Hoffenheim und Wolfsburg sorgten in der letzten Saison für Furore. Nun findet sich das Duo nur noch im Mittelmaß wieder. Hinter Frankfurt und Mainz. Doch während in Sinsheim Ralf Rangnick (sechs sieglose Spiele in Folge) fest im Sattel sitzt, muss Armin Veh (neun Pflichtspiel-Niederlagen in Serie) um seinen Job bangen. Dieter Hoeneß muss wenige Wochen nach seinem Amtsantritt schon das erste Mal den Krisenstab berufen.
Das beweist die Philosophie der beiden Vereine. In Hoffenheim soll langfristig etwas aufgebaut werden. Rangnick ist der Bauherr, der bisher schon großartiges geleistet hat. Das darf er auch in Zukunft tun.
In Wolfsburg scheint man sich von dem Überraschungstitel hat blenden lassen. Veh hat sich zu viel Last aufgebürdet. Ein Leistungsabfall war zu erwarten. Dass er so gewaltig kommt, nicht. Trotzdem wird hier nicht langfristig gedacht. Der Titel sollte so der Letzte für lange Zeit bedeuten.
In Hoffenheim kann man derweil weiter träumen, weil langfristige Konzepte halt doch nicht das Schlechteste im Fußball sind.
Was sonst noch vom 19. Spieltag bleibt…
9 Tweets
SCF-VfB: Schwer tut sich Stuttgart und siegt im Südderby doch, weil ein Fehleinkauf mit einmal wieder trifft. Gross!
FCN-Eintracht: Gehüpft, wie gesprungen. Der Punkt bringt beiden wenig, aber Nürnberg rein gar nichts.
FSV-H96: Neue Trainer kehren nicht immer gut. Zumindest nicht auf Anhieb. Mainz gelingt die ersehnte Befreiung
BSC-Fohlen: War das schon wieder die ganze Euphorie? Berlin lässt sich ausbremsen und kann sich bei Drobny bedanken
Werder-FCB: Robben zelebriert Zauber-Fußball und stellt damit selbst Ribery in den Schatten. Bremen muss nun aufpassen.
VfL-S04: Das wird eine harte Woche für die Magath-Youngsters. Konzentrationsmängel mag der Felix ja gar nicht leiden.
BVB-HSV: Revanche für den Saisonendspurt 2009. Da trifft sogar mal der Valdez in die Maschen
Wölfe-Köln: FC rettet den Schwung der Vorwoche mit ins Spiel. Macht Köln für seinen verlorenen “Blonden Engel” damit den Weg frei?
1899-B04: Was für eine Machtposition. Mit starker Bank fegen Jupp’s Jungs Hoffenheim ins Tabellenmittelfeld
Quoten-Nachbrenner
Freiburg – Stuttgart 0:1 = 2,05
Nürnberg – Frankfurt 1:1 = 3,25
Mainz – Hannover 1:0 = 1,95
Berlin – Mönchengladbach 0:0 = 3,30
Bremen – München 2:3 = 2,15
Bochum – Gelsenkirchen 2:2 = 3,30
Dortmund – Hamburg 1:0 = 2,50
Wolfsburg – Köln 2:3 = 5,80
Hoffenheim – Leverkusen 0:3 = 2,40
Gewinn als Kombiwette: 10.585,65 Euro (bei 1 Euro Einsatz)
Gewinn als 9 Einzelwetten: 26,70 Euro (bei 9 Euro Einsatz)
[Ich übernehme keine Gewähr. Für nichts und niemanden!]
Weiterlesen| Wolfsburg 2 | Gentner, 21 Costa, 59 |
|---|---|
| Köln 3 | Pezzoni, 7 Freis, 57 Chihi, 74 |
Wohooo, was für ein Spiel. Köln gelingt in Wolfsburg tatsächlich die Überraschung. Doch statt “nur” einen Punkt fährt der FC sogar mit drei Zählern nach Hause.
Unglaublich, wie verändert sich das Team seit der Winterpause präsentiert.
Schon gegen Dortmund boten wir eine engagierte Leistung und sorgten selbst in der Offensive für Gefahr. Da haben wir in Wolfsburg weiter gemacht. Allen voran Adil Chihi strotzt vor Selbstvertrauen. Der Angreifer ruft endlich die Leistung ab, die man von ihm erwarten kann. Er ist technisch gut, unglaublich schnell und mit Zug zum Tor. Mit seiner Technik kann er die Hinterreihen der Bundesliga durcheinander wirbeln. Das hat er gegen den VfL abermals bewiesen.
Ein Junge wie er macht dabei auch das Fehlen unseres Stammsturms vergessen. Nach den schwachen Auftritten von Podolski war sein Fehlen vielleicht sogar besser für den FC. Aber als gestern auch noch Nova absagen musste, wurde mir doch ein wenig mulmig. Wer sollte da noch die Tore schießen?
Pezzoni zum Beispiel. Nachdem gegen den BVB schon unsere Defensivleute vorne aushelfen mussten, besorgte diesmal Pezzoni für die frühe Führung. Einer der Spieler, die komplett unterschätzt werden. Aber erst seitdem Soldo Pezzoni als Abräumer installiert hat, steigern sich auch Petit und Maniche. Pezzoni verrichtet seinen Dienst unspektakulär, dafür aber enorm solide. Er hält dem Portugiesen-Duo den Rücken frei und steht nun sogar mal im Angriff am richtigen Fleck. Und so einen wollte ich eigentlich draußen lassen für das Spiel…
Obwohl der VfL recht schnell zurück kam, bewahrten wir die Nerven und suchten weiter den Weg zum Tor. Doch abermals sahen sich unsere Angreifer einem starken Ersatzschlussmann gegenüber. Nach Marc Ziegler in der Vorwoche, parierte nun Andre Lenz bärsenstark. Kurz vor der Pause gegen Chihi.
Wie man es besser macht, bewies Sebastian Freis. Er war anstelle von Novakovic im Angriffszentrum aufgeboten worden. Nicht Mc Kenna, sondern Freis. Der belohnte die Nominierung nicht nur mit einer gewohnt engagierten und laufstarken Leistung, sondern auch mit dem 2:1. Wie wichtig. Für Köln und für ihn. Ich mag Freis, weil ich seine Einstellung mag. Nur musste er endlich auch mal treffen.
Aufgelegt wurde der Treffer im Übrigen von Taner Yalcin, der für Podolski in der Startelf stand. Gleich im ersten Spiel legen die beiden sich gegenseitig auf. Respekt!
Freis wirkte wie beflügelt und obwohl Wolfsburg ein zweites Mal zurück kam, stürmte Köln immer wieder gezielt nach vorne. Da ist die enorme Schnelligkeit von Freis unersetzlich. Mit Leuten, wie ihm kann man den vermeintlichen Favoriten ganz elegant auskontern. Und wenn dann auch noch ein Chihi ebenso blitzschnell nachrückt, dann gewinnt man so eine Partie auch mal. Das i-Tüpfelchen unter diesem Abend.
Angetrieben von Freis und Chihi zeigte sich auch Maniche wieder erstarkt. Yalcin kann bei solchen Spielern weiter wachsen. Luxus.
Alles Friede, Freude, Eierkuchen?
Beileibe nicht!
Denn so schön es ist, dass es mittlerweile vorne richtig gut klappt (8 Tore in den letzten drei Spielen), dann fragt man sich, was unsere Defensive nun macht.
Haben sie sich gegen Dortmund immerhin als Torschützen ausgezeichnet, haben die Herren heute bedrohlich gewackelt. Allen voran Geromel und Mondragon.
Keine Ahnung, was da los war. Sicher kann einem gegen einen Dzeko schon mal schwindelig werden. Aber so verwirrt über den Platz zu irren. Bedenklich! Dass uns das mal nicht einreißt.
Was McKenna, der auf der Bank schmorrte da wohl gedacht haben mag?
Gegen Frankfurt müssen wir unsere defensive Sicherheit wiederfinden und vorne weiter so Dampf machen. Leute, wie Freis, Chihi und Pezzoni werden das Ding dann schon schaukeln. Für das Trio freut es mich wahrlich so unendlich.
Stimmen
Personalprobleme hatte sein Gegenüber auf Seiten des FC, Zvonimir Soldo, im Vergleich zur 2:3-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund. Zwar stand der nach Bronchitis genesene Geromel wieder zur Verfügung und rückte für McKenna in die Innenverteidigung, dafür aber fehlte mit Podolski und Novakovic der etatmäßige Angriff. Freis und Yalcin waren die Vertreter des Sturm-Duos.
Kölns Torschütze Freis freute sich: “Poldi und Nova sind ausgefallen. Jetzt waren wir Jungs aus der zweiten Reihe am Zug und haben bewiesen, dass wir auch Tore schießen können.”
Der Star des Spiels: Kevin Pezzoni. War vor allem in der ersten Halbzeit die ordnende Hand im Kölner Mittelfeld und setzte aus der defensiven Zentrale immer wieder offensiv Akzente. Krönte sein starkes Spiel mit seinem ersten Saisontor.
Zahlen und Daten
Platz: 13
Punkte: 21
Tore: 15
Gegentore: 20
Nächster Gegner: Eintracht Frankfurt

Fußball Bundesliga, 19. Spieltag
Sonntag, 24.01.2010 15:30
Zwei Mal standen sich der VfL Wolfsburg und der 1. FC Köln in dieser Saison gegenüber. In der Liga setzte es eine 1:3-Niederlage und im Pokal gewann der FC mit 3:2. Diese dritte Partie entscheidet also den direkten Vergleich.
Für beide ein wichtiges Spiel. Köln will Selbstvertrauen sammeln vor der wichtigen Begegnung mit Frankfurt. Zudem müssen sie die Schlussoffensive gegen Dortmund nutzen und weiter nach vorne spielen. Sie müssen beweisen, dass sie mithalten können. Und wollen.
Mehr Druck liegt jedoch auf den Gastgebern. Wolfsburg hat inklusive Champions League seit acht Spielen nicht mehr gewonnen. Der Stuhl von Armin Veh wackelt schon jetzt gewaltig. Eine Niederlage, so wird gemutmaßt und der Trainer wird die Bank räumen. Denn dann befindet sich der amtierende Meister im Sturzflug.
Das ist eigentlich die Chance für Köln. Eine bessere Gelegenheit Wolfsburg zu schlagen gibt es kaum. Das gilt es zu nutzen. Mit dem Schwung der Vorwoche.
Diese Aufstellungen erwarte ich für Sonntag
Lenz
Riether – Madlung – Barzagli – Schäfer
Josué
Hasebe ———- Gentner
Misimovic
Dzeko —– Grafite
Novakovic
Ehret ————— Chihi
Maniche ———- Petit
Pezzoni
Womé – Mohamad – Geromel – Brecko
Mondragon
Bei Wolfsburg ist die Torhüterfrage noch offen. Benaglio ist weiter angeschlagen. Bis Sonntag kann noch einiges passieren. Es sieht aber eher danach aus, dass der Schweizer es nicht mehr rechtzeitig schafft. Ansonsten wird Veh wohl wenig Risiko eingehen. Es fehlen auch die notwendigen hochkarätigen Alternativen. Besonders im Sturm, wo Grafite schwächelt, könnte maximal Esswein kommen. Kahlenberg stünde für das Mittelfeld parat und Johnsen sowie Costa könnten für eine abermalige Umstellung der Hintermannschaft sorgen.
Beim Eff Zeh fällt Podolski aus. Da Ishiaku ebenfalls angeschlagen ist und es von der Taktik besser passt, wird Soldo keinen zweiten Stoßstürmer bringen, sondern einen offensiven Außen. Quasi als Gegenstück zum immer stärker werdenden Chihi. Dabei hat er zwei Möglichkeiten: Ehret und Freis. Beide schnell, beide mit Druck nach vorne. Wenn Ehret schon wieder fit ist, würde ich den Franzosen bevorzugen, da er auch defensiv besser ist und die präziseren Flanken schlagen kann.
Ansonsten kehrt Geromel zurück. Für ihn wird McKenna trotz seiner aufopferungsvollen Leistung gegen den BVB weichen. Es sei denn, Soldo zieht den Kanadier vor die Abwehr. Anstelle von Pezzoni oder dem ebenfalls nicht ganz fitten Petit.
Das sagt der Gegner
Wie schon in der Vorrunde, hat mit diesmal Marvin vom VfL Wolfsburg Blog trotz mächtig Stress meine Fragen beantwortet. Vielen Dank dafür und einen Aufruf an alle VfL-Fans. Eröffnet mehr Blogs, dann habe ich auch mal Alternativen. Mein Horrorszenario war, dass Marvin echt keine Zeit gehabt hätte. Doch auch hier lief schonmal alles für den FC
Spielfeldrand: Inklusive Champions League habt ihr jetzt acht Spiele in Folge nicht mehr gewonnen. Was sind aus deiner Sicht die Gründe für die Talfahrt des ja immer noch amtierenden Deutschen Meister?
Marvin: Acht sieglose Spiele in Folge, das ist wirklich eine katastrophale Bilanz als amtierender Deutscher Meister. Die Gründe dafür zu benennen ist schwierig. Von den Spielern zumindest wird Veh nicht als Grund genannt, von diesen wurde er schon mehrmals in Schutz genommen. Sie behaupten, dass sie selbst Schuld seien, zu viele individelle Fehler gemacht hätten, die Einstellung nicht stimmte… Ich hingegen sehe das mittlerweile anders. Es ist bekannt, dass die Meistermannschaft vollständig zusammen geblieben ist, ja sogar verstärkt wurde. An den Einzelspielern kann es nicht liegen. Es ist also nicht besonders abwegig, den Trainer zumindest teilverantwortlich für die sportliche Talfahrt zu machen. Ich bin zuletzt einige Male zum Training gefahren. Verglichen mit Magaths Methoden ist das Training deutlich lockerer. Da können die Spieler behaupten, was sie wollen. Das, was uns in der Meistersaison so stark gemacht hat, unsere Fitness, der unbedingte Siegeswille, ist kaum noch erkennbar. Und für die von den Spielern angesprochene Einstellung ist eigentlich auch der Trainer zuständig. Rein spielerisch gesehen ist das größte Problem unsere Abwehr. Wir bekommen Spiel für Spiel viel zu viele Gegentore. Mit der derzeitigen Abwehr werden wir nicht viel erreichen. Wir brauchen unbedingt eine Verstärkung. Ob diese dann der erhoffte Heilsbringer sein wird, bleibt abzuwarten.
Spielfeldrand: Du sagst es. Bei eurer Innenverteidigung weiß man nie, wer wirklich aufläuft und wer aktuell gesetzt ist. Madlung, Barzagli und Costa durften sich zwischendurch immer als Stamm-, aber auch als Ersatzspieler fühlen. Wie sehr nagen die ewigen Wechselspiele an der Leistung?
Marvin: Das Wechselspiel stellt an sich einen guten Konkurrenzkampf dar. Wenn man sich jedoch vor Augen führt, wie viele Gegentore wir durchs Verschulden der Innenverteidigung bekommen, dann kann das nicht hilfreich sein. Das ist aber auch klar. Besonders in der Innenverteidung ist es wichtig, dass die Abstimmung funktioniert. Aber wie soll diese bei dem ewigen hin und her funktionieren? Veh hat sich mittlerweile für Barzagli als Chef entschieden. Gebracht hat es bisher jedoch nichts.
Spielfeldrand: Auch deswegen ranken sich unentwegt Wechselgerüchte um den VfL. Höwedes und Rafinha sollen in eurem Blickfeld sein. Bringen solche kurzfristigen Transfers mitten in der Saison wirklich den erhofften Effekt?
Marvin: Das Gerücht Höwedes gibt es nicht mehr, da Westermann sich verletzt hat und Magath nun wieder Verwendung für ihn hat. Dass kurzfristige Veränderungen den erhofften Effekt haben werden, glaube ich nicht. Ein neuer Spieler hätte zunächst einmal keine Eingewöhnungszeit. Und des weiteren wird ein Einziger nicht alles besser machen. Das ist zwar eine schöne Vorstellung, ich halte es jedoch für sehr unwahrscheinlich. Trotzdem brauchen wir jemanden. So kann es dort hinten nicht weitergehen.
Spielfeldrand: Ist Armin Veh noch der richtige Mann für den VfL oder ist der Schatten von Felxix Magath nicht einfach zu groß? War es vielleicht sogar ein Fehler weiterhin alle Verantwortung in nur einer Person bündeln zu wollen?
Marvin: Vielleicht tut es auch ein neuer Trainer, das könnte durchaus sein. Armin Veh wusste vorher über die Schwierigkeit Bescheid, die es mit sich bringt, einen Meister zu übernehmen. Erfahrung genug hat er durch seine Stuttgarter Zeit. Besonders deswegen hielt ich ihn am Anfang für gar keine so schlechte Wahl. Aber mittlerweile sehe ich das anders.
Ob die Ein-Mann-Bündelung falsch war, kann ich nicht genau sagen. Da Hoeneß jedoch geholt wurde, um Veh “Arbeit anzunehmen”, denke ich war es falsch.
Spielfeldrand: Was erwartest du dir explizit von Dieter Hoeneß?
Marvin: Dieter Hoeneß wird uns mit seiner langjährigen Erfahrung sicherlich weiterhelfen können. Aber der erhoffte Heilsbringer wird auch er nicht sein.
Spielfeldrand: Nach Köln geht es für euch gegen Hamburg, München, Leverkusen und Schalke. Besteht da nicht eine gewisse Angst noch viel tiefer nach unten zu rutschen?
Marvin: Die Angst besteht, das kann ich ganz klar sagen. Denn mittlerweile sind es auf den Relegationsplatz weniger Punkte als auf unser vor der Saison ausgegebenes Minimalziel, die Euro League.
Wie waren einmal die graue Maus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es wieder so weit kommt, dafür steckt zu viel Potential in unserer Mannschaft. Jedoch muss sich schleunigst etwas ändern, damit wir nicht im grauen Mittelfeld landen.
Spielfeldrand: Aber erstmal geht es gegen den FC. Köln steht auch nicht blendend da, verzeichnet aber einen gewissen Aufwärtstrend. Was erwartest du für ein Spiel?
Marvin: Meine Erwartung ist durch meine Hoffnung geblendet. Deswegen sage ich, dass es eine Klatsche für Köln geben wird
Spielfeldrand: Zu guter Letzt: Wo wirst du die Partie verfolgen und wie lautet dein Tipp?
Marvin: Ich werde die Partie als Dauerkartenbesitzer wie immer im Stadion verfolgen. Und mein Tipp lautet 3:0.
Mein Tipp
Bisher sieht die Bilanz nicht ganz so rosig aus. Vier Niederlagen, zwei Remis und noch kein Sieg. Dazu 4:17 Tore. Da Wolfsburg aktuell schwächelt, haben die Kölner doch kleine Chancen. Dafür muss es jedoch gelingen, dass Dzeko nur wenig Gefahr ausstrahlen kann. Das sollte unsere Defensive mit Rückkehrer Geromel irgendwie gebacken bekommen. Dann muss es vorne wieder klingeln. Meinetwegen auch durch einen Abwehrspieler. Ich denke der VfL hat enormen Druck, der das Team belastet. Das nutzt Köln zu einem Punktgewinn. 1:1
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