Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
News
Fußball – Die neuen Stars der Liga
DSF: Neue Moderations-Jobs für Thomas Helmer
Tarnat wird Talentscout beim FC Bayern
1. FC Köln
Tanase-Transfer offenbar geplatzt.
Und mittlerweile bin ich nichtmal traurig darüber.
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Mischmaschmist
Und die Frage, warum es dinglish EuropA League heißt?
Rück- und Ausblick, Glaube und Hoffnung – Edition 2009/2010
Wenn einer Schalke wieder auf Kurs bringen kann, dann wohl Felix Magath. Gerade die jungen Spieler sollten von ihm profitieren. Europa League sollte aus meiner Sicht möglich sein, da Farfan doch noch explodiert und die neuen Talente für neuen Dampf sorgen.
Es war absehbar, dass sich die HSH Nordbank nach der Finanzkrise keine großen Sponsoringsprünge leisten kann. Schon vor Wochen wurde spekuliert, dass die Bank fristgerecht aus ihrem Vertrag mit dem Hamburger SV austreten könnte. Nun ist es Gewissheit: Im Sommer 2010 zieht sich die HSH Nordbank zurück und macht Werbefläche auf dem Stadiondach der Rothosen frei.
Gut für Hoffmann & Co., dass die Entscheidung schon jetzt mitgeteilt wurde. Da die Mühlen in der Hansestadt bekanntlich langsam mahlen, sollten zwölf Monate ausreichen, um einen Nachfolger zu finden, an den sich die Presse gewöhnen kann. Für die Fans bleibt es ohnehin weiter der alte Volkspark.
Den ersten Vorschlag hätte ich schon: Ein riesiges Pharmaunternehmen, das unter anderem das Nivea-Haus an der Alster platzierte und passenderweise selbst die Farbe Blau sein Eigen nennt: Beiersdorf.
Dann hieße es für die Zuschauer demnächst: “Lass uns doch mal ins Beiersdorfer gehen.”
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News
HSH Nordbank stoppt HSV-Sponsoring
Damit muss der Bundesligist im nächsten Sommer einen neuen Stadionsponsor präsentieren.
Deniz Naki wechselt ans Millerntor
Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich meine leichtfüßige Ankündigung in die Tat umsetze.
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Wechselspiele 2009/I – Die Abgänge
Erster Teil einer kritischen Beleuchtung der Transferphase beim FC St. Pauli
Gezwitscher
Easyfunk: @bmonline_hertha Voro muss nicht ersetzt werden! Er war nur Ersatz für Chermiti. Und der ist immer noch da. Also warum die Panik überall?
Nach dem Coup ist vor der Finanzierung.
Es wurde schon vor dem Transfer von Lukas Podolski zurück ans Geißbockheim gerechnet, wie man diesen Wechsel finanzieren kann.
Sicherlich hofft man beim 1. FC Köln, dass der Prinz den ÄffZeh weiter nach oben in der Tabelle schießt und somit höhere Fernsehgelder in den Verein fließen.
Der Zuschauerstrom ist auch ohne den verlorenen Sohn immens hoch. Hier ist kaum eine Steigerung möglich.
Dann gibt es noch den einen oder anderen Sponsoren oder Poldifan, der etwas Geld in den Verein pumpt. Zwischenzeitlich wurde ja mit einem zypriotischem Engagement in Höhe von 3 Millionen Euro gemunkelt.
Da kommt schon etwas zusammen und ein gewisser Teil der Einnahmen zurück.
Poldi rechnet sich, das ist schon einmal klar.
Trotz allem lässt man in Köln nicht unversucht so viel wie möglich aus dem neuen alten Gesicht des FC etwas heraus zu holen.
Seit Wochen (oder Monaten?) prangt schon sein Gesicht auf einer Pixelseite. Für 25 Euro können sich Gönner dort verewigen. Sind alle Plätze auf dieser Seite belegt verschwindet nicht nur Poldi’s Gesicht, sondern es fließen insgesamt 750.000 Euro nach Köln. Aktuell sieht es im oberen Drittel schon sehr voll aus… aber nach unten lichtet sich der Werbezustrom. Vielleicht ist ein Viertel mittlerweile belegt? Man weiß es nicht genau. Nachzählen ist mir selbst zu müßig.
Gut möglich aber, dass demnächst 3.000 neue verkaufte Werbeplätze hinzu kommen.
Denn jeder, der sich jetzt ein exklusives Trikot kauft, erhält einen Pixel kostenlos dazu.
Durchaus reizvoll, vor allem, da es sich um ein schönes, einmaliges und exklusives Trikot handelt.
Der FC-Fan kann sich für immer verewigen.
Auf dem blauen Auswärtstrikot, das die Geißböcke gegen den FC Bayern München tragen werden.
Der eigentliche Clou dabei: Statt einer Nummer erscheint auf dem Rücken das goldene Kölner Wappen… das selbst aus den Namen der Trikotkäufer besteht. Nur 3.000 Exemplare werden von dieser limitierten Ausgabe gedruckt. Ein Schmuck- und Sammlerstück.

Eigentlich ein Muss für jeden Köln-Fan.
Eigentlich.
Denn der Preis beträgt stolze 89,95 €.
Ich nehme wehmütig erstmal Abstand, auch wenn es durchaus reizvoll für mich wäre meinen Namen auf diesem Trikot zu lesen.
Käufer werden sich sicherlich trotz allem genügend finden. Die 3.000 Stück werden wohl schnell über den (online-)Ladentisch gehen. Reine Einnahmen für den Klub: 269.850,- €
Ein weiteres Stück der Poldi-Ausgaben.
Die, die sich die neunzig Euro nicht leisten können oder wollen, werden also noch einige Monate warten (müssen), ehe die neuen offiziellen Saisontrikots 2009/2010 draußen sind, um die dann mit Poldi-Schriftzug und -Nummer zu beflocken. Dann fließen erneut schöne Summen in den Verein und der Fan freut sich nicht nur über ein neues Textil im Schrank, sondern auch, den FC ein wenig (finanziell) unter die Arme gegriffen zu haben.
Was tut man nicht alles für einen Prinzen.
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