Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Der letzte Schrei vom letzten Jahr
1. FC Köln
Geißböcke kämpfen um Leihgabe Tosic
Weiterlesen“Ich würde gerne bleiben, aber das liegt nicht in meiner Hand”, sagte Tosic, der den Sieg gegen Bochum mit seinen beiden Treffern praktisch im Alleingang sicherte.
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1. FC Köln
So tricksen FC-Fans den DFB aus!
Wechsel nach Köln: verliert Hoffenheim seinen Verteidiger?
Auf seiner Position benötigen wir zumindest unbedingt einen neuen Spieler. Also nicht ganz abwegig die Geschichte. Laufende Transfergerüchte dieses Sommers findet ihr im Übrigen auf einer Unterseite (oben im Menü nachschauen).
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Geldbeutel für den Weltfrieden
Ich hatte also heute tagsüber dank meines Geldbeutels und meiner Schussligkeit schon mehr Panik und Herzrasen, als während einem handelsüblichen Fußballspiels.
Nikolov wollte “eigentlich nie weg”, das war “nur Gepoker”
1. FC Köln
Pezzoni und Maniche fehlen auch
Fabrice Ehret, der nach seiner Knieverletzung wieder trainiert, ist dagegen noch nicht bereit für die Startelf.
Nun bin ich gespannt auf die Taktik. Vielleicht muss Soldo wegen der Verletzungprobleme komplett von der defensiven Marschroute abrücken und doch mit vier Offensiven spielen. Sicher scheint, dass McKenna in die erste Elf rückt. Wenn nicht als Verteidiger, dann auf der Sechs. Freis muss nun einfach wieder eine Chance erhalten. So könnte Köln dann spielen:
Mondragon
McKenna – Mohamad – Geromel – Brecko
Schorch – Petit
Freis ————————– Tosic
Novakovic – Podolski
Falls Soldo doch nur mit drei Offensivspielern starten möchte, dürfte Freis erstmal draußen sitzen und Matuschyk zu seinem Bundesligadebüt kommen. Oder wird Womé fit und Brecko rückt dafür ins Mittelfeld?
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Hansi, ich hab mir da was überlegt. Unser Scouting ist mir nämlich zu zeitaufwändig. Wenn ich zum Beispiel unsere Kandidaten für rechts hinten anschauen will, brauche ich dafür sechs Bundesligaspieltage. Einmal fahr ich nach Hoffenheim, einmal nach Hamburg, dann nach Bremen, München, Berlin und Stuttgart. Und wenn dann noch einer gesperrt, verletzt oder einfach auf der Bank ist, dauert das Ganze noch länger.
Die einzige Möglichkeit, Vuvuzelas zu ertragen
Leverkusen wird Meister. Das sagen nicht die Experten, die Zeitungen, das Fernsehen oder die Blogger. Nein – ich sage das.
Wenn ein eingefleischter Unioner am Samstag bei klirrender Kälte ins Olympiastadion geht muss es um Hertha schon sehr schlecht stehen. Sebastian von Textilvergehen war da und hier ist sein Bericht.
Ruudimentäre Verbesserung des HSV-Kaders
1. FC Köln
Nachdem Kevin Pezzoni (7.) eine einstudierte Eckballvariante am kurzen Pfosten zum 1:0 genutzt hatte, bekamen die mitgereisten Kölner Fans gar zwei echte Stürmertreffer zu sehen: Erst erzielte Freis auf Pass von Taner Yalcin das 2:1, nach dem erneuten Ausgleich besorgte Chihi den 3:2-Siegtreffer. Beim 2:3 gegen Dortmund zum Rückrundenauftakt hatten noch die Innenverteidiger Kevin McKenna und Youssef Mohamad für die Tore sorgen müssen – obwohl Podolski und Novakovic in der Startelf gestanden hatten. Oder eben: Weil.
Podolski weiter in Behandlung – Absage für Fitnesstest
Dä Tschitschi: Von der Kunst der Geduld
WeiterlesenBis zum ersten Gegentreffer durch Christian Gentner in der 22. Minute blieb der Torhüter der “Geißböcke” auswärts insgesamt 565 Minuten in Folge ohne Gegentor.
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Ein fast perfektes Spiel. Aber eben nur fast.
Wie ich mein Thema überschreiben wollte, da habe ich lange mit mir gerungen. Die Hoffenheimer Holzhackerei war lange in meinem Kopf. Vor allem, weil ich mich nicht das erste Mal damit beschäftigen muss. Wenn man nicht das bekommt, was man will, gehen bei einigen die Nerven durch. Ist ja bei Rangnick das gleiche. Und spiegelt sich somit im Team wider.
„Hecking bedient die Volksseele“
Schwarzer Schriftzug auf schwarzem Grund
Sie würden ihr Image ja gerne bis in alle Ewigkeit von Arminia aufpolieren lassen, aber Fairplay gilt nicht nur im Sportunterricht, wo auch die physiognomisch etwas Benachteiligten ihren Einsatz bekommen sollen, sondern auch unter den vielen Sponsoren, die bei Arminia Schlange stehen und endlich mal die Möglichkeit für ein Engagement erhalten wollen.
1. FC Köln
Kölner Geromel fällt gegen Dortmund aus
Mana fällt aus, Matuschyk im Kader
Morgen endlich wieder Fußball…
Während andere Anwärter auf einen der letzten drei Tabellenplätze lustig eingekauft haben, vertraut der FC darauf, dass sich Supernova und Prinz Poldi in der Rückrunde prächtig verstehen und den Gegnern die Hütte zu ballern. Gefährlich, wenn man bedenkt, dass sich nur einer der beiden verletzen müsste, damit man wieder auf unsere brandgefährlichen Männer von der Reservebank zurück greifen müsste. Uhuihui, die Gegner zittern ja so schon kaum vor uns! Die werden ja dann spontan und gut gelaunt ihre Abwehr auflösen!
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via Spielbeobachter
WeiterlesenDer (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Siehst Du, Timo, so wird das gemacht!
Hätte der Fußballgott nach dem Cottbusspiel bei mir an der Tür geklingelt und mir angeboten, einen Vertrag gegenzuzeichnen, der garantiert hätte, daß wir auf dem dritten Tabellenplatz überwintern mit Platz 2 in greifbarer Nähe: Ich hätte mir noch die Nummer seines Geschäftsführers, Sepp Blatter, geben lassen und ihn anschließend hochkant rausgeschmissen.
Es gab sogar Chancen zum dreinull – aber ich hatte bereits 10 Zehen gegen 2 Tore getauscht, es war Zeit für die Halbzeit. In Halbzeit zwei war ich bereit, meine 10 Finger und die 2 Ohren gegen weitere Tore zu tauschen.
1. FC Köln
WeiterlesenDie Entscheidung sei der Vereinsführung nicht leicht gefallen, hieß es einer Mitteilung. Özat wird mit seiner Familie zurück in die Türkei ziehen, um sich dort um seinen schwer erkrankten Schwiegervater zu kümmern
| Köln 0 | Fehlanzeige |
|---|---|
| Hoffenheim 4 | Carlos Eduardo 5 Obasi 11 Ba 46 Ibisevic 90 |
Ich hatte ja mit einer Niederlage gerechnet, aber insgeheim auf eine kleine Überraschung gehofft, weil wir eigentlich nicht verlieren konnten. Können wir aber doch. Und wie!
0:4 gegen Hoffenheim. Das war ganz bitter. Da wurde unsere ach so hoch gelobte Defensive komplett auseinander genommen. Weil alle Spieler vor der Viererkette die armen Jungs in der Defensive komplett im Stich ließen. Was willste da noch machen, wenn technisch so extrem hochveranlagte 1899-er spielen dürfen, wie gegen eine Amateurmannschaft. Was haben sich die Jungs da eigentlich gedacht? Wie will man in dieser Liga bestehen, wenn selbst kämpferisch gar nichts mehr rüberkommt. Es war doch absehbar, dass wir komplett abgeschlachtet werden, wenn wir Hoffenheim ins Spielen kommen lassen. Wenn Hannover als Tiefpunkt bezeichnet wurde, was ist dann bitte schön dieses Spiel? Apokalypse!
Und eigentlich könnte es einem egal sein, diese Partie abhaken und nach vorne blicken. Manchmal braucht man halt auch mal solche Nackenschläge. Manchmal. Aber nicht immer!
Nur fünf von 24 Heimspielen seit unserem Wiederaufstieg konnten wir gewinnen!
Verständlich, dass irgendwann die Unterstützung verloren geht, wenn man die Spieler auf dem Rasen immer nur so rumstacksen sieht.
Und was das Traurigste daran ist: Keine Aussicht auf Besserung!
Das Team mogelt sich durch die Liga, aber ewig wird das nicht gut gehen.
Wenn das so weiter geht, dann können wir nur verlieren! Immer und immer wieder…
Platz: 15
Punkte: 12
Tore: 7
Gegentore: 15
Nächster Gegner: VfL Bochum
Nachdem wir zuletzt immer als kleiner Favorit in die Spiele gegangen sind oder zumindest auf Gegner auf Augenhöhe getroffen sind, gehen wir am Samstag mal wieder als Underdog in die Partie. Dafür ist 1899 Hoffenheim einfach zu (spiel)stark und Köln zu harmlos, um hier irgendwelche Hoffnungen hegen zu können. Siegt Hoffenheim, haben sie fast doppelt so viele Punkte auf dem Konto, als wir. Nur vier Teams haben bisher mehr Tore geschossen, als 1899. Der FC hat mit Berlin die wenigsten Treffer erzielt (17). Hoffenheim und Köln haben erst 11 Gegentore kassiert, nur drei Mannschaften standen defensiv bisher noch besser. Zudem hat Köln bisher vier Heimspiele verloren und Hoffenheim in der Ferne schon drei Siege eingefahren. Besonders gegen Mannschaften aus der unteren Hälfte konnten die Hoffenheimer bisher immer überzeugen.
Keine rosigen Aussichten also, auch wenn die Länderspiele der Woche eindeutig für uns spechen.
Wir können also nur gewinnen. Mit der Niederlage rechnet jeder, ein Punkt wäre schon ein Gewinn. Köln sollte versuchen vor eigenem Publikum befreit aufzuspielen und sich nicht verstecken. Die Defensive steht ohnehin, da kann man gern mal etwas nach vorne wagen. Vielleicht platzt dann auch bei Podolski und Novakovic endlich der Knoten.
Dafür muss Soldo allerdings mitspielen…
Diese Aufstellungen erwarte ich für Samstag
———— Mondragon ————
Schorch – Mohamad – Geromel – Brecko
————– Pezzoni ————–
——– Petit —— Maniche ——–
— Podolski — Novakovic — Ehret -
– Maicosuel —— Ibisevic —— Ba –
Carlos Eduardo – Luiz Gustavo – Salihovic
Eichner — Simunic — Compper — Beck
————- Hildebrand ————-
Soldo will wohl weiter die Defensive stärken. Dafür bleibt Pezzoni im Team und soll der Ausputzer vor der Abwehr sein. Dafür verteidigen Petit und Maniche im Doppelpack, sollen aber auch Akzente nach vorne setzen. In vorderster Front stellt Soldo wohl wieder um. Nur Novakovic soll als einzige Spitze stürmen. Dafür muss Podolski wieder auf den Flügel ausweichen. Die Frage ist, auf welchem. Ehret könnte wieder nach hinten rücken. Dann spielt Poldi auf links und Freis auf rechts. Aber Ehret ist defensiv verschenkt und für unser Offensivspiel zu wichtig. Zudem hat Soldo kein Vertrauen in Freis. Wenn Schorch fit genug ist, wird er wohl beginnen.
Sollte es so kommen, wäre ich tief enttäuscht vom Trainer. Fährt er so keine Punkte ein, kriegt er auch von mir richtig Feuer. Schließlich wissen wir mittlerweile allzu gut, dass Podolski auf dem Flügel gar nicht geht. Im Länderspiel hat er einmal mehr bewiesen, dass er zentral effektiver ist. Ehret muss offensiv auflaufen. Mit dem aktuellen Personal wäre wohl ein 4-1-3-2 die ideale Formation. Aber das Soldo dazu greift, daran mag ich nicht mehr glauben.
Hoffenheim wird wohl wieder auf ein bewährtes 4-3-3 setzen, mit aller individuellen Klasse, die im Kader steckt. Obasi sitzt zudem noch auf der Bank. Unsere Defensive muss einen (neuerlichen) Weltklassetag haben, um diesen Qualitäten Einhalt zu gebieten.
Mein Tipp: 1:2
Wie gesagt, ich erwarte nichts und damit auch keinen Sieg. Hoffenheim wird das Spiel bestimmen und unsere Abwehr mächtig beschäftigen. Da kann selbst unser Bollwerk irgendwann nicht mehr die Null halten.
Das sagt der Gegner
Es hat ein wenig Recherche und Hilfe bei Twitter gebraucht, bis ein Hoffenheim-Blogger gefunden wurde, der mir diesmal meine Fragen beantwortet. Das tat Heiko vom Akademiker Fanklub auch ohne sich lange Bitten zu lassen.
Spielfeldrand: Hallo Heiko, Hoffenheim spielt eine eher durchwachsene, aber in meinen Augen noch absolut vernünftige Saison. Wie zufrieden bist du bisher mit den Leistungen?
Heiko: Eigentlich sehr, aber bekanntermaßen ist ja eigentlich ein Wort, dass man eigentlich nicht braucht. Es ist halt so, dass der Novizenbonus weg ist. Gleichzeitig weiß die Mannschaft, was sie kann und dass dies in der Regel besser ist, als das, was der Gegner zustande bringt. Das Dumme ist nur, dass diese Überlegenheit in so manchem Spiel umschlug in Überheblichkeit. Bei den ersten Auswärtsspielen gegen die vermeintlich Kleinen wie Hannover, Gladbach, Mainz, so hatten wir den Eindruck, war es schon vor dem Anpfiff so.
Spielfeldrand: Auffällig sind ja die Niederlagen gegen die “vermeintlich Großen”. Woran liegt das deiner Meinung nach?
Heiko: Auffällig? Niederlagen? 1:1 gegen Bayern, 0:0 gegen Schalke. Okay, Leverkusen war nichts, aber diesmal war wenigstens das Ergebnis nicht so übel wie in der letzten Saison, also gegen die haben wir noch nie was gerissen und immer schlecht ausgesehen. Gegen Werder verlor das noch harmlosere Team, da machten wir einfach dumme Fehler. Davon machten wir gegen Hannover gefühlt Hunderte, nur Werder nutze beide Chancen, Hannover keine. Und gegen Wolfsburg, wie gesagt: Überlegenheit, Überheblichkeit. Oder halt einfach nur mangelnde Souveränität. Aber das wird wieder.
Spielfeldrand: Ich muss ganz ehrlich zugeben: Ich hätte nicht gedacht, dass Ibisevic tatsächlich nochmal zu der Form der letzten Hinrunde finden würde. Ich habe dieses halbe Jahr eher als “Ausreißer nach oben” gesehen? Wie siehst du das und wie wichtig ist der Stürmer für euer Spiel?
Heiko: Er hat die Form ja auch noch nicht. Und die letzte Saison gilt für mich nicht als Vergleichsmaßstab, sondern die Aufstiegsaison. Und das Niveau hat er wieder. Und das ist schon was, zumal es natürlich psychologisch für ihn schwierig ist. Er ist schnell, er wird gefoult, das geht immer auch aufs Knie, wenn nicht der Tritt, so doch der Sturz, das weiß man einfach. Das heißt, er muss sich erst einmal überwinden, in den Zweikampf zu gehen. Das tut er auch noch nicht wirklich. Aber dafür hat er seine Sicherheit wieder im Kopfball- und Passspiel. Das ist sehr wichtig für unser Spiel. Vor allem, wenn er mit Ba und Obasi zusammenspielen kann. Das macht unser Spiel flexibler – und damit gefährlicher, denn Ibisevic ist unser Stürmer, aber nicht unser Sturm.
Spielfeldrand: Die internationalen Plätze sind auch nur einen Punkt entfernt. Wo geht es für euch hin in dieser Saison?
Heiko: Genau dahin: auf die internationalen Plätze. Wir haben uns informiert und sind zumindest mental aufs Schlimmste vorbereitet: Flüge nach Kasan dauern insgesamt über zehn Stunden und kosten rund 700 €.
Spielfeldrand: Am Samstag geht es für euch nach Köln. Der FC konnte bisher nicht unbedingt überzeugen, aber Bayern und Stuttgart schon ein wenig ärgern. Was erwartest du vom Spiel?
Heiko: Wie immer das Beste, wobei Köln immer ein überraschend unschönes Spiel ist. Keine Ahnung, ob das an den Fans oder dem Ex-Trainer der Kölner lag, auf jeden Fall sind da auch immer sehr viele Emotionen im Spiel, die es nicht braucht. Oder wie es Berti Vogts sagte: “Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle sollte man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“
Spielfeldrand: Ihr habt die viertbeste Offensive, wir die viertbeste Defensive. Vielleicht doch ein wenig Bammel ohne Tor nach Hause zurück kehren zu müssen?
Heiko: Absolut nicht. Denn wenn unsere Mannschaft was schafft, dann doch meist zumindest einen Treffer.
Spielfeldrand: Wo und wie wirst du die Partie verfolgen?
Heiko: Die letzten beiden Male war ich in Köln. Hats sich gelohnt. Spiel war OK, Wetter prima, die Anlage ums Stadion 1a. Und auch das Kulturangebot abseits des Rasens fand ich immer gut. Aber dieses Jahr ist mein Stadion wohl das Wohnzimmer unseres CFO. Es sei denn, seine Freundin will das nicht. Kölnerin
Dann nehmen wir halt eine Kneipe in Heidelberg in Beschlag.
Spielfeldrand: Und zum Schluss noch dein Tipp?
Heiko: Hoffenheim gewinnt endlich mal wieder auswärts. 1:3
Der Aufsteiger der letzten Hinrunde wird sich weiter festigen müssen. Mit der Verpflichtung von Simunic geht die Mannschaft den richtigen Weg. Nur mit unerfahrenen Talenten aus dem Ausland geht es auf Dauer auch in Sinsheim nicht. Die Defensive sollte noch sicherer stehen. Offensiv werden wohl wieder die Afrikaner, Brasilianer und Bosnier für Zungenschnalzen sorgen. Allerdings müssen die Neuverpflichtungen den Erwartungen auch gerecht werden und nicht so in der Versenkung verschwinden, wie zum Beispiel Wellington. Von einem Ibisevic sollte man keine Überdinge erwarten. Bis zu seiner Verletzung spielte er weit über seinem Niveau. Seine Konkurrenten im Sturm sehe ich wesentlich stärker.
Meine Frage: Muss 1899 weniger als fünf Platzverweise hinnehmen?
Mein Tipp: 9.
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