Es war absehbar, dass sich die HSH Nordbank nach der Finanzkrise keine großen Sponsoringsprünge leisten kann. Schon vor Wochen wurde spekuliert, dass die Bank fristgerecht aus ihrem Vertrag mit dem Hamburger SV austreten könnte. Nun ist es Gewissheit: Im Sommer 2010 zieht sich die HSH Nordbank zurück und macht Werbefläche auf dem Stadiondach der Rothosen frei.
Gut für Hoffmann & Co., dass die Entscheidung schon jetzt mitgeteilt wurde. Da die Mühlen in der Hansestadt bekanntlich langsam mahlen, sollten zwölf Monate ausreichen, um einen Nachfolger zu finden, an den sich die Presse gewöhnen kann. Für die Fans bleibt es ohnehin weiter der alte Volkspark.
Den ersten Vorschlag hätte ich schon: Ein riesiges Pharmaunternehmen, das unter anderem das Nivea-Haus an der Alster platzierte und passenderweise selbst die Farbe Blau sein Eigen nennt: Beiersdorf.
Dann hieße es für die Zuschauer demnächst: “Lass uns doch mal ins Beiersdorfer gehen.”
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1. FC Köln
Zé Roberto: Keine Chance für den FC
Poldis erste Worte: „Erstmal hallo zusammen“
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H steht für Hamburg, nicht für Hoffmann!
Gezwitscher
effzeh: Ze Roberto kommt nicht zum FC! Sein Berater Juan Figer zur tz: „Zé geht definitiv nicht nach Köln. Er wechselt innerhalb Europas.“
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Die neue Markenidentität der neuen Frauen-Championsleague. Bei der UEFA gibt es auch das neue Logo zu sehen.
Letztes Jahr diese unendliche Trainersuche. Dieses Jahr zuerst der Abschied von Jol und dann das Aufkeimer der Dauerfehde zwischen Beiersdorfer und Hoffmann. Endlich hat es ein Ende: Didi ist weg. Nun kann man sich wieder auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.
Sportchefsuche und Personalplanung.
Während andere Mannschaften schon in die neue Saison gestartet sind, die Kaderlisten im Groben schon stehen, steht der HSV noch am Anfang. Mal wieder. Als hätte man einfach nichts gelernt. Schon vor einem Jahr brachte man sich durch die später Trainervorstellung dermaßen ins Hintertreffen, dass man fehlende Zeit mit Wintertransfers ausgleichen musste. Darauf sollten sich Rothosenfans auch in dieser Saison einstellen.
Zwar sind die Verantwortlichkeiten und vor allem Hierarchien mittlerweile geklärt, aber nun fehlt in Beiersdorfer gerade die Person, die zuletzt für erfolgreiche Transferaktivitäten hervor stach. Trotz den schwachen Wintereinkäufen, die aber fast überall in der Fußballwelt selten zum Erfolg führen.
Der HSV schadet sich immer selber. Unverständlich eigentlich. Diese Diskussionen schaden sogar mehr, als die regelmäßigen Spielerverkäufe (man kann ja mal in Bremen nachfragen, wie das funktioniert ^^).
Als Nachfolger hält sich der Name Sergej Barbarez hartnäckig. Wäre reizvoll einen Typen wie ihn auf dieser Stelle zu sehen. Für Außenstehende und vielleicht auch Anhänger der Hamburger. Allein, mir würde in diesem Fall der Glaube fehlen, dass es in einem Jahr nicht eine ähnliche Diskussion gäbe, wie aktuell. Denn Barbarez ist nicht unbedingt pflegeleichter als Beiersdorfer und würde wohl ebenso mit Hoffmann anecken. Fortsetzung folgt.
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