Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskuttiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Ein fast perfektes Spiel. Aber eben nur fast.
Wie ich mein Thema überschreiben wollte, da habe ich lange mit mir gerungen. Die Hoffenheimer Holzhackerei war lange in meinem Kopf. Vor allem, weil ich mich nicht das erste Mal damit beschäftigen muss. Wenn man nicht das bekommt, was man will, gehen bei einigen die Nerven durch. Ist ja bei Rangnick das gleiche. Und spiegelt sich somit im Team wider.
„Hecking bedient die Volksseele“
Schwarzer Schriftzug auf schwarzem Grund
Sie würden ihr Image ja gerne bis in alle Ewigkeit von Arminia aufpolieren lassen, aber Fairplay gilt nicht nur im Sportunterricht, wo auch die physiognomisch etwas Benachteiligten ihren Einsatz bekommen sollen, sondern auch unter den vielen Sponsoren, die bei Arminia Schlange stehen und endlich mal die Möglichkeit für ein Engagement erhalten wollen.
1. FC Köln
Kölner Geromel fällt gegen Dortmund aus
Mana fällt aus, Matuschyk im Kader
Morgen endlich wieder Fußball…
Während andere Anwärter auf einen der letzten drei Tabellenplätze lustig eingekauft haben, vertraut der FC darauf, dass sich Supernova und Prinz Poldi in der Rückrunde prächtig verstehen und den Gegnern die Hütte zu ballern. Gefährlich, wenn man bedenkt, dass sich nur einer der beiden verletzen müsste, damit man wieder auf unsere brandgefährlichen Männer von der Reservebank zurück greifen müsste. Uhuihui, die Gegner zittern ja so schon kaum vor uns! Die werden ja dann spontan und gut gelaunt ihre Abwehr auflösen!
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via Spielbeobachter
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WeiterlesenNur vorweg. Ich mag Florian Kringe. Ich glaube, dass jede Mannschaft Leute, wie den Mittelfeldspieler braucht, um gut zu funktionieren. Kringe ist ein Arbeiter. Ein Spieler mit Herz, der sich für die Mannschaft aufopfert. Der technisch nicht unbedingt in der allerersten Liga spielt, diese Defizite aber durch seine Leidenschaft wettmachen kann. Spieler, wie Kringe oder auch Wilmots standen in meiner Gunst schon immer am Höchsten. Das sind meine Lieblingsspieler und Vorbilder. Ich mag auch einen Albert Streit, da er immer mit 100% zur Sache geht. Kringe ist auch so einer.
Deshalb war ich im ersten Moment sehr erfreut, als ich vom Interesse der Kölner an dem Ex-Spieler las. Köln sucht noch Leute fürs Mittelfeld. Kringe ist in Dortmund gänzlich außen vor und sucht einen neuen Arbeitgeber. Beide kennen sich aus der alten Zusammenarbeit, wissen was sie bekommen und schätzen sich noch immer. Und doch hätte ein Transfer keinen Sinn gemacht.
Zwar hieß es stets, dass der FC suche noch einen zentralen Mann. Doch mittlerweile ist für so einen Spielertypen kein Platz mehr. Spätestens, wenn Novakovic zurück kehrt und mit Podolski den Zweimannsturm bildet, bleiben nur noch zwei offene Stellen in der Zentrale zu vergeben. Die sind aber schon fest für Petit und Maniche reserviert. Wo sollte Kringe dann bitte spielen? Selbst mit einer Ein-Angreifer-Taktik hätte es Kringe schwer sich zu behaupten. Maniche und Petit wären hier als Doppelsechs gesetzt. Podolski als hängender Stürmer hinter Nova. Kringe müsste zuschauen.
Das haben auch Meier & Co. erkannt und suchen deshalb eher einen für den Flügel, der zudem kreativ ist. Kringe ist zwar kein Toptechniker, bringt aber eine gute Basistechnik mit. Aber obwohl er als Allrounder bekannt ist, fühlt er sich als reiner Flügelspieler nicht wohl. Kringe ist ein idealer Mann für eine Halbposition. Im Geißbockdress müsste er jedoch auf dem Flügel kleben bleiben. Nicht sein Spiel.
Deshalb wäre es fast fahrlässig, wenn wir Kringe holen würden. Da würden wir unnötiges Geld raushauen, denn vom Gehalt sollte er nicht unbedingt preiswert zu bekommen sein. Der BVB soll aber ohnehin schon dementiert haben. Schade eigentlich. Aber vielleicht klappt es irgendwann doch nochmal mit einer Ehe zwischen Köln und Kringe. Vielleicht dann, wenn sich Petit oder Maniche in Rente begeben.
WeiterlesenNein, ich habe das Spiel nicht live gesehen. Nein, ich habe bis dato kein einziges Bewegtbild vom Saisonauftakt gegen Dortmund gesehen. Keine Sportschau, kein Internetstream, kein gar nichts. Ich habe im Prinzip nur den Kicker-Spielbericht und ein paar Eindrücke von Bloggern (aus beiden Lagern) gelesen. Nein, ich bin auch nicht enttäuscht über das 0:1. Klar, es ist bitter, wenn man ausgerechnet durch ein Eigentor verliert. Aber ein Sieg gegen Dortmund war nicht einkalkuliert und damit zu verkraften. Zudem schienen diee Hausherren die dominierende Elf gewesen zu sein, die diesen Dreier verdient hat. Dass uns zudem mit Geromel, Novakovic und Podolski drei Stützen fehlten, machte das ganze Unterfangen nicht leichter. Zudem musste Maniche dann doch schon von Beginn an ran. Aber wenn der komplette erste Sturm fehlt, geht halt wenig in Köln. Verständlich.
Und doch macht der Auftritt Mut. Wir haben uns gegen die Niederlage gestemmt und dank Mondragon fast sogar einen Punkt stiebitzt. Darauf kann man aufbauen. Erst recht, wenn denn das Trio wieder einsatzbereit ist. Dass Maniche schon 90 Minuten durchhält, ist mehr als überraschend. Ein wenig enttäuschend ist lediglich, dass Soldo – zwar verständlicherweise – nichts vom angestrebten Kurzpass-Offensiv-Spiel zeigen ließ, sondern die Defensive stärkte und tief stand. Nova hätte fürchterlich geflucht, wenn er mit dabei gewesen wäre. Aber vielleicht hätte Soldo dann auch eine andere Marschroute gewählt.
Abwarten, wer dann gegen Wolfsburg wieder zur Verfügung steht. Einer der beiden Torjäger sollte dabei sein, wenn man ein kleines Fünkchen Hoffnung haben darf. Aber vielleicht kann man mit den Wölfen auch den Deal machen, dass einer in der Liga und der andere im Pokal siegt?
WeiterlesenDer Start ist geglückt. Auch wenn die Leistung nicht berauschend war, aber nach Emden sind wir im Pokal eine Runde weiter, haben hinten zu null gespielt und erwarten nun einen echten Gradmesser. Danach werden wir wissen, wo der 1. FC Köln zur aktuellen Stunde steht. Ein Gegner auf vermeintlicher Augenhöhe wäre mir lieber gewesen, aber wie gesagt: Der Spielplan ist kein Wunschkonzert.
So wissen wir gleich, wo wir wirklich stehen und schlussendlich kann gerade zum Saisonstart schnell eine Überraschung gelingen, wenn der Gegner selbst noch nicht richtig in Schwung ist.
Allerdings hat sich im Dortmunder Kader nicht so viel getan in diesem Sommer, dass dort groß noch Laufwege einstudiert werden müssen. Der neue Goalgetter Barrios scheint ohnehin gut angekommen zu sein. Die Schwarz-Gelben sollten also gleich da sein.
Anders als Köln, wo man weiter auf Novakovic und Maniche wartet, zudem kurzfristig noch Derek Boateng abgegeben wurde und man weiter auf die wahrscheinlich letzte kreative Neuverpflichtung wartet. Man hätte es nicht erwartet, aber gerade die Offensive bereitet mir etwas Kopfzerbrechen. Podolski scheint noch nicht in Topform. Freis ist auf dem Flügel besser aufgehoben. Ishiaku braucht weiter Zeit. Dafür hat sich auf den offensiven Außen viel getan. Sanou und Chihi haben sich hier in den Vordergrund gespielt und sorgen für mächtig Druck. Da müssen auch die Dortmunder Außenverteidiger erstmal gegenhalten.
Im direkten Vergleich gab es bisher 25 Siege, 19 Unentschieden und nur 28 Niederlagen aus FC-Sicht. Allerdings siegten die Dortmunder vor eigenen Publikum 20 Mal und mussten nur sechs Mal als Verlierer vom Platz. Vorteil BVB.
Diese Aufstellungen erwarte ich für Samstag Nachmittag
———— Weidenfeller ————
Owomoyela – Subotic – Santana – Schmelzer
— Sahin —— Tinga —— Kuba —
————— Hajnal —————
——– Barrios —– Valdez ——–
——– Podolski —– Freis ——–
Sanou ————————- Chihi
——– Pezzoni —– Petit ——–
Womé – Mohamad – Mc Kenna – Brecko
———— Mondragon ————
Es wird wohl kein Fußballfest, aber ich hoffe, dass Köln versucht gegen zu halten und auch Akzente in der Offensive setzt. Aber am Ende werden wohl die Borussen – angepeitscht von den eigenen Fans – das entscheidene Tor mehr schießen… 2:1.
Um nicht ganz allein mit meiner Meinung zu bleiben, stand mir Nick von Any given weekend Rede und Antwort.
Spielfeldrand: Barrios hat sich ja ziemlich schnell in Dortmund zurecht gefunden. Was sind deine ersten Eindrücke von ihm?
Nick: Er scheint wirklich einen Blitzstart hinzulegen und vom positiven Empfang in Dortmund angetan zu sein – was natürlich hilft. Was wir trotz Müdigkeit beim Testspiel in Koblenz und jetzt in Weiden von ihm gesehen haben, war vielversprechend. Ich denke er hat absolut das Potenzial, Frei zu ersetzen, aber wir reden natürlich bisher nur von zwei Spielen.
Spielfeldrand: Trauerst du denn Alexander Frei noch ein wenig nach?
Nick: Der positive Einstand von Barrios hilft da natürlich! Ich war nicht glücklich mit dem Weggang, aber man war sich in den letzten Monaten auch nicht mehr sicher, ob Alex Frei mit dem Kopf noch in Dortmund ist. Die Haare hat er sich sowieso immer in Basel schneiden lassen, da war der Wechsel nur konsequent. Ernsthaft – wenn ein gestandener Spieler, der viel für den Verein geleistet hat, wirklich weg will, ist es schwierig, ihn zum Bleiben zu zwingen.
Spielfeldrand: Wen sieht du als idealen Sturmpartner für Barrios?
Nick: Unsere Stürmer haben ja alle diese Eigenschaften, die Jürgen Klopp gerne sieht: Schnelligkeit und Spielstärke. Valdez und Zidan können problemlos mit Barrios zusammenspielen; da muss die Form entscheiden. Ich würde gerne auch mal den jungen Kevin Großkreutz sehen, der in der Vorbereitung überzeugt haben soll.
Spielfeldrand: Glaubst du, dass eure junge Hintermannschaft Poldi & Co. in Schach halten kann?
Nick: Es ist ja dieselbe Besetzung, die in der letzten Saison die zweitwenigsten Gegentore der Liga kassiert hat. Poldi kann kommen!
Spielfeldrand: Ohnehin, was erwartest du vom Auftakt am Samstag?
Nick: Ich erwarte eine tolle Atmosphäre, wie immer am ersten Spieltag, und natürlich Erkenntnisse, ob das so gut weitergeht wie in der letzten Saison. Ich hoffe, den ein oder anderen neuen Spieler zu sehen. Ein Heimsieg darf es auch gerne sein!
Spielfeldrand: Wie und wo wirst du das Spiel verfolgen?
Nick: In der BVB-Kneipe meines Vertrauens in Berlin-Kreuzberg.
Spielfeldrand: Zum Abschluss noch dein Tipp für das Spiel?
Nick: Ich bin optimistisch. Heimsieg, 2:0.
So bitter es klingt, das glaube ich auch… fast…
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Der ehemalige Profi ist nun Sportlehrer.
Fans planen Übernahme des FC Liverpool
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Luca Toni zum BVB: Hacker am Werk
WeiterlesenGerade in großen Kadern finden sich auch in der zweiten und dritten Reihe noch Spieler mit Potenzial oder großartigen Eigenschaften. Stell dir vor, di bist Manager und müsstest deine Mannschaft weiter verstärken. Der Geldbeutel ist knapp, aber du willst eine schlagkräftige Truppe zusammen stellen. Darum schaust du dir die Kader der ersten Liga an auf der Suche nach einem Schnäppchen. Ein Spieler, der sich nicht unbedingt wohl fühlen kann in seiner aktuellen Rolle.
Spielfeldrand – Das Magazin hat das schon einmal getan und für dich vor selektiert. In die Auswahl kommen nur Spieler, die mindestens einen, aber nicht mehr als fünf Ligaeinsätze zu verbuchen haben. Wen würdest du davon sofort verpflichten. Aber sei schnell, die Konkurrenz schläft nicht. Zur Stimmabgabe hast du nur bis 24:00 Zeit.
Antonio Rukavina
Delron Buckley
Bayram Sadrijaj
Marc Ziegler
Marc-André Kruska
Uwe Hünemeier
Yasin Öztekin
Danke schonmal für eure Antworten.
In dieser Serie sind bereits folgende Umfragen erschienen:
VfL Wolfsburg
FC Bayern München
VfB Stuttgart
Hertha BSC
Hamburger SV
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News
Gladbach verpflichtet Mittelfeldspieler Meeuwis
Womit endgültig klar sein dürfte, dass Galasek seine Karriere beendet.
Oranje-Connection beim FC Bayern?
Robin van Persie, Arjen Robben und Klaas-Jan Huntelaar könnten kommen. Aber nur, wenn Franck Ribéry geht.
Maicosuel wechselt nach Hoffenheim
Der verständlicherweise an den Herren Demba Ba und Obasi gemessen wird.
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Pilotprojekt: BVB-Fans formulieren ihr Selbstverständnis
Ingolstadt geht mit Köppel in die 3. Liga – Fleßers kommt
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Friedhelm Funkel geht
Und wiederbelebt damit auch das Blog Eintrachtadler. Sehr schön und Willkommen zurück!
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Übermotivierter Balljunge hilft beim Tor
WeiterlesenWarum?
Nicht (unbedingt) wegen der sonntäglichen Niederlage.
Es liegt auch weniger am HSV an sich.
Eher an der Konkurrenz…
… und daran, dass ich seit einigen Wochen sicher bin, dass der Höhenflug von Stuttgart und Dortmund in der “Europa League”-Qualifikation mündet.
So einfach kann Fußball manchmal sein.
WeiterlesenOsterzeit ist oft fußballfreie Zeit für mich.
Meistens bekomme ich erst spät die Ergebnisse.
Was auch OK ist.
Dieses Jahr war es ein wenig anders, da wir draußen saßen und mein Bruder seit Autoradio laufen ließ. Zumindest bis 16:00. Dann gab’s Kaffee und Kuchen. Und für mich ein breites Grinsen. Denn ich hatte noch das 1:0 mitbekommen. Führung gegen Dortmund und es keimte die Hoffnung auf, gegen Dortmund vielleicht doch zu gewinnen. Oder zumindest einen Punkt zu holen.
Beides wäre in Ordnung gewesen, da die Borussen zuletzt echt stark gespielt hatten.
Ich freute mich und hoffte.
Nach Spielschluss musste ich quasi doch nochmal kurz ins Wohnzimmer zum TV, um per Videotext die Ergebnisse einzuholen.
Vorrangig unser Ergebnis.
Dann die Ernüchterung.
1:3.
Typisches Beispiel für: Zu früh gefreut.
Subotic hatte seit Ewigkeiten noch mal getroffen.
Nach der Führung durch Hajnal war sowieso alles gelaufen.
Immerhin zwei Spieler, die ich irgendwo in einer Comunio- oder Kicker-Mannschaft im Kader habe.
Aber ansonsten war der FC mal wieder (zu) defensiv eingestellt. Zu tief – erst recht nach der Führung – um hier noch etwas entgegen zu setzen.
Einzig allein Mondragon hielt uns im Spiel.
Der Rest war noch nicht einmal erschreckend schwach, aber halt auch nicht überragend oder stark genug, um hier zurück zu schlagen.
Dass ausgerechnet Geromel noch das Eigentor zum 1:3 ins Netz beförderte, ist ein Zeichen für sich.
Im Moment soll es einfach nicht sein mit einer Überraschung, wie gegen Schalke in der Hinrunde oder Bayern zu Jahresbeginn.
Das Zittern “darf” also weitergehen.
Hoffen kann man dann allein, dass Daum auch weiterhin Vucicevic das Vertrauen schenkt, der nicht nur Torschütze, sondern neben Mondragon einzig richtig starker Spieler gegen Dortmund war. Durch ihn blitzen doch immerhin einige kreative Momente auf und Novakovic kann hoffen, den richtigen Pass zu bekommen. Zudem bewies Vucicevic, dass er doch ins Schwarze treffen kann. Er will sich für einen Vertrag empfehlen. Ob beim FC oder woanders. Egal, wir sollten es in dieser Situation nutzen. Zentral! Hinter den Spitzen, wo er sich am Wohlsten fühlt und nicht, wie viel zu oft am Flügel. Das hat er am Samstag nochmal unterstrichen. Mit zwei Flügelspielern (aus meiner Sicht neben Ehret unbedingt auch Yalcin) wäre unser Offensivspiel nicht gänzlich tot.
Vielleicht gelingt dann gegen Stuttgart doch noch einmal eine Überraschung.
Spätestens in Hannover muss dann aber auch mal wieder gepunktet werden.
Damit ich auch nach dem Abpfiff (noch immer) jubeln kann.