Articles in the Pressetribüne Category
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Jaja, mein Lieblingsunternehmen und so kann ich mir diese Zeilen einfach nicht ersparen.
Sky will mächtig Dampf machen. In den nächsten Monaten möchte der Pay-TV-Sender seine Werbeeinnahmen verdoppeln. Jut jut, das wollen andere auch. Aber, ähm, stop!
Sky? Werbeeinnahmen? Verdoppeln?
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Noch im alten Jahr bin ich über die Aktion “Von Blogger für Blogger” gestolpert und finde diese absolut unterstützenswert. Ich habe es ohnehin lange so gehandhabt, dass ich in meinen Beiträgen zu anderen Blogs verlinkt habe. Ab und an verzichte ich aus Zeitgründen jedoch leider darauf, doch das soll sich 2010 ändern. Quasi der gute Vorsatz von Spielfeldrand.
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Es ist noch einige Monate bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hin, doch selbst Amateurkicker können sich schon jetzt wie einer der Großen fühlen. Auf den Spuren von Paolo Maldini. In den Schuhen, die die italienische Verteidiger-Ikone vor fünfzehn Jahren bei der WM 1994 in den USA trug. In den Nike-Fußballschuhen, die der Abwehrspieler als Erster trug.
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Köln ist ja sowas wie meine zweite Liebe, wenn es um deutsche Städte geht. Hamburg ist mittlerweile meine echte Heimat geworden und wenn es sich vermeiden lässt, gehe ich hier nie wieder weg. Köln wäre – wenn ich es mir irgendwann aussuchen darf/muss – die einzige Stadt, in die ich ohne langes Zögern ziehen würde. Vorrangig natürlich wegen dem 1. FC Köln. Aber auch die Leute, die Altstadt und das Flair sprechen für die Stadt am Rhein. Mittlerweile sogar wegen einer einziges Webseite: easysport
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Was hatte Lothar Matthäus als aktiver Spieler noch für Anlagen. In seinen Anfangsjahren bestimmte der das Spiel aus der Zentrale heraus, gab den Takt an und trieb seine Mitspieler nach vorne. Im zunehmendem Alter dirigierte er aus defensiver Stellung heraus die gesamte Mannschaft. Zweifellos hatte Loddar starke Anlagen. Er war schon ein Ausnahmespieler. Nicht umsonst ist er noch immer Rekordnationalspieler. Ein großer Spieler, der sich weltweit einen Namen gemacht hat. Fußballerisch. Nicht menschlich!
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Das muss einfach sein, weil es eine geile Aktion ist. Schon seit Jahren unterstützt VIVA CON AQUA Trinkwasserprojekte in Afrika. Dabei lassen sie sich immer wieder neue Aktionen einfallen, sind auf Festivals unterwegs oder touren mit einem Uralt-Rad mal durch ganz Deutschland, um Werbung für ihre Projekte zu machen.
Da einer der Initiatoren von VIVA CON AQUA ein gewisser Benjamin Adrion steckt, der früher mal für den FC St. Pauli gekickt hat, sorgen die Jungs auch immer wieder für fußballerische Aktionen. Wie aktuell bei ihren Wassertagen.
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Wenn ich sehe, welche Kommentare und schönen Diskussionen mittlerweile unter meinen freitags-Blog „Was vom Spieltag bleibt…“ auftauchen, könnte ich mich leicht ärgern, im September drei Wochen in den USA gewesen zu sein und dadurch einige Spieltage fehlen. Man hätte hier am Ende der Saison eine schöne Zusammenfassung der Saison gehabt. Vielleicht dann im nächsten Jahr, ich sollte meinen Urlaub nach dem Spielplan richten
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Vor Monaten hatte ich mal ein Facebook-Profil für Spielfeldrand angelegt und zahlreiche Leute als Freunde gewonnen, bis ich merkte, dass es sinnvoller (und legaler) ist, Spielfeldrand dort nicht als Profil, sondern als Fanpage präsentieren zu lassen.
Deshalb wurde das Profil flugs gelöscht, dafür eine Fanpage eingerichtet, um dann zu erfahren, dass man für eine Fanpage bei Facebook keine Leute einladen kann. Es sei denn, man schaltet mal direkt eine Werbeanzeige oder malträtiert täglich seine direkten Kontakte. Muss aber auch nicht. Deshalb tat sich wenig am Spielfeldrand-Facebook.
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Mitten in der sportlichen Krise muss sich Hertha BSC nicht nur mit den enttäuschten Fans und der ohnehin kritischen Presse auseinander setzen, sondern nun auch mit einer Gesprächsrunde, die sich nur den Ereignissen beim Hauptstadtklub befasst. Da kann man sich sicher sein, dass demnächst die große Keule rausgeholt wird, um auf die Berliner drauf zu hauen.
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Nicht nur Sky sorgt aktuell für Unmut. Letzte Woche bekam ich übrigens mal wieder einen abendlichen Anruf, ob ich nicht Sky buchen möchte, da ja mein Premiere-Abo ausläuft. Nach einem Nein und einem “ist mir zu teuer”, kam abermals ein “OK, Danke!”. Kein verbessertes Angebot, das ich im Übrigen ohnehin ablehnen würde, da ich den Spaß am Livefußball zurück gewonnen habe. Sei es “nur” bei den Amateuren, oder wie am Samstag im Millerntor oder nächstes Wochenende (wenn auch am Sonntag) in der Noch-HSH-Nordbank-Arena. Ich brauche gar kein Pay-TV mehr, da die Sportschau , Radio und andere nachträgliche frei erhältliche und gleichfalls legale Angebote.











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