Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskuttiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Hansi, ich hab mir da was überlegt. Unser Scouting ist mir nämlich zu zeitaufwändig. Wenn ich zum Beispiel unsere Kandidaten für rechts hinten anschauen will, brauche ich dafür sechs Bundesligaspieltage. Einmal fahr ich nach Hoffenheim, einmal nach Hamburg, dann nach Bremen, München, Berlin und Stuttgart. Und wenn dann noch einer gesperrt, verletzt oder einfach auf der Bank ist, dauert das Ganze noch länger.
Die einzige Möglichkeit, Vuvuzelas zu ertragen
Leverkusen wird Meister. Das sagen nicht die Experten, die Zeitungen, das Fernsehen oder die Blogger. Nein – ich sage das.
Wenn ein eingefleischter Unioner am Samstag bei klirrender Kälte ins Olympiastadion geht muss es um Hertha schon sehr schlecht stehen. Sebastian von Textilvergehen war da und hier ist sein Bericht.
Ruudimentäre Verbesserung des HSV-Kaders
1. FC Köln
Nachdem Kevin Pezzoni (7.) eine einstudierte Eckballvariante am kurzen Pfosten zum 1:0 genutzt hatte, bekamen die mitgereisten Kölner Fans gar zwei echte Stürmertreffer zu sehen: Erst erzielte Freis auf Pass von Taner Yalcin das 2:1, nach dem erneuten Ausgleich besorgte Chihi den 3:2-Siegtreffer. Beim 2:3 gegen Dortmund zum Rückrundenauftakt hatten noch die Innenverteidiger Kevin McKenna und Youssef Mohamad für die Tore sorgen müssen – obwohl Podolski und Novakovic in der Startelf gestanden hatten. Oder eben: Weil.
Podolski weiter in Behandlung – Absage für Fitnesstest
Dä Tschitschi: Von der Kunst der Geduld
WeiterlesenBis zum ersten Gegentreffer durch Christian Gentner in der 22. Minute blieb der Torhüter der “Geißböcke” auswärts insgesamt 565 Minuten in Folge ohne Gegentor.
Oje, die Winterpause war doch zu kurz. Viel zu kurz. Für mich. Zum Schreiben. Vielleicht auch einfach nur zu vollgepackt mit anderen Projekten und einigen tollen Themen. Eigentlich hätten das hier mehrere Beiträge werden sollen. Aber da ich meine Meinung noch vor dem Anpfiff zur Rückrunde loswerden will (dann kommen ohnehin wieder haufenweise anderer Themen), haue ich sie alle in knapper Form raus:
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Der 1. FC Köln ist Vierter. Ab an den Rechenschieber und herausfinden, worin… oder weiterlesen.
Nicht in der Tabelle (schön wär’s). Nicht bei den geschossenen Toren (nicht mal in meinen Träumen). Nicht in der Anzahl der am wenigsten kassierten Tore (da sind wir nämlich Dritter). Sondern in der Gunst der Twitteruser. Mit 2.073 Followern (vor einigen Tagen) belegt der EffZeh Rang vier der Bundesligisten. Glückwunsch!
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Die FAZ hat ganz Böse über unsere Gunst geschrieben:
Blogger legen keinen Wert darauf, sich mit den Athleten zu unterhalten und bei Spielen auf der Pressetribüne zu sitzen. Das alles liefert das Fernsehen auf zahllosen Kanälen und meistens live. Sie interessieren sich vielmehr für die Randgeschichten – geschrieben mit einer Attitüde, die ganz offensichtlich eine wachsende Zahl von Sportfans goutiert.
Wenn ich mir meine abonnierten Sportblogs so anschaue, dann finde ich hauptsächlich Leute, die (zumindest regelmäßig) ins Stadion gehen. Einigen ist es – wie mir – auf Grund der weiteren Entfernung zu seinem Lieblingsklub verwehrt (zwei)wöchentlich vor Ort zu sein. Aber diese haben dann “Ersatzvereine” in der Umgebung gefunden.
Sehr sehr oberflächlich also, was die FAZ da von sich gibt.
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Ab morgen gibt es den GüKo-Kult-Kanal. Den wer? Den was!
Bei 90elf kommentiert Günther Koch alle Partien der Bundesliga in einer eigenen Konferenz. Ganz frech frei Schnauze. Klingt cool. Ich werd mal reinhören und mich überraschen lassen. Einen Calli-Kult-Kanal fänd ich aber fast unterhaltsamer.
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Wohooo. Nürnberg und Hertha blasen zur Attacke.
Liest sich alles ganz solide und leicht beängstigend, da beide Mannschaften bundesligaerprobte Spieler verpflichtet haben. Nicht nur, aber auch. So kann das was werden. Aber schlussendlich kann nicht jedes Jahr die Winter-Transferpolitik so einschlagen, wie bei Gladbach vor einem Jahr.
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Schalke genießt den Luxus oben und über den Erwartungen festzusitzen und kann deshalb schon mal die kommende Saison planen. Wenn man Magath glauben darf, sind die sieben Neuen (inkl. Rückkehrer Zé Roberto) Vorgriffe auf die kommende Saison. Die aber schon jetzt mitwirbeln könnten. Kluge, Baumjohann und selbst Edu plus Ibraimi könnten in die Startelf rücken. Zé Roberto ist mit einmal wieder voll da. Müller und Reginiussen haben erstmal nichts zu melden, hatten aber Schmitz, Moritz und Matip vor der Saison auch nicht. Na das gibt ein Hauen und Stechen. Ein zu großes nach meinem Empfinden.
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Herr Wieland hat mal seine Jungs aus der Nachbarschaft unter die Lupe genommen. Tolle Idee. Äffe ich eiskalt nach. Aber dafür gibt es denn beizeiten doch noch einen extra Beitrag.
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Und zum Schluss: Bis morgen 17:30 könnt ihr noch das WM-Trikot der DFB-Auswahl gewinnen!
Na denn, auf in eine neue Halbserie!
Weiterlesen| Gladbach 0 | Fehlanzeige |
|---|---|
| Köln 0 | Fehlanzeige |
Vor dem Spiel wäre ich mit dem torlosen Ergebnis nicht zufrieden gewesen. Zu wenig hätte ich gefaucht. Da muss mehr rumkommen.
Nach der Partie bin ich doch mehr als erleichtert, dass es mit dem einen Zähler geklappt hat.
Schließlich hätte das alles ganz anders aussehen können. Die erste Hälfte war wohl noch recht ausgeglichen. Beiden Mannschaften war anzusehen, wo sie in der Tabelle stehen. Da lief nur wenig zusammen. Das war Fußball aus dem tiefen (Tabellen-)Keller. Glanzlichter wurden kaum gesetzt. Auf Kölner Seite blitzten die Qualitäten nur einmal auf, als Podolski den Ball mustergültig zu Ishiaku durchsteckte, der das Leder aber am Tor vorbei schob. Da auch kämpferisch wenig Spezielles zu sehen war und die Emotionen nur selten hochkochten, blieb es ein müdes Derby.
Im zweiten Abschnitt stellte Köln das Spielen komplett ein und überließ Gladbach das Feld. So kann das einfach nichts werden mit einem Sieg. Das erinnerte teilweise fast an den Auftritt in München. Wo wir zwar auch mit einem Punkt belohnt wurden, aber gegen die Fohlen muss man mehr wagen. Dann hätte hier sogar der Dreier drin sein können (jaja, hätte wenn und aber). Dass es immerhin zu einem Zähler langte, lag ganz klar an Mondragon, der uns ein ums andere Mal am Leben hielt. Die Borussen wurden zwar meist nur nach Standards gefährlich, dann aber richtig und da hatten wir Glück, dass Mondi in Höchstform zwischen den Pfosten stand.
Soldo kann von Glück sagen, dass seine Taktik aufgegangen ist.
Zumindest in der Defensivleistung. Offensiv kann niemand zufrieden sein und so bleibt zu hoffen, dass es zu Hause wieder schwungvoller nach vorne geht.
Dann jedoch ohne Schorch, der sich früh verletzte. Bitte für ihn, wo er mal wieder ganz nah am Kader dran war.
Ishiaku kann sich eigentlich freuen, dass Freis nach seiner Einwechslung nicht genügend Dampf gemacht hat, so dass er gegen Hannover wohl wieder von Beginn an stürmen dürfte… aber nur, wenn dann Maniche den starken Pezzoni ersetzen wird. Sonst steht Soldo eine Systemänderung bevor mit nur einer echten Spitze. Soldo wird sich entscheiden müssen. Auch, ob er Podolski weiter auf dem rechten Flügel verschenken mag.
Ihm muss was einfallen, um das letzte Spiel schnell vergessen zu machen. Denn das war, wie es im Sportteil richtig steht, “Sportlich sicher das schlimmste Derby seit langer, langer Zeit”.
Platz: 13
Punkte: 9
Tore: 6
Gegentore: 10
Nächster Gegner: Hannover 96
Und wie immer, wenn es gegen Gladbach geht mein erster Aufruf: Bleibt friedlich, Leute!
Fiese Gesänge, Plakate und eine geniale Choreo sind Pflicht. Aber nicht handgreiflich werden, sondern lieber vor und nach der Partie ein Bier miteinander trinken oder halt direkt nach Hause. Wer sich knüppeln will, soll sich nicht als Fan “verkleiden”, vom Stadion fern bleiben und sich hinter verschlossener Tür bekriegen. Aber bitte nicht beim Fußball!
Nur so am Rande: Innerhalb der Woche habe ich gehört, dass beim Aufeinandertreffen von Stuttgart und Schalke beide Fanparteien nach dem Spiel noch zusammen gefeiert haben. Vorbildlich!
Danke und weiter im Takt.
Der 1. FC Köln hat Selbstvertrauen getankt nach dem Sieg gegen Mainz. Kein Überraschungscoup, wie gegen Stuttgart, sondern ein Pflichtsieg und dieser wird nun auch in Gladbach erwartet. Die Borussen sind zuletzt arg abgesackt, da dürfen wir uns nicht verstecken, sondern müssen ebenso selbstbewusst und offensiv auftreten, wie gegen die Mainzer.
Aber Vorsicht: Mit einem Schuss Cleverness hätten die Borussen einen Punkt gegen Wolfsburg ergattert, wenn Bobadilla kein Grafite-Gedenktor hätte machen wollen.
Aber bei diesem Derby kann man erwarten, dass das gesamte (Trainer)Team hochkonzentriert und motiviert ist.
Ich bin mal endlich wieder sehr optimistisch. Unsere starke Abwehrreihe sollte die Gladbacher Angreifer im Griff haben. Wenn Nova seine Form bestätigt und Poldi ggf. zentraler ran, sollten die Fohlen gut unter Druck stehen. Das Spiel wird demnach im Mittelfeld entschieden. Bitter natürlich, dass Maniche noch ein letztes Mal fehlt. Aber Petit stabilisiert sich gerade und Pezzoni strahlt wieder die Konstanz der Vorsaison aus. Ehret auf links ist gerade im Hoch, hoffen wir also, dass auch Freis (wenn er denn spielt) auf rechts mal ordentlich Dampf machen kann.
Diese Aufstellungen erwarte ich für Samstag
————— Baily —————
Levels – Brouwers – Dante – Daems
——– Bradley —– Marx ——–
- Reus ——————– Arango -
——– Friend — Bobadilla ——–
———- Novakovic – Podolski ———-
Ehret ——————————— Freis
————— Pezzoni – Petit —————
Brecko – Mohamad – Geromel – Schorch
—————– Mondragon —————–
Soldo muss umbauen, da sich Womé verletzt hat. Für ihn darf wieder Schorch ran. Brecko wechselt deshalb die Seite. In der Sturmspitze hat Ishiaku gegen Mainu nicht überzeugen können, Poldi war auf dem rechten Flügel etwas verloren. Deshalb muss Ishiaku raus, Podolski darf zentraler ran und Freis kehrt auf den Flügel zurück.
Bei Gladbach endet wohl die Gedankenpause von Arango. Mit dem agilen Reus soll er das Offensivspiel ankurbeln, wo Friend erstmals wieder von Beginn an stürmen darf. Bobadilla erhält noch eine Chance, Colautti muss erstmal auf die Bank.
Mein Tipp: 1:2
Es wird ein harter Kampf und Neuville trifft mal wieder das Gehäuse. Aber am Ende sorgen Novakovic und Freis für den Sieg.
Das sagt der Gegner
Ein Versuch war es wert. Obwohl Dülp seinen Bolzplatz zuletzt verwaisen ließ, habe ich doch höflich angefragt, ob er sich nicht doch zum Derby äußern mag. Ein wenig auch mit dem Hintergedanken, so seine fußballerische Schreiblust wieder etwas zu wecken. Mit Erfolg. Christian hat prompt geantwortet. Danke dafür und hier ist seine Meinung:
Spielfeldrand: Hallo Christian. Deine Blogpause hat doch wohl nichts mit der aktuellen Leistung deiner Fohlen zu tun, oder? ![]()
Dülp: Nein, die ging ja schon los, als Gladbach noch in der oberen Tabellenhälfte zu finden war.
Spielfeldrand: Ihr seid ja gut in die Saison gestartet. Nach vier Spieltagen Platz vier. Seitdem gab es fünf Niederlagen am Stück. Woran liegt das aus deiner Sicht?
Dülp: Entscheidend war das Spiel gegen Hoffenheim. Die Niederlage innerhalb der letzten sechs Minuten hat ein negatives Momentum ausgelöst. Obwohl das Team bis dahin eine sehr gute Saison gespielt hatte, kamen wohl Selbstzweifel. Frontzeck hat – aus meiner Sicht unnötig – angefangen, Mannschaft und System umzustellen. Die Mannschaft ist jetzt verunsichert. Das merkt man vor allem in der Offensive. Mit der notwendigen Entschlossenheit und Konzentration hätte in Wolfsburg keine Niederlage unter dem Strich gestanden.
Spielfeldrand: Friend soll ja mittlerweile fit sein. Würdest du ihn von Anfang an aufstellen?
Dülp: Ja. Er ist ein Typ mit Ausstrahlung, der andere mitreißen kann. Das geht Colautti und Bobadilla ab. Bobadilla ist noch nicht in der Liga angekommen. Der völlig überflüssige Hackentrick in der letzten Woche war so etwas wie die Essenz seiner bisherigen Saison: Eigensinn und Schönspielerei statt Torgefahr und Zielstrebigkeit. Er muss noch viel an sich arbeiten und könnte eigentlich eine Denkpause gebrauchen. Aber gegen Köln musst du ihn trotzdem bringen. Wenn der Junge dann trifft, rennt er die nächsten 5 Spiele mit einem 2 Meter breiten Kreuz auf. Also: Colautti raus, Friend rein.
Spielfeldrand: Am Samstag geht es gegen den 1. FC Köln. Was erwartest du von dem Spiel?
Dülp: Ich hoffe und glaube, dass der Knoten platzt. Das ist genau das richtige Spiel, um wieder Fahrt aufzunehmen. Wenn Gladbach spielerisch an das letzte Spiel anknüpft, kommt das fehlende Quentchen durch die Zuschauer und die Atmosphäre von selbst.
Spielfeldrand: Und zum Abschluss dein Tipp zu deiner Partie.
Dülp: 2:0 für die Borussia.
Wofür sich das Derby schon jetzt gelohnt hat: Dülp bloggt wieder… zumindest ein wenig. Willkommen zurück.
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Zielwwwwwwwwasser
Und über die Beeinflussung durch Werbebanden.
Schon wieder: Gladbach spielt schönen Fußball
Video
(Via YouTube – aleaguevideos)
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Express: FC an Yannick interessiert.
Oder wie baue ich mir eine portugiesische Kolonie.
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Whiskey desinfiziert…
… und schützt somit vor Schweinegrippe. Als offizielle Empfehlung.
Marin, Baumjohann und Galasek sind weg. Dafür sicherte sich die Borussia einige interessante Neuverpflichtungen. Arango bringt genügend Erfahrung mit, um die Zügel in die Hand zu nehmen. Bei Bobadilla wird sich zeigen, ob er den Vorschusslorbeeren gewachsen ist. Ich freu mich aber besonders auf Reus und Neustädter. Hier hat sich Gladbach zwei hoffnungsvolle Talente gesichert, die zuletzt in der zweiten Liga stark auf sich aufmerksam gemacht haben. Einer von dem Duo sollte den Durchbruch schaffen. Insgesamt sollten sich die Fohlen stabilisieren, zum großen Wurf reicht es aber nicht und bis zum Ende wird der Blick nach unten gehen.
Meine Frage: Kommt ein neuer Abwehrspieler im Winter?
Mein Tipp: 14.
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ist auf dem Bolzplatz Tobias Levels. Solche Typen brauchen vor allem die Fans. Er bringt einiges mit, muss aber auch den nächsten Schritt gehen, um nicht als ewiges Talent abgestempelt zu werden.
Bayern beim Blitzturnier – kaum Einschläge.
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High Expectations no more
Auf dem Bolzplatz erwartet man nicht so viel von den Fohlen. Eine gesunde Einstellung, um nicht enttäuscht zu werden, dafür aber umso erfreuter zu sein, wenn es doch klappt. Mein Tipp: Arango und Bobadilla kommen wohl zusammen auf (mindestens) 15 Punkte. Reus und Neustädter sind große Talente. Wenn einer den Sprung in den Stamm schafft, Glückwunsch! Marx und Meeuwis sorgen für Stabilität und mehr Qualität in der Breite. Zum Saisonende rutscht Gladbach einen Platz nach oben.
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via: almiro / ausgeschnappt bei: Fritten, Fussball & Bier