Schwupps, waren die Fragen wieder da:
“Andre, warum bist du eigentlich Köln-Fan? Also immer NOCH!”
Die Antwort ist einfach: “Warum nicht?”
Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Wir blenden mal die Linie ein…
Schalke unterliegt Van Gaals Idee vom Halten
Wie man von einem schlechten Spiel ablenkt (von und mit Paolo Guerrero)
1. FC Köln
Strange Days – Gedanken zum 29. Spieltag
Da wagt dieser Mann, unmittelbar nach der Slapstick-Einlage unseres Torwarts, welche zum 0:2 führte die Fans zu kritisieren, ja sogar als Schuldige an dem Dilemma aus zu machen? Sind das die Aussagen eines Säufers oder eines Wahnsinnigen?
WeiterlesenLangsam gerät das Fansein an verschiedenen Stellen komplett aus den Bahnen. Ich finde den Schwarzen Block nicht verkehrt, wenn er sich gezielt dafür einsetzt, wieder mehr Stimmung in deutsche Stadien zu bringen und auch mal kritische Akzente zu setzen. Dass dabei weniger die Vereinsfarben getragen werden, steht für mich immer noch im Gegensatz zu meiner Definition von Anhänger, aber der Ansatz ist nicht der Verkehrteste. In einigen Bundesligastadien haben diese Fangruppierungen neuen Schwung und mehr Stimmung gebracht (wenn ich das – teils aus der Entfernung – richtig sehe). Zwar ziehen die “Schwarzen” oftmals ihr eigenes Ding durch, aber vielleicht wird das ja auch noch was. Im netten Miteinander mit den Jungs und Mädels aus dem eigentlichen Fanblock. Dort gibt es schließlich auch korrekte Leute, wenn auch nicht nur.
Was mir aber zuletzt – und nicht nur mir – immer mehr ein Dorn im Auge ist, sind die zunehmenden Ausschreitungen.
Dazu zähle ich auch rassistische Verunglimpfungen, Pyro-Feuerwerke und Münzwürfe. Es muss nicht immer eine Riesen-Keilerei sein, um ein extrem schlechtes Licht auf den Verein und vor allem den Großteil der Fans zu werfen. Am Ende ist es nur eine kleine Minderheit, die “ihren Verein” in Misskredit zieht und ihn schwächt. Finanziell!
Also entweder sind jene, die hirnlos Gegenstände auf den Gegner werfen oder bewusst Bengalos und Ähnliches in ein Stadion schmuggeln nicht bei klarem Verstand oder einfach nicht nah am Verein. Ich bezahle jährlich meinen Mitgliedsbeitrag, ich hole mir dann und wann mal ein neues Trikot, gehe gelegentlich ins Stadion. Da ist dann Support angesagt, volle Unterstützung, übelste Pöbelei. Aber in Grenzen. Emotionen gehören dazu, aber wenn es dazu kommt, dass ich meinem Klub schade, hört es einfach auf.
Ich kann nicht still auf dem Platz stehen (oder sitzen). Gerade, wenn die Elf angetrieben werden muss.
Ich kann aber wohl meinen Sprachschatz in Zaum halten.
Und erst recht kann ich von Menschenverletzung absehen…
… denn das ist es doch, wenn man im Block Zeugs abfackelt oder Feuerzeuge auf’s Feld wirft. Das ist unrechtmäßig und gehört nicht ins Stadion und sowieso nirgends hin.
Wenn die Chaoten dann nur mal einen Moment nachdenken, wissen sie, was bei Wiederholungstätern folgt.
Nicht sie, aber der Verein muss büßen. In Form einer Geldstrafe oder wenn es knüppeldick kommt per Geisterspiel.
Kann das im Sinne eines Fans sein?
Dabei ist egal, ob sie schwarz oder bunt gekleidet sind. Hier gehen Aktionen klar gegen den Verein. Ein Klub, den man eigentlich unterstützen soll. Eine Mannschaft, für die man ins Stadion geht und kräfitg Geld ausgibt.
Das passt nicht. Ich bin da glücklicherweise nicht allein.
Aber trotzdem rennen da draußen noch Leute rum, die sich Fans nennen, aber gar keine Anhänger sind.
Wenn sie zündeln wollen oder irgendwie Spaß haben, sollen sie Paintball spielen oder zum Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr gehen oder ihren Garten abfackeln.
Aber nicht ins Stadion. Das gehört den (richtigen) FANS!
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Alle, alle fragen
Extrem reflektierender Beitrag zum Tod von Robert Enke. Zwar spät, aber für mich der beste der letzten Tage!
FC Bayern – dies und das – 09/10 #5
Ich kann es mir kaum vorstellen, dass Nerlinger das riskieren will. Das zeugt von einer großkotzigen Naivität oder einer naiven Großkotzigkeit. Sicherlich sind Ribéry und Robben Extraklasse, mit denen der FCB jede Hintermannschaft auseinander nehmen kann. Allerdings, wie sich zeigt sind es zwei verletzungsanfällige Spieler. Andererseits: Holt man jetzt einen Kracher für das Mittelfeld und RibRob bleiben gesund, dann wird das Gedränge riesig und die Unruhe umso größer.
Ein Bayern-Fan verkauft seinen Frust auf Ebay
Kevin Kuranyi: The Delivery Man
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Gerüchteküche brodelt, wieder einmal
1. FC Köln
Ein wichtiger Baustein für unsere Zukunft. Damit kann man hoffen, dass unser Abwehrbollwerk zumindest eine weitere Saison in der aktuellen Formation bestehen bleibt.
H1N1: Kessler darf nicht mittrainieren
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Wie geil ist der denn bitte. Ein Kicker mit digitalem Spielfeld und LCD-Bildschirm.
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Lierhaus beliebteste Sport-Moderatorin
Eigentlich eine schallende Ohrfeige gegen aktive Sportmoderatoren und die weiterhin bestehende Hoffnung, Lierhaus bald wieder auf der Mattscheibe sehen zu dürfen.
So tröstet Éric Cantona auch unsere Seelen
Ich habe “Looking for Eric” im Flug von Miami nach Paris vor einigen Wochen gesehen. Zumindest teilweise. Auf englisch. War dann doch ein wenig zu kompliziert. Komischer Streifen.
Der FC Bayern hat zu schlecht eingekauft
Die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres 2009
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Misserfolgsfan – Leidenschaft in Krisenzeiten
Enno ist aktuell ganz in seinem Element… ich kann ihn verstehen. Zwar kam ich zum 1. FC Köln, als der unter Daum Vizemeister wurde. Kurz nach der Wende war das. Kaum vorstellbar heute. Meine intensive Leidenschaft mit dem Äff Zeh brach aber erst so richtig aus, als es für uns bergab ging. Sogar noch tiefer als es Berlin heute ergeht. Unvorstellbar auch das… und doch so nah…
Der Weltuntergang steht unmittelbar bevor. Oder so.
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Kommt Andrej Voronin in der Winterpause aus Liverpool?
Das wäre rausgeschmissenes Geld, wenn beim HSV im Winter ohnehin Guerrero und Petric zurück kehren.
Hoffmann: Frühestens im Winter neuen Sportdirektor
… wird das dann ein Spieler-Sportdirektor Voronin
1. FC Köln
Augsburgs Traore bald beim FC?
Der 21-jährige könnte Druck auf Ehret ausüben bzw. ein entwicklungsfähiger Backup werden.
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Der alte Ballsaal auf St.Pauli gehört nun…
Interview mit dem neuen Besitzer. Mein Tipp: Er hat dort seine Frau kennen gelernt oder will da heiraten oder sowas Sentimentales
Wie man beim HSV Halloween feiert
Sippenhaft oder BGH-Richter sind keine Auswärtsfans
Temporäre sportliche Delle (sic!)
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Twitter: Der DFB lässt es zwitschern
Gericht bestätigt Abstieg von Röbers Ankaraspor
1. FC Köln
Niederlage für Stollenwerkelf.
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WeiterlesenEs müsste mir fast peinlich sein. Ist es aber nicht. Denn das gehört dazu. Sobald ich auf der Tribüne stehe, bin ich in einer anderen Welt. Aus einem sonst vielleicht recht ruhigen wird wie auf Knopfdruck ein lauter pöbeliger Mensch. Ein Typ, der dicht gedrängt steht und lauthals schreit und flucht und feiert und verzweifelt. Ein Fußballfan, der alles besser sieht und weiß. Jemand, der “den da unten” überlegen ist. Der besser flanken und grätschen kann und ohnehin jede Situation besser antizipiert und erkennt.
Nur leider stimmen die Eindrücke im Stadion nur selten mit der Realität überein.
Samstag Mittag. Hamburg. Millerntorstadion.
Der FC St. Pauli empfängt den MSV Duisburg.
Einige Fans kommen verschlafen oder gar zu spät an. Man muss sich an die neuen Spielzeiten noch gewöhnen.
Trotzdem. Im Stadion hellwach. Anfeuerungen und Anfeindungen. Zweites explizit gegen das Unparteiischen-Gespann, dass sich nicht unbedingt Freunde macht.
Komische Regelauslegungen und Entscheidungen.
Ohnehin geht alles gegen die Braun-Weißen. Duisburger Fouls werden nicht geahndet. Paulianer werden verwarnt. Ecken werden nicht gegeben. Das artet dann soweit aus, dass in der zwiten Halbzeit nach jedem verzogenen Schuss der Gäste, die im Toraus landen, die gesamte Fankurve “Ecke, Ecke, Ecke” schreit. Eigentlich lustig. Schieds- und Linienrichter sind die Bauernopfer des Mittags.
Nicht nur wegen einigen unverständlich gegebenen Eckbällen und der gelb-roten Karte gegen Takyi, sondern allen voran wegen des Ausgleichstreffers zum 2:2. “Abseits” schallte es neben mir und auch aus meinem Mund. Ganz klare Kiste. Nur der Schiedsrichterassi hatte es nicht gesehen. Skandal. Pöbeleien. Meine Welt. Zwei Meter mindestens. Von vorne kommt “Das waren vier oder fünf Meter.” Unbegreiflich, wie das der Mann mit der Fahne nicht sehen konnte. Glasklar heißt es dann so schön. Man man man, Punkt geklaut von diesem “Schieber”.
Warum sollten wir uns auch geirrt haben. Schließlich standen wir tatsächlich fast auf gleicher Höhe mit dem Mann in Orange (nicht schwarz, nicht neongelb, nein, zur Feier des Tages mal orange). Auch nach Schlusspfiff blieb diese Entscheidung das Gesprächsthema schlechthin. Kopfschütteln weit und breit.
Nach einem nachmittäglichen Nickerchen gabs abends noch die Sportschau… und die allgemeine Ernüchterung. Ich möchte nicht wissen, wie kleinlaut die Paulifans geworden sind, nachdem sie die Zusammenfassung des Mittagsspiel gesehen haben.
Der Kommentator verliert kein (negatives) Wort über den Schiri. Weil anscheinend kaum was fälschlich beurteilt wurde. Die gelb-rote Karte ist übertrieben, aber vertretbar. Eine bloße Dummheit von Takyi. Und das Abseitstor zum 2:2. Ja, was soll man sagen. Ganz klar weit entfernt vom Abseits. Die Hintermannschaft hat einfach einen Augenblick gepennt, während der Angreifer blitzschnell reagiert hat. Keine zwei Meter, keine vier und keine fünf. Einfach gar keine. Eher noch Minusmeter.
Richtig entschieden, Schiri.
Aber beim nächsten Mal würde ich wieder so pöbeln. Schließlich hatte ich beste Sicht und weiß ohnehin alles besser.
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Friedhelm Funkel geht
Und wiederbelebt damit auch das Blog Eintrachtadler. Sehr schön und Willkommen zurück!
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Übermotivierter Balljunge hilft beim Tor
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