Meine ersten Gedanken zu Markus Anfang

Wer etwas Durchdachtes zu Markus Anfang und der Vorstellung in Köln lesen will, wechselt bitte rüber zu effzeh.com. Kluger Artikel. Meine bescheidene Meinung dazu. Der Zeitpunkt ist aus Kieler...

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Mein aktueller Status in Bezug auf den EffZeh

Samstagmorgen. „Brauchst du auch noch einen Becher?“ „Ja, gern. Nimm mal bitte den EffZeh-Becher. Ich glaube wir spielen heute.“ „Du glaubst?“ „Ja“ „Du weißt nicht, ob ihr heute spielt?“...

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Zwischen Desinteresse, Hoffnung und Vorfreude

Ich habe vor Monaten schon mit der ersten Liga abgeschlossen. Die Hoffnung wird trotzdem bis zum allerletzten lodern. Doch das Ding ist schon lange durch. Ich fiebere trotzdem mit....

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Ein kleiner Kommentar zum VAR

Am Samstag nach Spielschluss direkt ein paar WhatsApp Nachrichten bekommen mit dem O-Ton „Scheiß VAR“. Am Montag im Büro ging es im gleichen Takt weiter. Hier dann noch gepaart...

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Ein paar Meinungen zu einzelnen Kritikpunkten

Im Nachhinein ist es immer leicht auf einzelne Personen einzuschlagen. Sei es die Transferpolitik von Schmadtke. Die Trainingssteuerung von Stöger. Die Unprofessionalität der Führungsriege. Unabhängig davon, dass es nicht...

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Die Null muss stehen

Als neutralem Zuschauer sind die Spiele des EffZeh aktuell sicherlich ganz schön anzuschauen. Als Fan drehst du am Rad. Und bist zwiegespalten. Klar ist es schön, wenn offensiv gespielt...

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Zur Situation auf den Außenverteidiger-Positionen

Was liest und hört man gerade nicht alles zu Olkowski und Horn. Beide mit gewissen Qualitäten, die sie nicht abgerufen haben und damit eine Baustelle aufrissen. Allerdings mit unterschiedlichen...

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Top-Transfer mit Anlauf

Für mich war Jojic schon zu seiner Verpflichtung ein echter Top-Transfer. Schade nur, dass er nicht so zündete wie erhofft. Was lange Zeit auch daran lag, dass es seine...

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Die Krux mit dem Top-Stürmer

Man kann bekanntlich aktuell nichts über Terodde sagen. 2 Spiele – 3 Tore. Einmal per Kopf, dann mit links und zum Abschluss mit rechts. Das sind Daten eines Top-Stürmers....

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Links vorne, rechts hinten und die Dreierkette

Das Blog war und ist schon immer mein Sprachrohr gewesen, um Gedanken loszuwerden. Uns Norddeutschen wird ja allzu gern nachgesagt, dass wir ziemlich mundfaul wären. Das mag ich nicht...

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Latest News

Völlige Leere vor dem halben Neuanfang

Ich musste ein paar Mal auf den Kalender blicken, ob nicht vielleicht doch der erste April sei heute morgen.
Nicht nur, dass die Wettervorhersage der nächste Tage nicht unbedingt ein sommerliches Juni darstellt, sondern auch die Meldung vom Abschied Christoph Daum ließ mich stocken. Ein herber Schlag aus heiterem Himmel. Damit hatte wohl niemand gerechnet. Vielleicht nicht einmal Daum selbst. Aber Fenerbahce Istanbul muss so ein heftiges Angebot abgegeben haben, dass Daum selbst nicht anders konnte, als zuzusagen. Er selbst gab zu verstehen, dass er bei der Perspektive und den finanziellen Möglichkeiten keine andere Wahl gehabt hätte.

Am 25. Juni geht es weiter

An dem Donnerstag bittet Christoph Daum zum Trainingsauftakt für die Saison 2009/2010.

Bis dahin sollten auch die letzten Personalentscheidungen gefallen sein, damit alle Mann von Beginn an und vor allem schon im ersten Trainingslager an Bord sind. Falls sich danach noch ein Schnäppchen auftut, sollte zumindest das zweite Trainingslager Pflicht sein.11

Platz 12

Das Ziel ist erreicht. Klassenerhalt. 39 Zähler sind es am Ende. Hiier möchte ich mich bei den punkteabgebenden Vereinen herzlich bedanken.

Fünf Millionen für Sosa & Co.

Bevor es am Samstag zur Klassenerhaltsfeier gegen den VfL Bochum kommt und ich hoffe, dass wir uns mit einem Sieg von der Saison verabschieden – Zum einen weil es schön ist und zum anderen, weil es sportlich fair wäre, erst nach dem Schlusspfiff die Sektkorken knallen zu lassen, schreiten die Planung für die kommende Saison voran.

Fünf Millionen sollen Christoph Daum anscheinend zur Verfügung stehen, um den Kader weiter zu verstärken.

Danke Hamburg

Noch nie wurde es uns so leicht gemacht drei Punkte einzufahren.
Nicht nur, dass das Spiel für den 1. FC Köln egal war.
Die Klasse war gehalten. Nach oben ging eh nichts mehr. Ziel erreicht.
Da zudem Goalgetter Novakovic ausfiel, musste einem böses schwanen.

Erst recht, da es für den Hamburger SV noch um einiges ging. Die Europa League.
Doch nach dem 0:1 haben sie ganz schlechte Karten und der FC konnte Selbstbewusstsein für das Saisonfinale gegen Bochum tanken.
Herrlich.
Karneval in Hamburg.

Poldi kommt! Wer noch?

Verloren und trotzdem den Klassenerhalt gesichert.
Vielen Dank an die Abstiegskandidaten bzw. die letzten Gegner.
Nun ist es amtlich: Der 1. FC Köln bleibt ein weiteres Jahr in der ersten Bundesliga und kann nun zur finalen Saison-/kaderplanung übergehen.

Verloren, na und

Soll man sich nun freuen oder traurig sein oder sollte es einem egal sein.
Der 1. FC Köln hat gegen einen Meisterschaftsanwärter ein ehrbares 1:2 heraus geholt und sich dabei gut verkauft.
Trotz Fehlen von Mondragon, Mohamad und Novakovic, die zusammen mit Petit unsere Achse bilden.
Wir haben den Hauptstädter teils den Schneid abgekauft oder zumindestens doch dagegen gehalten.
Berlin brauchte etwas Glück (Bogenlampe, nicht gegebener Elfer für Köln), aber präsentierte sich so, wie sie sich in den letzten Wochen oft gezeigt haben und wofür Favre zu Recht gelobt wird. Taktisch gut und äußerst effektiv.
Ein Punkt wäre für uns ein großer Erfolg gewesen.

Diverses vom Geißbockheim

Niederlagen mit denen man nicht rechnet sind die Bittersten.
Gegen Hoffenheim habe ich eigentlich fest mit einem Dreier gerechnet. Zumindest ein Punkt sollte drinnen sein. Ich war mir sicher, nach der Schwächephase von 1899. Selbst, obwohl wir selber zuletzt kaum überzeugten.
Da änderte auch das 1:0 gegen Werder Bremen nichts.

Es kam anders. Hoffenheim siegte zum erst zweiten Mal in der Rückrunde.
0:2 hieß es am Ende, da 1899 im zweiten Abschnitt aufdrehte.

Vielleicht ist es vermessen, aber Daum trägt ein wenig Mitschuld.

Nichts (mehr) zu verlieren

Spätestens nach dem 1:0 gegen Werder Bremen gilt dieses Motto für die restlichen Spiele des 1. FC Köln.
Natürlich sind wir rechnerisch noch nicht durch, aber die Butter dürfen wir uns trotzdem nicht mehr vom Brot nehmen lassen.

Ergo: Wir können auch mal was riskieren.
Die Defensivtaktik hat in Cottbus geholfen.
Gegen Bremen ging es jedoch schon wieder offensiver zu. Von der Taktik her, mit drei offensiv-denkenden Mittfeldspielern (Ehret, Vucicevic, Sanou) hinter Novakovic, der einen der Zuspiele mustergültig zum Goldenen Tor des Tages verwerten konnte.
Nicht nur den Angreifer freut’s, sondern auch die Fans.

Erleichterung (erstmal)

Aufgrund der letzten Auftritte und dem schweren Restprogramm hatte ich doch ein wenig Angst, dass es uns am Ende doch noch erwischen könnte.
Nachdem auch Karlsruhe, Bochum und Cottbus siegten, zudem gegen Hannover kein Sieg gelang, blickte ich schon kritisch auf den Tabellenkeller.

Die Angst ließ mich nicht los und so klickte ich mich durch den Kicker-Tabellenrechner.
Konsequent habe ich hierbei gegen Köln getippt.
Den Rest habe ich denke ich (ebenso) realtistisch ausgewertet und beachtet, dass am Ende der Saison mit einigen Überraschungen zu rechnen ist und die Kellerkinder noch ein paar Mal punkten.