Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Zwanzigers entlarvende Selbsterhöhungen
1. FC Köln
Köln und Club vors Sportgericht
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Trainer Baade (Duisburg) oder Die Seuche vom Geographiewahn
Im Zweiten wird’s wohl besser – 21. Akt: Gladbach wie es sinkt und keiner lacht
VW-Betriebsausflug – und trotzdem bin ich richtig wütend.
1. FC Köln
Nah dran, aber noch nicht dabei
Zwischen Augsburg und Augsburg
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Hertha ohne Sturm – Finstere Aussichten
Hätte Hertha nicht diese riesige Hypothek aus der Hinserie, könnte man sich freuen: drei Spiele, keine Niederlage, kein Gegentor. Das sind eigentlich beste Voraussetzungen, eine Serie zu starten. Tatsächlich ist der Zug für Hertha nun schon fast abgefahren.
Noch einige Worte zu Köstner, von Hoeneß. Nach ihm gibt es
“keine andere Planung”
als Köstner bis zum Sommer im Amt zu lassen. Warum nicht?
Hannover 96 demontiert Fromlowitz
Holtby, Gavranovic und Magaths Casting-Show
Der Humus der Hoffnung im Frühbeet des Abstiegskampfes
1. FC Köln
1. FC Köln verpflichtet Alexandru Ionita
Podolski: “Diese oder nächste Woche”
Nachschlag: How to kill your Community II
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In anderthalb Jahren…
Und ich dachte immer, dieser Hochmut wäre in Hamburg nur den Rothosen beschieden.
Worüber soll man sich noch aufregen?
Immer wieder über das Selbe, äh den Selben…
Das berühmte deutsche Losglück?
Genau so und nicht anders. Man denke nur an die Vorrunde im letzten Jahr. Zudem sind Ghana und Serbien extrem gefährlich. Das wird kein Spaziergang. Erst recht nicht für eine Mannschaft, die ja bekanntlich als Turniermannschaft eingestuft wird. Aber bei der Gruppe müssen wir schon von Anfang an bei 100 Prozent sein.
1. FC Köln
Japaner Kobayashi zum FC?
Klingt grundsätzlich erstmal wie ein Marketingcoup.
Das Wichtigste! Das Wichtigste!
WeiterlesenHeute morgen las ich einen älteren Beitrag aus einer älteren Ausgabe von „11 Freunde“ und wurde schlagartig in meine Vergangenheit gerissen. Bei „25 Verschwörungstheorien“ stand eine Begebenheit aus Ecuador, wo ein Schiedsrichter ein Spiel 20 Minuten nachspielen ließ.
Zack, da war ich wieder und um meine Seelenheil zu befreien, erzähle ich nun eine Geschichte, die ich bisher noch nie jemandem erzählt habe.
Vor geschätzten fünfzehn Jahren war es, ich war noch ein Junge und nachmittags sowie am Wochenende eigentlich immer auf dem Fußballplatz zu finden. Ein harter Grandbelag oder ein sandiges Geläuf. Nichts für Techniker. Umso mehr für mich, den Grobmotoriker, der den Ball nur selten mehr als drei Mal in der Luft halten konnte. Übersteiger und sonstige Tricks blieben mir verwehrt und hätten nur zu noch böserem Unheil geführt. Aber dank einer enormen Schnelligkeit, Größe (damals war es noch so) und Robustheit (siehe Klammer zuvor) war ich ein idealer Abwehrspieler.
Stürmten die kleinen Dribbler auf mich zu, blieb ich stehen. Ich konnte kaum was anderes. Sie rannten auf mich zu, sahen den Riesen, bekamen es mit der Angst zu tun und verzettelten sich, so dass ich nur noch mit dem rechten Fuß ausholen musste und schon sprangen die zartbeseiteten Techniker beiseite und ich hatte den Ball. Behielt doch mal jemand de Ruhe und zog an mir vorbei, holte ich ihn dank meines Antritts recht schnell wieder ein, setzte meinen Körper ein und hatte das Leder.
Über den Flügel ging es dann schnell nach vorne, einfach Ball zehn Meter spielen und rennen.
Nur manchmal, das geb ich zu, war ich in Zweikämpfen etwas übermotiviert oder tollpatschig. Es krachte, das Geschrei war groß, aber ich hatte das Tor verhindert. Zumindest steckten mich dann einige Teams dann lieber in den Kasten, wo ich dank Größe und schnellen Händen das ein oder andere Tor verhinderte.
Bitter wurde es jedoch, wenn die Kleenen mal schnellen, technischen Fußball spielen wollten und das professionell aussehen sollte. Ein Schiedsrichter musste her. Naja, ich wurde nicht in die Mannschaft gewählt und bekam also selbstgebastelte Karten und eine Pfeife.
Anpfiff.
Mit Autorität und Arroganz hatte ich die Jungs im Griff. Wer mir blöd kam, wurde vom Platz verwiesen. Oft aus gekränkter Eitelkeit. Aber das war schnell klar und so blieb es in der Regel immer sehr friedlich. Keine Wiederworte.
Wie eines samstags, als sich das ganze Viertel immer auf dem Platz versammelte und auf den vier Plätzen munter kickte. Beim Topspiel des Tages behielt ich die unparteiische Leitung. Ein schönes Spiel entwickelte sich. Muntere Kombinationen und schöne Tore. Ich war anscheinend schon damals mehr Fan als Schiedsrichter.
Denn irgendwann kamen zwei Gegner zu mir und keuchten: „Andre, intensives Spiel. Sag mal, wie lang ist denn noch. Uns kommt das schon so ewig vor heute.“
Schrecksekunde. Nur nichts anmerken lassen.
Natürlich hatte ich die Uhr komplett aus den Augen verloren. Ich hatte nichtmal geguckt, wann ich überhaupt angepfiffen hatte. Aber sie hatten recht. Es war schon viel zu lange. Nur nichts anmerken lassen. Ich blieb cool. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr: „Noch zwei Minuten, kommt Endspurt.“
Nach einer Minute pfiff ich ab. Die Spieler ließen sich völlig entkräftet fallen. Jaja, es war ein heißer Tag heute. Ich blickte nochmal genauer auf die Uhr und versuchte den Anpfiff zu rekonstruieren. Wann bin ich raus zu Hause, wie lange haben wir vorher rumgedattelt. Wie spät ist es jetzt eigentlich. Ich konnte es nicht ganz genau sagen, aber diese Halbzeit dauerte bestimmt knapp zwei Stunden. Dabei hatte ich doch pünktich abgepfiffen
Zweite Halbzeit. Diesmal stoppte ich mit und pfiff rechtzeitig ab.
Danach kamen die beiden Spieler wieder zu mir. „Komisch, die zweite Halbzeit kam mir viel kürzer vor.“ Ich blickte sie nur verdutzt an, zog die Schultern hoch und entgegnete: „Hmm, komisch, bei mir war alles normal. Aber manchmal ist das ja so.“
Es sollte mein letzten Spiel sein, dass ich gepfiffen habe. Den Grund dafür habe ich nie verraten. Bis heute.
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Die deutschen Fußballmeister des Internets
1. FC Köln
Helmes liebäugelt mit Rückkehr zum FC.
Wenn er es ernst meint, schlage ich ein Tauschgeschäft mit Novakovic vor. Was wäre das für ein beweglicher Sturm mit Helmes und Poldi.
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1. FC Köln
Seitaridis und Sosa nicht zum FC
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Wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht
Solidarität mit Trainer Baade. Denn das geht deutlich zu weit. Das wird ein heftiger Boomerang für den Sportartikelhersteller. So geht’s nämlich nicht! Unbedingt lesen, kommentieren und weiterverbreiten!
Der Last Minute-Schock
Richtiger Einwand von Any Given Weekend. Einen Spieler wie Florian Kringe kann jede Mannschaft immer gebrauchen. Glückwunsch, Hertha
Lieber Kicker,
Über die Schiri-Benotung beim Spiel HSV-Köln…
Es müsste mir fast peinlich sein. Ist es aber nicht. Denn das gehört dazu. Sobald ich auf der Tribüne stehe, bin ich in einer anderen Welt. Aus einem sonst vielleicht recht ruhigen wird wie auf Knopfdruck ein lauter pöbeliger Mensch. Ein Typ, der dicht gedrängt steht und lauthals schreit und flucht und feiert und verzweifelt. Ein Fußballfan, der alles besser sieht und weiß. Jemand, der “den da unten” überlegen ist. Der besser flanken und grätschen kann und ohnehin jede Situation besser antizipiert und erkennt.
Nur leider stimmen die Eindrücke im Stadion nur selten mit der Realität überein.
Samstag Mittag. Hamburg. Millerntorstadion.
Der FC St. Pauli empfängt den MSV Duisburg.
Einige Fans kommen verschlafen oder gar zu spät an. Man muss sich an die neuen Spielzeiten noch gewöhnen.
Trotzdem. Im Stadion hellwach. Anfeuerungen und Anfeindungen. Zweites explizit gegen das Unparteiischen-Gespann, dass sich nicht unbedingt Freunde macht.
Komische Regelauslegungen und Entscheidungen.
Ohnehin geht alles gegen die Braun-Weißen. Duisburger Fouls werden nicht geahndet. Paulianer werden verwarnt. Ecken werden nicht gegeben. Das artet dann soweit aus, dass in der zwiten Halbzeit nach jedem verzogenen Schuss der Gäste, die im Toraus landen, die gesamte Fankurve “Ecke, Ecke, Ecke” schreit. Eigentlich lustig. Schieds- und Linienrichter sind die Bauernopfer des Mittags.
Nicht nur wegen einigen unverständlich gegebenen Eckbällen und der gelb-roten Karte gegen Takyi, sondern allen voran wegen des Ausgleichstreffers zum 2:2. “Abseits” schallte es neben mir und auch aus meinem Mund. Ganz klare Kiste. Nur der Schiedsrichterassi hatte es nicht gesehen. Skandal. Pöbeleien. Meine Welt. Zwei Meter mindestens. Von vorne kommt “Das waren vier oder fünf Meter.” Unbegreiflich, wie das der Mann mit der Fahne nicht sehen konnte. Glasklar heißt es dann so schön. Man man man, Punkt geklaut von diesem “Schieber”.
Warum sollten wir uns auch geirrt haben. Schließlich standen wir tatsächlich fast auf gleicher Höhe mit dem Mann in Orange (nicht schwarz, nicht neongelb, nein, zur Feier des Tages mal orange). Auch nach Schlusspfiff blieb diese Entscheidung das Gesprächsthema schlechthin. Kopfschütteln weit und breit.
Nach einem nachmittäglichen Nickerchen gabs abends noch die Sportschau… und die allgemeine Ernüchterung. Ich möchte nicht wissen, wie kleinlaut die Paulifans geworden sind, nachdem sie die Zusammenfassung des Mittagsspiel gesehen haben.
Der Kommentator verliert kein (negatives) Wort über den Schiri. Weil anscheinend kaum was fälschlich beurteilt wurde. Die gelb-rote Karte ist übertrieben, aber vertretbar. Eine bloße Dummheit von Takyi. Und das Abseitstor zum 2:2. Ja, was soll man sagen. Ganz klar weit entfernt vom Abseits. Die Hintermannschaft hat einfach einen Augenblick gepennt, während der Angreifer blitzschnell reagiert hat. Keine zwei Meter, keine vier und keine fünf. Einfach gar keine. Eher noch Minusmeter.
Richtig entschieden, Schiri.
Aber beim nächsten Mal würde ich wieder so pöbeln. Schließlich hatte ich beste Sicht und weiß ohnehin alles besser.
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Refs banned from Facebook
Schiedsrichter dürfen keine web zweinulligen Kommunikationsformen nutzen. Zumindest in Italien. Ein Grund mehr, kein Schiri werden zu wollen.
1. FC Köln
Verhaegh hat Interessenten aus Deutschland
Er könnte den rechten Flügel der Kölner besetzen…
1. FC Köln jagt Finnen-Talent
… und Raitala gleich die linke Seite.
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Warum Blogger eine Interessenvertretung brauchen
Was kosten die Namensrechte von unseren Bundesligastadien?
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Via: majoralvega8
Aufgeschnappt bei Fritten Fußball & Bier