Ein weiteres Talent wurde verliehen. Christopher Schorch geht zu Energie Cottbus. An sich der richtige Schritt. Nach langer Verletzungspause ist Schorch noch lange nicht da, wo er sein sollte. Bei Solbakken hat er dadurch einen schweren Stand. Spielpraxis soll ihm dabei helfen. Zweite Liga ist die richtige Entscheidung. Cottbus jedoch nicht!
Denn in der Lausitz sind Roger und Hünemeier sind gut eingespielt und harmonieren prächtig. Hier wäre Wollitz selten dämlich, wenn er das Duo grundlos auseinander reißt. Bliebe Schorch nur die Rolle als Ersatz. Wie in Köln, auch wenn er bei Energie bessere Aussichten hat, weil er dort wohl IV Nummer drei ist, statt fünf oder sechs.
Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Immerhin ist Norden abgehängt. Noch etwas, dass ich mir vor Tagen noch nicht vorstellen konnte. Jetzt im direkten Duell gegeneinander. Da öffnet sich für die Bayern gar die Chance, den Abstand auf die ehemaligen Überflieger Liga noch zu vergrößern.
Alles rosarot in diesen Tagen.
Clattenburg blinded by hatred of Bellamy… maybe
1. FC Köln
WeiterlesenNach Informationen der Sporttageszeitung AS ist der 20 Jahre alte Abwehrspieler einer der Top-Kandidaten bei der Suche nach einem Ersatz für den verletzten Pepe.
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Die innere Stimme des Cristiano Ronaldo # 10
Wen interessiert schon Fußball?
1. FC Köln
Schorch fällt mit Schweinegrippe aus.
WeiterlesenHeißa, was freu ich mich, dass sich beim 1. FC Köln gerade ein Verteidiger nach dem anderen verletzt. Womé machte den Anfang bzw. dort weiter, wo er aktuell nach zwei drei Spielen am Stück immer ankommt. Schorch zog nun gleich. Beide sind zum Zuschauen verbannt. Bitter. Gerade für eine Mannschaft, mit einem nicht ganz so breiten Kader. Und doch öffnen sich damit Türen. Also für mich wäre das so. Wie Soldo das sieht, wird sich am Wochenende zeigen.
Auf jeden Fall muss er umstellen.
Brecko könnte mal wieder auf links ran und dafür McKenna rechts verteidigen. Das wäre die einfache Lösung. Die stabilste und verlässlichste. Brecko kommt auf beiden Flügeln klar und McKenna hat in der letzten Saison bewiesen, dass er über kurze Zeit auch rechts aushelfen kann.
Doch Soldo scheint von dem Modell nicht wirklich überzeugt.
Auch, weil es gegen Hannover geht. Würde Bayern oder Leverkusen kommen, wäre diese defensive Variante die Sinnvollste. Aber gegen 96 müssen wir das Spiel machen. Druck über außen entwickeln. Nicht so das Ding von McK.
Ergo muss er sich was Neues einfallen lassen.
Gegen Trier hat er schon angedeutet, wo es hingehen könnte. Brecko spielt rechts und dafür schiebt er Ehret auf dem linken Flügel nach hinten. Natürlich beschneidet er den Franzosen damit seiner offensiven Möglichkeiten. Aber als gelernter Verteidiger sollte er defensiv solide stehen und kann trotzdem nach vorne stürmen. Muss es auch. Zusammen mit Brecko könnte das eine schöne Flügelzange geben. Defensiv wohl etwas anfällig, dafür aber mit ordentlich Power im Vorwärtsgang. Die Flanken könnten Gold wert sein! Das Duo wird rackern, rennen und beißen müssen. So sehr, dass sie irgendwann Mitte der zweiten Halbzeit ausgetauscht werden müssen. Schließlich dürfte sie die Alleinunterhalter auf den Flügeln sein.
Warum?
Maniche ist zurück und lieferte gegen Trier ein beeindruckendes Debüt. Er ist zentral gesetzt. Auf dem linken Flügel könnte Chihi spielen, aber dann müsste Podolski wieder rechts ran, was ihm einfach nicht liegt und gegen Hannover brauchen wir dringend mehr Durchschlagskraft.
Ergo: Maniche zentral. Podolski zentral. Petit muss ohnehin zentral ran. Novakovic in der Sturmmitte ist gesetzt. Bleiben noch zwei freie Stellen.
Da könnte Soldo sicher zwei Flügelspieler bringen. Chihi oder Sanou links und Freis rechts wäre sicher eine Möglichkeit. Das könnte auch Spaß machen. Aber wäre dann vielleicht doch ein wenig arg offensiv. Die Gefahr eiskalt ausgekontert zu werden wäre enorm. Maniche könnte als zweiter Sechser agieren und dem System mehr Stabilität geben. Aber bisher hat er bewiesen, dass er vorgezogen dem lahmenden Kölner Kreativspiel besser helfen kann.
Pezzoni stabilisiert sich gerade wieder. Ishiaku konnte gegen Trier zwar abermals nicht überzeugen, aber wenn ihm Soldo derart vertraut und sechs Mal am Stück von Beginn an bringt, muss er es durchziehen in der Hoffnung, dass der Knoten platzt. Mit dem positiven Nebeneffekt: Alle (Offensiv-)Spieler haben ihre Wunschposition, auf der sie uns aktuell am meisten helfen:
Pezzoni —— Petit
Maniche – Podolski
Ishiaku – Novakovic
Und nur zu Visualisierung die zweiter Alternative, die mir während des Schreibens doch immer besser gefällt:
Petit – Maniche
Freis —– Podolski —– Chihi
Novakovic
Ich bin gespannt, wie sich Soldo entscheiden wird und welche Taktik er vielleicht noch überraschend aus dem Hut zaubert. Nur eins scheint klar. Durch die Doppelverletzung hat er offensiv zumindest eine Variante über Nacht hinzu gewonnen.
WeiterlesenSo, ich hab mir die Spielberichte der letzten Partien mal ein wenig unter die Lupe genommen, um mir vor der Rückkehr von Poldi in die Allianz Arena vielleicht ein klein wenig besseres Bild machen zu können. Es hat sich ja einiges getan. Viele erfreuliche kleine Punkte, aber noch weiterhin ein ganz großes Problem. Der Reihe nach:
Podolski hat endlich sein erstes Ligator für den FC erzielt. Wurde Zeit und sollte ihm Aufwind geben. Vielleicht trifft er ja gegen seinen Ex
Ansonsten gab es hohe Akrobatik zu bestaunen. Zuerst zelebrierte Sanou seinen Flick Flack-Torjubel nach dem Treffer gegen Stuttgart und kurz danach ließ es sich auch Ishiaku nicht nehmen, ein wenig die Sportart zu wechseln und nach dem Wolfsburger Doppelpack im Pokal ins Bodenturnen zu gehen. Astrein!
Die beiden weiteren Treffer in diesen beiden siegreichen Spielen gingen auf das Konto von Freis. Der sollte sich dann auch mal den Flick Flack beibringen lassen
Sehr schön, dass gerade dieses Trio ins Schwarze traf. Alle drei sind Kämpfer, die enorm viel Laufarbeit verrichten und sich dabei immer zu 100% in den Dienst der Mannschaft stellen. Genau solche Typen braucht Köln aktuell. Das macht Mut. Gerade, da sie (teilweise) schon abgeschrieben waren… Ishiaku schien seine Duisburger Form gänzlich verloren zu haben. Nun ist er wieder mittendrin und erstmal gesetzt. Sanou hat eine hervorragende Vorbereitung gespielt, aber den Stammplatz verloren… das wird sich wohl durch das Tor nicht groß ändern. Aber nur, weil auf den Flügeln mit Freis und Ehret die Konkurrenz aktuell zu groß ist. Schade für ihn, aber gut für den Äff Zeh, dass wir diesen breiten Kader haben. Sanou wird Druck ausüben, das sollte Freis und Ehret pushen. Zudem ist Sanou mit seiner Technik und Schnelligkeit ein perfekter Joker. Den Stammplatz würde ich ihm wünschen. Nur leider müsste Köln da aktuell (mindestens) mit 12 Spielern auflaufen…
Freis war mein “Geheimtipp” der Saison. Von ihm habe ich mir viel erwartet. Nicht in der Sturmmitte, sondern auf rechts. Genau da, wo er jetzt überzeugt.
Zum Saisonbeginn musste er teilweise in der Zentrale aushelfen und ging unter. Mit seiner Schnelligkeit hilft er uns auf den Flügeln am Besten. Dass er zudem noch Torgefahr ausstrahlt, umso besser.
Wirklich positiv, dass die Last des Toreschießen auf mehrere Schultern verteilt ist.
Das war im letztes Jahr noch ganz anders. Nun besitzt Köln eine andere Qualität und den etwas breiteren Kader, ist somit nicht so ausrechenbar.
Allerdings ergibt sich genau hier unser wohl größtes Problem: Wir haben keinen echten Torjäger.
Zumindest aktuell nicht: Weil sich viel auf Poldi fokussiert und er sich damit nicht entfalten kann und weil Novakovic extrem schwächelt. Er sorgt eher für negative Schlagzeilen (aktuell mal wieder wegen einer Länderspiel-Abstellung). Null Tore stehen für ihn zu Buche. Ohne seine Treffer wird es jedoch extrem schwer, sich aus dem Abstiegsstrudel zu befreien.
Unsere Lebensversicherung der letzten Saison könnte somit unser Problemfall 2009/2010 werden.
Trifft er jedoch und sind auch seine Nebenleute weiter erfolgreich, sollten wir zur Winterpause wieder im Mittelfeld zu finden sein. Damit wäre ich durchaus zufrieden.
Allerdings sind fünf Ligatore (durch fünf Schützen) in sieben Spielen jedoch viel zu wenig.
10 Gegentore (gerade gegen diese sechs Topteams) sind dagegen mehr als Ehren wert.
Mohamad und Geromel finden wieder zu alter Stärke. Brecko verrichtet seinen Dienst solide. Und links spielt mit einmal Schorch. Und das ganz passabel. Ich bin erleichtert. Womé war mir ein Dorn im Auge und leider immer für einen Bock gut. Schorch ist jung und auch er wird mal patzen. Aber wohl nicht so oft, wie der Kameruner. Zudem verzeihe ich einem Talent einen Fehler mal seher als einem gestandenen Profi.
Bitter natürlich, dass Chihi nach leichtem Aufwärtstrend (und mitten auf dem Weg sich in die erste Elf zu spielen) verletzt passen muss. Mittlerweile ist er in der Reha und wird demnächst wohl wieder nah am Team sein. Das erhöht den Druck auf unsere Offensive noch weiter.
Viel schlimmer wiegt jedoch der Verlust von Maniche. Seine saudumme rote Karte zwingt ihn jetzt drei Spiele zum Zuschauen. Bitter, denn nach Bayern geht es gegen Mainz und Gladbach. Zwei Teams, wo wir zwingend punkten müssen und auch können. Da brauchen wir einen Klassespieler, wie den Portugiesen. Er hat der Mannschaft damit keinen Bärendienst geleistet.
Allerdings könnte uns das neue Türen öffnen… allen voran Poldi:
Jetzt, da die Sturmmitte gut besetzt ist, kann er sich etwas zurück ziehen und dort spielen, wo er sich am Wohlsten fühlt. Zurückgezogen, aus der Mitte, mit allen Freiheiten ausgestattet, um aus der Tiefe zu kommen, seine Mitspieler einzusetzen, der Doppelpass oder eigenen Abschluss suchend.
Damit würde er sich gleichzeitig aus der Umklammerung der Defensive ziehen und könnte somit sein Torkonto in die Höhe schnellen lassen.
Vielleicht hilft’s: München wäre der ideale Test, denn dort haben wir nichts zu verlieren. Come on FC!
Vielleicht in dieser Formation:
—————- Mondragon —————-
Brecko – Geromel – Mohamad – Schorch
———————- Petit ——————-
- Freis ———- Podolski ———- Ehret -
——- Ishiaku – Novakovic/Sanou ——-
Der Tag begann mit einer Schreckensmeldung: Pedro Geromel hat sich kurz vor Saisonstart einen Muskelfaserriss zugezogen und wird erstmal einige Woche ausfallen. Bitter für den FC! Geromel sollte wie in der Vorsaison das Innenverteidigerpärchen geben und Köln Stabilität schenken. Die Defensive wird gerade bei dem schweren Auftaktprogramm enorm gefordert und wenn Köln hier schon ein wenig punkten will, muss die Abwehr felsenfest stehen. Mit Geromel-Mohamad war mir da gar nicht bange, so wird es ein kleines Zittern geben.
Aber: Zum Glück ist die Dauer des Ausfalls überschaubar.
Es hätte schlimmer kommen können. So bitter es ist, die Zeit lässt sich überbrücken. Auch wenn ich kein Fan von Kevin McKenna bin, so hat er letzte Saison bewiesen, dass er als Aushilfsverteidiger in der Zentrale durchaus verlässlich ist. Allerdings leistet er sich auch gern mal einen Bock.
Hätte Christopher Schorch nicht ein so unglückliches Debüt gegeben, hätte seine Stunde wohl schon sehr früh in der Saison geschlagen. So muss er insgeheim hoffen, dass McK nicht der große Stabilisator ist.
Wesentlich erfreulicher dagegen die Meldungen aus der Offensive: Novakovic will am Donnerstag ins Mannschaftstraining einsteigen.
Der Goalgetter der letzten Saison wird zwar noch Zeit benötigen, um zu alter Form zu finden. Für Emden und wahrscheinlich auch Dortmund käme ein 90 Minuten-Auftritt zu früh, aber die Leidenszeit neigt sich dem Ende.
Michael Meier feilt derweil weiter am neuen Kader.
Cristian Tanases Wechsel steht ein wenig in den Sternen, aber sollte der Wechsel von Derek Boateng nach Getafe vollzogen werden, könnte der Knaller mit Elano (Manchester City) auf Leihbasis vielleicht doch Wirklichkeit werden.
Vor wenigen Tagen habe ich einen Beitrag gelesen, dass Arbeitnehmer mit möglichst vielen (besonders virtuellen [XING]) Kontakten bessere Aussichtschancen bei der Jobsuche habe. Vieles läuft halt über Empfehlungen von bestehenden Kollegen. Vitamin B ist das Sprichwort.
Das gilt auch in der Bundesliga.
Wie oft liest man, dass Spieler X Spieler Y dem Verein empfohlen habe.
So auch am Geißbockheim.
Aktuell hat der Ex-Kölner Dorinel Munteanu seinen jungen Landsmann Tanase empfohlen. Glaubt man der heimischen Presse wird das “Juwel” auch gleich mal unter Vertrag genommen.
Zuletzt wechselte Schorch zum FC. Sein bester Kumpel spielt schon länger am Rhein: Pezzoni.
Maniche ist im Kölner Kader auch kein Unbekannter. Nicht nur vom Fernseher. Petit kennt seinen neuen (alten) Nebenmann aus der Nationalmannschaft.
Und eben jener Maniche ist es auch, der einen alten Kameraden bald wiedersehen könnte. Anscheinend soll der FC an Georgios Seitaridis dran sein. Der Rechtsverteidiger spielte schon bei Dynamo Moskau und Atletico Madrid mit unserem neuen Portugiesen.
Seitaridis wäre der nächste Kracher der Sommerpause.
Ein echter Gewinn, der dann zwar Brecko aus dem Team schiebt, aber dafür die Qualität nochmal erhöht. Wie Köln das bezahlen will, ist mir noch immer schleierhaft, aber ich würde mich freuen, wenn es klappt. Heute soll er entscheiden, ob er kommt… genauso, wie Tanase. Dann ist der Kader aber sicher endgültig voll.
Morgen wissen wir vielleicht (hoffentlich) bald mehr.
WeiterlesenMiso Brecko war einer der positiven Überraschungen in der letzten Saison. Als Ergänzungsspieler vom Hamburger SV verpflichtet, mauserte sich der Slowene zum Stammspieler beim 1. FC Köln. Standen bis zum Saisonstart erst 21 Bundesligaspiele auf seinem Konto, erhöhte er seine Erfahrung um 33 Partien in Deutschlands höchster Klasse. 2 Tore und 2 Vorlagen (Kicker-Notenschnitt 3,88) steuerte der 25-jährige Nationalspieler bei. Dabei profitierte er allen voran von seiner Vielseitigkeit und der Krankheit von Ümit Özat.
Rechts, wie links. Vorne, wie hinten. Aber auch zentral. Brecko kann fast überall spielen und stellt sich bedingungslos in den Dienst der Mannschaft. Obwohl er seine größten Qualitäten wohl eher in der Offensive besitzt, war er die beste Lösung auf der Position von Ümit. Hier bot er die konstantesten Leistungen von allen Anwärtern.
Unumstritten ist er trotz allem nicht, weswegen sich der FC in der Sommerpause intensiv um einen Rechtsverteidiger bemüht.
Bisher erfolglos. Während Brecko von Beginn an mittrainierte und die Testspiele absolvierte, kamen und gingen unzählige Namen ohne das eine Unterschrift erfolgte. Bis jetzt!
Köln hat den Kampf um Christopher Schorch gewonnen. Der 20-jährige hat die medizinische Untersuchung wohl schon bestanden und wird von Real Madrid ans Geißbockheim wechseln. Doch eher als Ergänzungsspieler. Seine Lieblingsposition ist die in der Innenverteidigung. Doch dort wird er sich hinter Geromel, Mohamad und McKenna anstellen müssen, so dass er sich einzige als rechtes Glied in der Viererkette Hoffnungen machen kann, um an regelmäßige Einsatzzeiten zu kommen.
Doch dort hat Brecko die Nase vorn. Wegen der letzten Saison und seier Erfahrung. Schroch wird noch zeit brauchen, um eine ernsthafte Alternative in der Bundesliga darzustellen.
Brecko darf sich freuen. Der große Brocken wird ihm nicht vor die Nase gesetzt, so dass sein Spielkonto weiter kräftig erhöht werden kann.
Der nächste Transfer sollte ihn ohnehin nicht weiter ängstigen.
Michael Meier arbeitet weiter an der Verpflichtung eines Taktgebers im Mittelfeld. Ein kreativer Spieler soll noch her, der Poldi und Novakovic in Szene setzen soll. Dabei rückt ein Name wieder in den Mittelpunkt, der schon einmal gehandelt wurde: José Sosa. Bayern München will den Techniker loswerden, damit er Spielpraxis sammeln kann. Für den angedachten Verkauf hat sich kein ernsthafter Interessent gefunden, so dass Köln wieder größere Chancen besitzt.
Ein Kauf wäre nicht zu stemmen gewesen. Eine Ausleihe ist angedacht. In Köln hofft man, dass sich der FCB darauf einlässt. Das wäre ein echter Kracher. Eine der Verpflichtung, die sich Poldi (und Nova) gewünscht haben.
Nach der Trennung von Vucicevic herscht auf der Position gähnende Leere. Um ihren Stammplatz “fürchten” müssten deshalb wohl der Secher neben Petit bzw. der Mann auf dem linken Flügel. Kommt Sosa stellt sich für Soldo die Frage, mit welcher Taktik auftritt. Behält er das bisher einstudierte System mit zwei Sechsern und zwei offensiven Außen bei, wird Sosa wohl auf den linken Flügel rücken, wäre da aber meiner Ansicht nach verschenkt. Idealer wäre bei dem Personal eine Systemumstellung mit nur einem defensiven Mittelfeldspieler und einem offensiven Trio davor. Dann müssten die Außen (Ehret, Freis) verstärkter nach hinten arbeiten. Kommt es so, dürfen sich die FC-Anhänger aber auch ansehnlicheren Fußball freuen, als noch in der letzten Saison.
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Deutsche Juniorinnen zittern um Halbfinal-Einzug
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Zobel übernimmt Trainerjob in Südafrika
1. FC Köln
Meier: Schorch ist (wäre) “Vorgriff auf die Zukunft”.
Mit wäre (erstmal) ein “Griff in die Gegenwart” lieber.
DFB-Pokal in Köln
… allerdings ohne FC-Beteiligung.
Fotostream vom Testspiel gegen Hannover
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Aus Hamburgs neuer Imagekampagne “Leidenschaft verbindet”
Als ich die Überschrift (den richtigen Wortlaut habe ich leider wieder vergessen) am Sonntag im Sat.1-Videotext las, musste ich doch etwas schmunzeln. Zum Glück ist der Text dieses Senders nicht meine bevorzugte Informationsquelle. Zuvor hatte ich mich in einer internetfreien Minute schon bei der ARD schlau gemacht. Dort zum Glück in seriöser Form.
Hinter dem vermeintlichen Star verbirgt sich nämlich lediglich Christopher Schorch. Der 20-jährige Deutsche machte vor zwei Jahren von sich Reden, als die Galaktischen den Innenverteidiger nach Madrid lockten. Direkt von Herthas Amateuren. Den Sprung in die erste Mannschaft schaffte das Talent jedoch (erwartungsgemäß) nicht und so blieb es bei einem Stammplatz in der Reserveelf (Abstieg aus der zweiten spanischen Liga nach einem Jahr). Dort soll er aber derart überzeugt haben, dass nun mehrere Vereine hinter ihm her sind. Unter anderem der 1. FC Köln.
Michael Meier war anscheinend schon in Madrid. Eine Verpflichtung ist angedacht, aber wegen der Konkurrenz noch keinesfalls sicher. Ohnehin ist eine Verpflichtung eher zweifelhaft. Schorch fühlt sich in der Innenverteidgung am Wohlsten. Dort sind wir aber gut aufgestellt. Mohamad und Geromel bilden das erste Verteidigerpaar. Dahinter hat sich McKenna seine Chance verdient. Als vierten Mann, der langsam aufgebaut werden soll wünsche ich mir dann weniger einen Real-Star, als ein Eigengewächs, wie Bienvenue Basala-Mazana, der zuletzt mit der U17 Europameister geworden war.
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