Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Torjäger Larsson beendet Karriere
und diesmal endgültig.
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WM-Qualifikationsspiel der englischen Nationalmannschaft nicht im TV
1. FC Köln
Kolumbianer wollten Mondragon zurück.
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Fünf gute Gründe warum Hans-Jörg Butt Nationaltorwart sein sollte
… und fünf Gründe dagegen: Er ist zu alt. Er spielt für Bayern. Butt, Butt, Butt klingt nach putt, putt, putt und klingt nach einer Einladung zum Torschießen. Wer 2 Tore schießt, darf auch mal eins fangen. Elfmeter schießt Ballack.
Die Mär von der Ruhrgebiets-Mentalität
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Ligastart in Argentinien gefährdet
Früherer HSV-Fußballer Sorin beendet Karriere
DFL vergibt Bundesliga-Medienrechte an ESPN
DSF startet neue Sport-Talk-Show
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Wer spielt?
… bei Bayer 04 Leverkusen?!
Gezwitscher
Lewis Holtby twittert
… ein wenig mit. Wenn Magath ihm mal trainingsfrei gibt.
(sportal.de) In Hamburg sagt man “Tschüß”, das heißt “Auf Wiederseh’n”. Raphael Wicky wird dieses Lied aus seiner Zeit beim Hamburger SV gut kennen. Nicht trifft nun passender zu, wie diese Zeilen. Der 31-jährige Mittelfeldspieler beendet seine Karriere. Gebeutelt von einigen Verletzungen kehrt er nicht mehr auf den Rasen zurück. Zuletzt hatte er es noch einige Male versucht, musste aber jede Trainingseinheit abbrechen. Damit kann er seinen fünf MLS-Spielen, die er bisher für Chivas USA absolvierte kein weiteres folgen lassen. Dort wollte er seine Karriere ausklingen lassen. Dass es so enden würde, hatte er wohl nicht gedacht. Wie es nun weitergeht, ist bis dato noch nicht bekannt. Aber vielleicht erinnert sich der Schweizer an das Hamburger Lied und kehrt bald als Trainer, Berater oder Manager zum (deutschen) Fußball zurück. Alles Gute bis dahin, Raphael.
Weiterlesen(transfermarkt) Er nannte sich selbst eine Hümörbömbe. Thomas Gravesen war einer der wohl charismatischsten Spieler in der Bundesliga. Einer, den man einfach mögen musste. Gravesen war ein Kämpfertyp, der immer alles gab und sich selbst in den Hintergrund stellte, damit der Verein Erfolg hat. Unermüdlicher Einsatz. Ein Vorbildprofi, der zudem für gute Laune im Verein sorgte. Drei Jahre rackerte er für den Hamburger SV, um später auch Everton, Madrid und Glasgow zu erobern. Doch nun ist definitiv Schluss. Nach einem halben Jahr in der Arbeitslos gab der Däne sein Karriereende bekannt. Hoffentlich bleibt er uns Fußballfans in irgendeiner Form erhalten. Als Kommentator (als Klopp-Nachfolger) wäre er sicherlich lustig.
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