch kleine Fragezeichen. Rechts offensiv ist eigentlich Freis fest eingeplant. Solange Novakovic fehlt und Ishiaku noch nicht in Topform ist, wird der Neuzugang dort eingesetzt. Aber was, wenn Nova zurück kehrt und Freis dann wieder den Platz von Chihi beansprucht?
Dann wird sich zeigen, ob sich Chihi dauerhaft durchsetzt…
… oder die Position wechselt. Schon gegen Bayern war er immer wieder auch links zu finden. Und da sich dort aktuell keiner nachhaltig anbietet, könnte das die Chance sein… oder eben doch zentraler, wenn Maniche noch Zeit benötigt.
Denn: Wenn Chihi seine aktuelle Form hält, dann gehört er in die erste Elf!
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
TuS Honigsessen – 1. FC Köln 0:18
Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden – 1. FC Köln 0:11
Hannover 96 – 1. FC Köln 0:0
Timisoara – 1. FC Köln 0:2
St. Andrä – 1. FC Köln2:2
1. FC Köln – FC Bayern München 0:2
Torjägerliste
Ishiaku 6 Treffer
Podolski 6 Treffer
Sanou 6 Treffer
Brosinski 5 Treffer
Chihi 5 Treffer
Freis 5 Treffer
Zielinsky 3 Treffer
Ehret 2 Treffer
Yalcin 2 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brecko 1 Treffer
Matip 1 Treffer
Yabo 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Mondragon 450 Minuten
Kessler 315 Minuten
Varvodic 45 Minuten
Abwehr
Brecko 540 Minuten
Mohamad 540 Minuten
Geromel 495 Minuten
Womé 405 Minuten
Basala-Mazana 270 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Schorch 90 Minuten
Vaaßen 90 Minuten
Mittelfeld
Chihi 515 Minuten
Petit 500 Minuten
Freis 489 Minuten
Boateng 439 Minuten
Ehret 348 Minuten
Yalcin 340 Minuten
Brosinski 328 Minuten
Sanou 328 Minuten
Matip 310 Minuten
Pezzoni 281 Minuten
Yabo 270 Minuten
Zielinsky 207 Minuten
Gardawski 135 Minuten
Nottbeck 135 Minuten
Clemens 90 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sturm
Ishiaku 405 Minuten
Podolski 405 Minuten
So kann man natürlich auch auf die Eurphoriebremse drücken und den ganze Druck weit von sich wegschieben. Schließlich ist Kölns Real-Star nur ein deutsches Talent, das erstmals die große Bundesligabühne als Teil der Profimannschaft betritt. Spätestens nach dem gestrigen Freundschaftsspiel wird das auch allen Außenstehenden deutlich.
Im Kick der FC-Reserve gegen St. Andrä war es Schorch, der freundlich mithalf, um Österreichs Regionalligisten zu zwei umjubelten Toren zu verhelfen. Zwei mal führten seine Fehler zu Freistößen, die in der Folge zu zwei Toren führten. Obendrein fing er sich mal gleich eine gelb-rote Karte ein und tschüß.
Hinten anstellen heißt es nun erst recht.
Sicherlich war der Test nicht der Rede wert und die beiden Aussetzer waren mehr als unglücklich und auch der kurzen Vorbereitung mit seinen neuen Kollegen geschuldet. Ganz sicher schlummert in ihm ein gewisses Talent und vielleicht wird er dem FC irgendwann auch nochmal weiterhelfen. Nur halt jetzt noch nicht.
Umso besser (für ihn), dass er sich jetzt erstmal ein wenig ins Abseits befördert hat und vom Spielfeldrand aus (fast heimlich) in den Verein wachsen und sich selbst weiterentwickeln kann.
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
TuS Honigsessen – 1. FC Köln 0:18
Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden – 1. FC Köln 0:11
Hannover 96 – 1. FC Köln 0:0
Timisoara – 1. FC Köln 0:2
St. Andrä – 1. FC Köln2:2
Torjägerliste
Ishiaku 6 Treffer
Podolski 6 Treffer
Sanou 6 Treffer
Brosinski 5 Treffer
Chihi 5 Treffer
Freis 5 Treffer
Zielinsky 3 Treffer
Ehret 2 Treffer
Yalcin 2 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brecko 1 Treffer
Matip 1 Treffer
Yabo 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Kessler 315 Minuten
Mondragon 360 Minuten
Varvodic 45 Minuten
Abwehr
Brecko 450 Minuten
Mohamad 450 Minuten
Geromel 405 Minuten
Womé 315 Minuten
Basala-Mazana 270 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Schorch 90 Minuten
Vaaßen 90 Minuten
Mittelfeld
Chihi 427 Minuten
Petit 421 Minuten
Freis 411 Minuten
Boateng 349 Minuten
Yalcin 340 Minuten
Ehret 338 Minuten
Brosinski 326 Minuten
Matip 299 Minuten
Pezzoni 281 Minuten
Yabo 270 Minuten
Sanou 248 Minuten
Zielinsky 207 Minuten
Gardawski 135 Minuten
Nottbeck 135 Minuten
Clemens 90 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sturm
Ishiaku 405 Minuten
Podolski 315 Minuten
Es wird ernster beim 1. FC Köln. Im zweiten Trainingslager in Velden musste sich die Elf von Zvonimir Soldo erstmals behaupten. Gegner war Hannover 96, gegen die es in der letzten Saison jeweils einen 2:1-Heimsieg gab. Über drei Tore hätten sich die Zuschauer durchaus gefreut, aber am Ende hieß es 0:0. Eigentlich zu wenig, wenn man bedenkt, dass sich der FC in diesem Jahr weiter verbessern will. Viel Luft nach oben gibt es tabellentechnisch nicht. Realistisch ist nur ein Platz besser. Aber dafür muss man an den 96igern vorbei.
In Velden begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe, was erwarten lässt, dass auch in der Saison der Unterschied nicht sonderlich groß sein wird.
Zwar mussten die Geißböcke auf ihren ersten Sturm (Nova, Poldi) verzichten, aber auch Hannovers Hecking musste u.a. ohne Balitsch, Schulz und Stajner (sowie Schlaudraff und Andreasen) auskommen. Beiden Mannschaften war das harte Training der letzten Wochen deutlich anzumerken, so dass wenig nach vorne lief.
Ein paar Erkenntnisse gibt es trotzdem:
Freis ist auf dem Flügel durchaus wertvoller.
Ishiaku wird dem etablierten Sturmduo aktuell doch nicht so gefährlich, wie man erhoffen konnte.
Chihi muss weiter an sich arbeiten.
Soldo gab Ehret (endlich) die Chance im linken Mittelfeld.
Dafür verzichtete er auf das zuletzt angekündigte Experiment Yalcin im defensiven Mittelfeld zu testen. Gut so. Wenn ich mich an das Spiel des FC in Hamburg erinnere, ist bei dem Talent eine große Zweikampfschwäche hängen geblieben. Ihm fehlt die körperliche Präsenz, um sich auf der Position durchzusetzen. Offensiver ist der Techniker besser aufgehoben. Zum Glück haben wir für die Sechserposition genügend Alternativen, um nicht auf Yalcin zurückgreifen zu müssen.
In den nächsten beiden Spielen wird Soldo aber seine Stammelf finden müssen. Das Poldi-Abschiedsspiel gegen Bayern München ist der letzte Test vor dem Saisonauftakt. Idealerweise sollte das Mittelfeld in den Spielen gegen FC Timisoara (Montag) und St. Andrä (Mittwoch) zum Anpfiff identisch aussehen. Das bis dahin die anvisierte Verstärkung für die Zentrale gefunden ist, ist illusionorisch. Soldo muss also Plan B präsentieren… so wie es aussieht mit zwei Sechsern und offensiven Flügeln. Zudem bleibt die Hoffnung, dass Novakovic schnell wieder bei der Mannschaft ist, um zumindest das ein oder andere Testspiel doch noch mitmachen zu können.
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
TuS Honigsessen – 1. FC Köln 0:18
Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden – 1. FC Köln 0:11
Hannover 96 – 1. FC Köln 0:0
Torjägerliste
Ishiaku 6 Treffer
Sanou 6 Treffer
Freis 5 Treffer
Brosinski 4 Treffer
Chihi 4 Treffer
Podolski 4 Treffer
Zielinsky 3 Treffer
Ehret 2 Treffer
Yalcin 2 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brecko 1 Treffer
Matip 1 Treffer
Yabo 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Kessler 270 Minuten
Mondragon 270 Minuten
Abwehr
Brecko 360 Minuten
Mohamad 360 Minuten
Geromel 315 Minuten
Ehret 283 Minuten
Womé 225 Minuten
Basala-Mazana 180 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Nottbeck 45 Minuten
Mittelfeld
Petit 346 Minuten
Freis 336 Minuten
Boateng 304 Minuten
Chihi 292 Minuten
Brosinski 236 Minuten
Pezzoni 236 Minuten
Yalcin 235 Minuten
Zielinsky 207 Minuten
Matip 194 Minuten
Yabo 180 Minuten
Sanou 148 Minuten
Gardawski 135 Minuten
Nottbeck 90 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sturm
Ishiaku 315 Minuten
Podolski 225 Minuten
Der 1. FC Köln spielt sich langsam ein. Erneut trafen die Geißböcke im Testspiel gegen einen unterklassigen Gegner eine zweistellig. 11:0 hieß es am Ende gegen eine Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden. Drei Stammspieler musste Soldo dabei ersetzen. Podolski (Zerrung), Geromel (Weißheitszahn) und der ohnehin angeschlagene Novakovic. Dabei ist noch lange nicht klar, wann der Topstürmer der letzten Saison wieder mit seinen Kollegen trainieren und auflaufen kann. Nova beteuert unentwegt, dass er rechtzeitig fit werde und gegen den FC Bayern München (24.07.) am dem Rasen stehen wird. Die Ärzte sind ein wenig vorsichtiger und Soldo gibt zu bedenken, dass sich der Offensive nicht übernehmen soll. Aus Angst, dass er sonst vielleicht sogar die gesamte Hinrunde ausfallen könnte.
Umso besser, dass sich seine Konkurrenten im Angriff schon in guter Form zeigen.
Ishiaku lernt gegen die unterklassigen Gegner gerade wieder, wo das Tor steht.
Auch Freis beweist, dass er weiß, wo das Tor steht. Dabei kommt er meistens über den rechten Flügel. Unsere Problemzone scheint nächste Saison keine mehr zu sein.
Auch Chihi will seine vielleicht letzte Chance in Köln nutzen.
Zudem betrieben mit Brosinski und Zielinsky gerade mächtig Eigenwerbung.
Den Vogel schießt jedoch Sanou ab. Der Publikumsliebling hat in gerade einmal 103 Minuten satte sechs Mal eingenetzt. Damit rückt er auf einmal auch wieder in den Vordergrund. Er könnte sich mit Freis im Kampf um dem rechten Flügel hochschaukeln oder gar in vorderster Front für Schwung sorgen.
Nicht auszumalen, was für ein Hauen und Stechen es geben wird, wenn Poldi und später auch Nova mit dazu stoßen.
Egal, wer zum Saisonstart aufläuft. Angst müssen sich Kölner Fans über fehlende Torschützen wohl nicht machen. Der Konkurrenzkampf mit treffsicheren Stürmern ist aktuell so groß wie lange nicht mehr. Der positive Nebeneffekt: potenzielle Stürmer werden im Mittelfeld aufgeboten (Freis! Chihi? Sanou?), was für zusätzliche Torgefahr aus der zweiten Reihe sorgt. Eine Schwäche der letzten Saison wäre somit behoben. es sieht gut aus im Moment.
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
TuS Honigsessen – 1. FC Köln 0:18
Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden – 1. FC Köln 0:11
Torjägerliste
Ishiaku 6 Treffer
Sanou 6 Treffer
Freis 5 Treffer
Brosinski 4 Treffer
Chihi 4 Treffer
Podolski 4 Treffer
Zielinsky 3 Treffer
Ehret 2 Treffer
Yalcin 2 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brecko 1 Treffer
Matip 1 Treffer
Yabo 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Kessler 270 Minuten
Mondragon 180 Minuten
Abwehr
Brecko 270 Minuten
Mohamad 270 Minuten
Ehret 238 Minuten
Geromel 225 Minuten
Pezzoni 191 Minuten
Basala-Mazana 180 Minuten
Womé 135 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Nottbeck 45 Minuten
Mittelfeld
Petit 267 Minuten
Boateng 259 Minuten
Freis 257 Minuten
Brosinski 225 Minuten
Yalcin 212 Minuten
Zielinsky 207 Minuten
Matip 183 Minuten
Yabo 180 Minuten
Gardawski 135 Minuten
Sanou 103 Minuten
Nottbeck 90 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sturm
Chihi 225 Minuten
Ishiaku 225 Minuten
Podolski 225 Minuten
18:0. So stelle ich mir das vor, wenn der 1. FC Köln gegen einen Verein namens TuS Honigsessen spielt.
Bei Podolski ist der “erste Knoten” geplatzt. Drei Mal war er erfolgreich. Genauso wie Sanou, der in Hälfte zwei über rechts stürmen und abschließen durfte.
Spannender waren aber ganz andere Sachen:
Soldo plant Ehret anscheinend wirklich als Verteidiger ein. Nachdem Pierre Womé wieder im Kader steht, durfte er auf seine angestammte defensive Position. Der Franzose musste hingegen erstmal draußen bleiben und kam dann in Abschnitt zwei als linker Verteidger zum Einsatz.
Pezzoni erhält doch die Chance sich für die Position neben Petit zu sichern. Er erhielt in Halbzeit eins der Vorzug vor Boateng, der zuletzt in der aktuellen Stammelf gesetzt schien.
Chihi bekam völlig zurecht die Chance sich für den linken Flügel zu empfehlen. Brosinski ersetzte ihn erst nach der Halbzeit.
Yalcin bekam die Möglichkeit auf rechts. Er wird wohl der BackUp für Freis werden.
Der durfte sich dafür in vorderster Front neben Poldi beweisen und machte seine Sache ganz gut. Soldo schürt den Konkurrenzkampf im Angriff. Neben Poldi rangeln nunmehr Ishiaku und Freis um einen Platz. Zumindest so lange, bis sich Novakovic völlig fit zurückmeldet. Vorteil für Freis: Ishiaku kann nur als Stoßstürmer spielen, Freis scheint seinen Platz im rechten Mittelfeld ziemlich sicher zu haben.
In Halbzeit zwei testete Soldo erstmals ein anderes als das 4-2-2-2. Er versuchte es mit einem 4-2-3-1. Ein wenig überraschend. Ich hätte vermutet, dass er mal ein System mit nur einem Sechser, drei offensiven Mittelfeldspielern und zwei Stürmern testet. Sicherlich ist die Taktik mit nur einem Angreifer gerade gegen hochklassige Gegner eine sinnvolle Aufstellung, aber es bliebe die Frage des Personals.
Novakovic ist gesetzt, wenn er fit ist. Er kann aber nur ganz vorne auftrumpfen und besetzt damit die Rolle des einzigen Stürmers.
Podolski wird Soldo auch nicht außen vor lassen. Sein Plus: Er ist flexibel und spielt ohnehin lieber als hängende Spitze. Er könnte quasi in die Rolle des zentralen Mannes der Drei-Mann-Offensiv-Kette schlüpfen.
ABER: Noch immer sucht der FC nach einem Spielgestalter, der genau die Position ausfüllen soll. Fünf Millionen soll dieser Mister X den Geißböcken wert sein. Kaum vorstellbar, dass so ein Mann dann auf der Bank Platz nehmen soll.
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
TuS Honigsessen – 1. FC Köln 0:18
Torjägerliste
Ishiaku 4 Treffer
Podolski 4 Treffer
Chihi 3 Treffer
Freis 3 Treffer
Sanou 3 Treffer
Brosinski 2 Treffer
Ehret 2 Treffer
Yalcin 2 Treffer
Zielinsky 2 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brecko 1 Treffer
Matip 1 Treffer
Yabo 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Kessler 225 Minuten
Mondragon 135 Minuten
Abwehr
Brecko 225 Minuten
Geromel 225 Minuten
Mohamad 225 Minuten
Ehret 193 Minuten
Pezzoni 146 Minuten
Basala-Mazana 135 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Womé 90 Minuten
Nottbeck 45 Minuten
Mittelfeld
Petit 222 Minuten
Boateng 214 Minuten
Freis 212 Minuten
Brosinski 180 Minuten
Yalcin 167 Minuten
Zielinsky 162 Minuten
Yabo 135 Minuten
Matip 93 Minuten
Gardawski 90 Minuten
Sanou 58 Minuten
Nottbeck 45 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sturm
Podolski 225 Minuten
Chihi 180 Minuten
Ishiaku 180 Minuten
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WeiterlesenDie ersten Tage der neuen Saison sind auch beim 1. FC Köln vorrüber. Neben ersten kräfteraubenden (Konditions-)Einheiten standen die ersten Testspiele auf dem Programm. Allesamt Muster ohne Wert. Von einem berauschenden Start in die „Ära Soldo“ kann jedoch nicht gesprochen werden.
Lediglich das 7:0 gegen eine Rhein-Erft-Auswahl entsprach gewohnten Vorbereitungspartien gegen unterklassige Gegner. Ein 3:1 gegen Schneifel ist eigentlich zu wenig. Das 1:3 gegen Koblenz zwar unbedeutend, aber wenig motivierend für die Spieler. Aber zumindest Podolski hat seinem Ruf schonmal alle Ehre gemacht. Es schien eh das wichtigste Thema (der Presse) zu sein, wann der Prinz sein erstes Tor für seinen neuen alten FC erzielt.
Gegen die TuS war es soweit. Nach verschossenem Elfer konnte er in der 75. Minute gar nicht anders, als das Leder doch noch in die Maschen zu befördern. Immerhin. Wäre der Punkt abgehakt.
Eine Ausrufezeichen gab es trotzdem schon. Besonders was die Aufstellung angeht. Zwar wechselte Soldo schon munter durch und ließ eine Reihe Amateure zum Zuge kommen, aber in Hälfte eins spielt er konsequent seine aktuelle Wunschelf ein.

Bis zum Saisonstart wird sich sicherlich noch einiges tun.
Mit der Rückkehr von Novakovic (soll mit ins Trainingslager) wird Ishiaku seinen Platz erstmal verlieren.
Zudem fahndet der FC weiter nach einem Kreativspieler. Dann ist es wahrscheinlich, dass sich auch Boateng erstmal wieder hinten anstellen muss und Petit der einziger Abräumer vor der Abwehr wird.
Unwahrscheinlich zudem, dass Brosinski sich im linken Mittelfeld behaupten kann. Sollte Womé wieder richtig fit werden, wird Ehret wohl auf seine Position rücken. Zudem macht Chihi bisher ordentlich Druck.
Neben Ishiaku ist er die bisher auffälligste Person im Kader. Vielleicht gelingt ihm endlich doch noch der Durchbruch. Ishiaku befindet sich auch auf einem guten Weg und scheint wieder zur ernsthaften Alternative zu werden.
Überraschend jedoch, dass Pezzoni seinen Platz eingebüßt hat und nach einer guten Saison hinter Boateng festhängt. Soldo testete den jungen Deutschen zudem nicht als Sechser, sondern in der Verteidigung.
Warum er hier auch auf Ehret setzt scheint verwunderlich. Hoffentlich ist er nur der Lückenbüßer für Womé und wird nicht dauerhaft als LV eingesetzt. Denn gerade in der letzten Saison hat er bewiesen, dass er seine Stärken ohne Frage in der Offensive hat. Spielt er hinter, wird mir wieder mulmig.
Die nächsten beiden Testspiele gegen TuS Honigsessen (heute Abend) und Stadtauswahl Leichlingen/Witzhelden (Freitag) werden wohl eher keine neuen Aufschlüsse bringen. Spannend sollte es dann aber im Trainingslager (13.-23.07. in Velden) werden, wenn es gegen Palermo und Wigan (sowie WAC St. Andrä) geht. Am 24. Juli steht dann das wohl letzte Testspiel gegen den FC Bayern München an. Viel Zeit bleibt also nicht mehr, um den neuen Spielmacher zu finden bzw. sich endgültig auf eine Startelf festgelegt zu haben.
Vorbereitung Sommer 2009
SG Schneifel – 1. FC Köln 1:3
Rhein-Erft-Auswahl – 1. FC Köln 0:7
TuS Koblenz – 1. FC Köln 3:1
Torjägerliste
Chihi 3 Treffer
Ishiaku 3 Treffer
Boateng 1 Treffer
Brosinski 1 Treffer
Freis 1 Treffer
Podolski 1 Treffer
Yalcin 1 Treffer
Einsatzzeiten
Tor
Mondragon 135 Minuten
Kessler 135 Minuten
Abwehr
Brecko 180 Minuten
Geromel 180 Minuten
Mohamad 180 Minuten
Ehret 148 Minuten
Pezzoni 101 Minuten
Basala-Mazana 90 Minuten
Matuschyk 90 Minuten
Salger 90 Minuten
Womé 45 Minuten
Mittelfeld
Petit 177 Minuten
Boateng 169 Minuten
Freis 167 Minuten
Brosinski 135 Minuten
Yalcin 122 Minuten
Zielinsky 117 Minuten
Yabo 90 Minuten
Gardawski 90 Minuten
Matip 48 Minuten
Nottbeck 45 Minuten
Vunguidica 18 Minuten
Sanou 13 Minuten
Sturm
Podolski 180 Minuten
Ishiaku 135 Minuten
Chihi 135 Minuten
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