Schwupps, waren die Fragen wieder da:
“Andre, warum bist du eigentlich Köln-Fan? Also immer NOCH!”
Die Antwort ist einfach: “Warum nicht?”
Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Kirsten sorgt für Eklat
Der Sohn von Ex-Stürmer Ulf zündete nach dem Sachsen-Pokal-Gewinn ein bengalisches Feuer. Dumm!
TeBe sucht Trikotsponsor per Los
Habe ich nicht gesagt, dass das demnächst auch jemand in Deutschland versuchen wird? Ich bin gespannt auf beide Ergebnisse!
1. FC Köln
Darum zahle ich Millionen für Poldi
Neuer Job für den Weltmeister
Hoffentlich vergrätzt man ihn damit nicht. Auf Dauer nur für die Junioren zu ständig zu sein (ich spekuliere mal, dass es darauf hinauslaufen wird), sollte ihm nicht genug sein.
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WeiterlesenIch dachte, das Thema wäre durch. Nun kocht die Torhüterfrage beim 1. FC Köln doch nochmal hoch.
Mondragon hatte seinen Vertrag verlängert, damit schien die Geschichte gegessen.
Dank neuem Trainer wittert die Presse mal wieder Morgenluft, um alte Geschichten wieder aufzukochen.
Jesper Christiansen soll es dem FC angetan haben.
Der Torwart hütet seit vier Jahren den Kasten des FC Kopenhagen. In der Nationalmannschaft ist er die Nummer zwei hinter Thomas Sörensen von Stoke City. Wäre der Deal mit Morton Olsen über die Bühne gegangen, hätte ich die Diskussion vielleicht noch ein wenig verstanden, aber so riecht es doch glatt nach ner schönen Sommerpausen-Gerüchteküche-Story. Schließlich soll Köln vor Mondis Unterschrift mal an Christiansen gedacht haben, er schonmal in Wolfsburg (2002/2003) unter Vertrag stand und auf eine Zeit bei den Glasgow Rangers zurück blicken kann.
Zack, nu lasst mal gut sein und konzentriert euch auf die wesentliche Probleme des Tages: Die Suche nach den Außenspielern.
Aber da scheint Köln entweder gar nicht (nicht vorstellbar) oder so geheim (ziemlich ungewöhnlich) zu verhandeln, dass kaum etwas spruchreifes nach außen dringt, über das berichtet werden kann. Effzeh ist da schon weiter und wirft den Namen Evaldo in die Runde.
Der 27-jährige Brasilianer spielt seit 2003 in Portugal und seit letztem Sommer für Sporting Braga. Wie schon bei Marîtimo (wechselte als Teil der Verrechnungssumme für Pepe vom FC Porto) ist er Stammspieler. Im UEFA-Cup stand er unter anderem gegen den VfL Wolfsburg (2:3, Kicker-Note 4) auf dem Platz. Hinten links fühlt er sich am Wohlsten. Sein Marktwert liegt bei etwas über einer Million. Allerdings läuft sein Vertrag in Portugal aus, er wäre also ablösefrei zu haben. Ein solider Mann würde ich “aus der Ferne” sagen.
Mich zwingen solche Torhüter-Nachrichten nur noch zum Gähnen.
WeiterlesenEs hatte sich zuletzt immer mehr angedeutet.
Wenn eine Verlagsverlängerung so lange auf sich warten lässt, dann ist das selten ein gutes Zeichen. Erst recht, wenn gar nicht ernsthaft verhandelt wird, sondern der Spielern dauern nur vertröstet wird.
Vielleicht hat Nemanja Vucicevic bis zuletzt gehofft, dass der 1. FC Köln keinen gleichwertigen Ersatz findet und dann doch auf den Serben zurück greift. Oder aber, dass Neu-Trainer Zvonimir Soldo große Stücke auf ihn hält und ihn unbedingt einbauen will. Doch das Thema hatte sich recht schnell geklärt. Der Coach legte sich fest, dass hinten rechts Ersatz her muss, genauso wie für die Spielmacherposition und den rechten Flügel.
Also haargenau Vucicevic’ Einsatzgebiet.
Deutlicher kann man sein mangelndes Vertrauen nicht aussprechen.
Nun wurde die Entscheidung auch offiziell mitgeteilt: Der Dribbler muss sich einen neuen Arbeitgeber suchen.
Schade irgendwie, da ich immer noch glaube, dass Nema ein großes Potenzial mitbringt. Wenn man ihn lässt und mit großen Freiheiten ausstattet. Vor allem aber, wenn man ihn nicht rechts versauern lässt, sondern zentral einbindet. Da absolvierte er seine besten Partien. Soldo ließ durchblicken, dass er mit einem zentralen Mittelfeldspieler auflaufen will. Die große Chance für Vucicevic, nachdem Daum die Position verwaisen ließ.
Doch Soldo scheint keinen Gefallen an Nema zu haben und wird hier – hoffentlich – jemanden einbauen, der besser in sein Konzept hat. Der sein Vertrauen genießt. Hoffentlich wird es dieser Mister X ihm zurückzahlen, sonst werden – zumindest hier im FanBlog – die Rufe nach Vucicevic schnell wieder laut.
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Bei Platz 10: Löwen-Fans bekommen Geld zurück
Hannover 96 will Kooperation mit Sao Paulo
1. FC Köln
Podolski-Spezi nicht zum FC – und Stevens holt Sharbini
Sharbini wechselt wohl nach Salzburg und Celozzi ist zu unrealistisch. Die Suche darf weitergehen.
Babá in der Verlosung, Sharbini nicht (mehr)
Babá Diawara und Rúben Micael werden gehandelt. Zwei junge Spieler, mal schauen, was daraus wird.
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Haben unsere Jungs die Erfahrung für den U21-Europameistertitel?
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Sehr geile Geschichte über Kökschetau, die für Kasachstan den dritten Qualifikationsplatz zur Europa League sicherten. Jedoch auf kuriosen Wegen.
Gezwitscher
nolookpass: Da haben die Alten Herren vom KSC 1864 Leipzig mitgedacht: www punkt rb-leipzig punkt de – gestern zehn Prozent ihrer Zugriffe verzeichnet.
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Sat.1 pusht Liga Total
… indem der Sender den “T-Home Cup 2009″ überträgt. Moderator ist im Übrigen Sat.1-Neuzugang Johannes B. Kerner. Ob sich da weitere Synergien ergeben?
Blick unters Röckchen
Über das (fehlende) Ansehen vom Frauenfußball
1. FC Köln
Spahic der erste Neue für Soldo?
Der bosnische Nationalmannschaftskapitän könnte beide Außenbahnen besetzen.
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“Bin ich Arbeiter, lege sehr viel Wert auf Disziplin.”
Zusammenfassung der Soldo-PK mit (noch) unklaren Aussagen über das System und einer eventuellen Verpflichtung von Sharbini.
Nachdem der Deal mit Soldo (und Henke) festgezurrt wurde, können prompt die Diskussionen um weitere Verstärkungen beginnen. Schließlich soll unser neuer Trainer auch seine Vorstellungen im Kader umsetzen und realisieren dürfen.
Dabei rückt ein Name in den Vordergrund, der schon einmal ums Geißbockheim geisterte: Anas Sharbini
Der erst 22-jährige Spielmacher müsste vom NK Rijeka losgeeist werden. Noch besitzt er dort einen Vertrag bis 2010, die letzte Chance also mit ihm noch eine Ablösesumme zu erzielen. Ein siebenstelliger Betrag wird es wohl werden.
Wenn Soldo das Talent wirklich haben will, sollten wir uns freuen, da er seinen Landsmann noch am Besten einschätzen kann.
Die Vorschusslorbeeren, die er erhält lassen zumindest schon frohlocken. Er gilt als technisch stark, schnell und zudem torgefährlich. Wobei die Anzahl seiner erzielten Treffer nach meinen Recherchen variiert. Der Express berichtet von 9 Toren in 23 Ligaspielen und untertreibt damit anscheinend. Vor Wochen hatte ich schon 13 Tore in 26 Spielen herausgefunden. Laut weltfussball.de sind es mittlerweile 14 in 27. transfermarkt.de meint zu wissen, dass er 14 Mal einnetzen konnte. Auf der in kroatisch gehaltenen Vereinshomepage sind – wenn ich das richtig entziffere – 13 Tore in 26 Spielen festgehalten. Egal, wie hoch die Quote am Ende ausschaut. Über 10 Tore eines Mittelfeldspielers, der zudem noch so jung ist, zeugen von einer gewissen Qualität. Vor der letzten EM zählte er zudem schon zum erweiterten Kader Kroatiens. Es dürfte nicht lange dauern, bis er zum festen Stamm zählt. Die Zukunft gehört ihm.
Hoffentlich als Geißbock.
Allerdings könnte zum Problem werden, dass durch den überraschenden Schritt von Daum einige Tage in der Planung fehlen. Mittlerweile sollen auch die Gladbacher Fohlen an ihm dran sein. Mit Soldo haben wir aber wohl eher einen Trumpf in unserer Hand.
Kommt Sharbini ans Geißbockheim, ändert sich auch die Taktik.
Im Mittelfeld würde die Position des zentralen Mittelfeldspielers hinter zwei Spitzen eingeführt. Zuletzt quälte sich Nova alleine vorne und wurde aus der Zentrale nur selten unterstützt. Nun hätte er nicht nur einen echten Spielmacher in seinem Rücken, sondern auch einen Podolski an seiner Seite, der eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich zieht und Nova mehr Freiräume verschaffen sollte. Das könnte sich für ihn auszahlen.
Die Flügel würden dann wohl eher nicht ganz so offensiv besetzt.
Ehret links darf sich zwar weiter nach vorne einschalten, aber müsste auch Sharbini etwas absichern.
Auf dem rechten Flügel das Selbe, egal, wer dort eingeplant wird.
Interessant könnte das defensive Mittelfeld werden. Ich gehe mal davon aus, dass die Viererkette beibehalten werden soll und damit nur noch ein Platz offen wäre. Für Petit. Pezzoni und Boateng müssten sich erstmal hinten anstellen. Eine weitere Verpflichtung wäre damit aber ausgeschlossen.
Vucicevic würde sich wohl eher gegen eine Weiterbeschäftigung als “BackUp” für Sharbini entscheiden, es sei denn, er freunde sich doch nochmal mit der rechten Außenposition an.
Denkbar wäre eine Umstellung der Abwehr auf Dreierkette. Neben Mohamad und Geromel hätte dann wohl McKenna die besten Chancen. Brecko könnte nach vorne rücken. Für mich ein ähnlicher Typ, wie Ehret, was passen könnte. Die Suche nach starken Außenverteidigern würde uns damit erspart, lediglich für die Innenverteidigung müssten wir nachbessern. Das Modell sehe ich im Moment aber (noch) nicht.
Trotzdem bin ich gespannt, wenn sich Soldo das erste Mal äußert und seine Vorstellungen präsentiert. Dann wird es auch hier mehr als nur Kaffeesatzlesen werden.
WeiterlesenNachdem eigentlich klar schien, dass die Entscheidung nur noch zwischen Slomka oder Soldo fallen sollte, tauchten auf einmal immer mehr Namen auf, die angeblich mit dem 1. FC Köln in Kontakt standen und dann doch absagten oder abgelehnt wurde. Falko Götz hieß der eine, nachdem der auf der Aufstiegsfeier seines Holstein Kiel einen Wechsel an den Rhein dementierte. Auch Volker Finke blieb lieber bei seinen Urawa Red Diamonds. Alles halb so wild, bis auf einmal doch noch ein großer Namen in den Gazetten auftauchte.
Gérard Houllier.
Der ehemalige Trainer von Racing Lens, Paris St. Germain, FC Liverpool und Olympique Lyon soll sich mit Michael Meier getroffen haben. Das wäre eine Hausnummer gewesen und ein würdiger Nachfolger von Christoph Daum. Er wäre der große Name gewesen, den man sich in Köln auch wünscht und vorstellt (als Fan). Doch der Druck wäre wieder immens gewesen. Schließlich wurde der Franzose mit Paris und Lyon französischer Meister sowie mit Liverpool FA-Cup, Liga-Pokal- und UEFA-Cup-Gewinner.
So schnell der Name jedoch aufgetaucht war, so schnell war er auch wieder verschwunden. Wolfgang Overath dementierte sofort. Natürlich sei Houllier bekannt, aber in Verhandlungen stünde man sicherlich nicht.
Was wirklich dran ist, wissen nur die Beteiligten.
Klar ist eins. Verständlich ist die Absage und das Dementi danach.
Ich behaupte mal rotzfrech, dass beide Seiten vielleicht doch zumindest mal telefoniert haben. Warum auch nicht? In Köln werden immer große Pläne gesponnen. Houllier wäre zu haben. Warum keinen Versuch wagen.
Dass der Trainer absagt, ist fast verständlich. Nach Jahren bei echten Topklubs wäre ein Engagement in Köln ein Rückschritt. Gerade, wenn man keinen direkten Bezug zum Verein hat, ist so ein Angebot für einen Trainer seines Formats wenig verlockend. Warum sich das also antun?
Dass Herr Overath schleunigst dementiert ist auch verständlich.
Klar, man könnte auch sagen, dass man den Franzosen gern gehabt hätte. Damit hätte man die eigenen Ambitionen unterstrichen. Köln gehört eigentlich nicht ins Mittelfeld. Um dort jedoch rauszukommen braucht es schon Erfahrung. Die hätte Houllier allemal mitgebracht. Dass trotzdem dementiert wird, ist absolut nachvollziehbar. Hätte man Verhandlungen bestätigt, wäre die Marschroute bei der Trainersuche klar gewesen. Ein großer Name sollte her. Da aber außer Houllier keiner dieses Formats zu haben war, konnte nach der Absage keiner vom gleichen Schlage präsentiert werden. Jede Verpflichtung – egal welches Gehandelten – wäre ein Rückschritt und ein Zeichen, dass er nur eine Notlösung sei. Eine Schlechte obendrein.
Overath dementierte und sicherte sich damit gegen Vergleiche “Neuer Trainer versus Houllier” ab.
Clever.
Der neue Trainer kann etwas beruhigter an die Sache gehen. Wenn das in Köln überhaupt möglich ist.
Nachdem auch Slomka abgesagt hat, bleibt folglich nur noch Zvonimir Soldo übrig.
Der ehemalige Stuttgarter ist die besagte kleine Nummer. Zwar ein “großer Name” in der Bundesliga, allerdings als Spieler (VfB Stuttgart). Als Trainer bringt er kaum Erfahrung mit. Fünf Monate bei Dinamo Zagreb kann er vorweisen. Nicht wirklich viel für die Ambitionen der Geißböcke. Da sich die Gerüchte verdichten (Samstag soll die Entscheidung verkündet werden), ist für mich klar: Wir werden erstmal kleinere Brötchen backen.
Soldo bringt sicherlich eine gewisse Autorität mit, wie er sich als Trainer schlägt, wird sich zeigen müssen. Vor allem wird er sich im Haifischbecken Köln beweisen müssen. Erstmal ein Wagnis. Vielleicht – hoffentlich – schwimmt er sich frei. Er wäre nicht der erste Jungtrainer, der schnellen Erfolg erzielt. Aber gerade im Schatten eines Daum (und/oder Houlliers) ist sein Name furchtbar klein. Könnte aber auch gut für ihn und den Klub sein, wenn er nicht allzu sehr im Fokus steht und die Erwartungen nicht zu hoch/noch höher geschraubt werden.
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DSF baut tägliche Bundesliga-Sendung aus
Doll wird Trainer bei Genclerbirligi
1. FC Köln
Der Zweiäugige ist König
11Freunde folgt meinem Beispiel und schlägt munter Trainerkandidaten vor.
Das ich das noch mal sage: Schön, dass Fabrice Ehret verlängert hat.
Ich bin bekanntlich kein Freund des Franzosen, aber muss objetiv (leider) anerkennen, dass er zu einer konstanten Größe im linken Mittelfeld des FC geworden ist. Seitdem er nicht mehr allzu viel nach hinten arbeiten muss bzw. eine Absicherung durch einen linken Verteidiger erhält, ist er aufgeblüht. Seine Stärken hatte er schon immer in der Offensive, weswegen er mir allzu oft Kopfschmerzen bereitete. Als Verteidger. Im Mittelfeld ist er wesentlich besser aufgehoben. Er besticht durch Laufbereitschaft und seine Flanken. Der ganz große Spieler wird er trotz allem nie, aber zumindest haben wir durch die Verlängerung um zwei Jahre das größte Problem auf der Seite gelöst.
Obwohl ich weiterhin nichts dagegen hätte, wenn hier ein weiterer Kracher kommt oder Chihi doch nochmal sein ganzes Talent dauerhaft auf den Platz bringt. Vielleicht unter dem neuen Trainer, der weiter gesucht wird.
Für einen qualitativ breit aufgestellten Kader ist die Verlängerung durchaus sinnvoll.
Muss selbst ich anerkennen