Bewegtbilder an jeder Ecke. Wer sich für Fußball interessiert, der benötigt schon jetzt kaum noch einen Kabelanschluss. Pay-TV ist ohnehin überschätzt. Warum für etwas bezahlen, was man eh woanders bekommt.
Gut, Livespiele und Konferenzen gibt es nur selten. Auf legalem Weg versteht sich!
Dafür liefert Sky seine Spielberichte ab Montag kostenlos ins Netz.
Internationale Partien werden teilweise bei bwin für Kunden kostenlos gestreamt. Spanische Topspiele sind darunter.
Demnächst gibt es Spielberichte aus der Premier League kostenfrei bei Yahoo.
Spanien und Italien werden folgen, wenn man sie nicht ohnehin schon irgendwo abrufen kann.
Und wer weiß, vielleicht gibt es Livespiele demnächst auch werbefinanziert im Internet.
WeiterlesenAm Wochenende habe ich seit Ewigkeiten mal wieder das Sportstudio gesehen… und bin fast eingeschlafen. Soviel blabla. Viel mehr und viel weniger Tiefgang als beim Doppelpass. Das war viel Oberflächlichkeit und wenig Moderne.
Leider!
Denn eigentlich ist das alte Konzept an sich gar nicht so verkehrt.
Fußball verkommt immer mehr zur großen Show. Ergo sollte das Entertainment auch aus dem Stadion befördert werden. Direkt in den Fernseher. Mit einer Sendung, die leichten Boulevard-Charakter hat, aber trotzdem durch Qualität zu überzeugen weiß. Neben guten Spielberichten gehören starke Interviews und Diskussionsrunden dazu. Die Torwand ist dabei ein Markenzeichen, das einfach noch das Beste am Sportstudio ist.
Wie aber ein Poschmann als altgedienter Moderator und Medienfachmann derart rumstammelt und eher uninspirierte Fragen raushaut, ist für mich unverständlich. Da einen sympathischen und kompetenten Typen hinsetzen, dann läuft die Sache. Einen Tom Bartels, würde ich in dieser Rolle gern mal sehen.
Ebenso wäre ein gute Fachmann mit Entertainer-Qualitäten, wie ein Jürgen Klopp oder auch ein Mehmet Scholl als Experte durchaus interessant. Ein wenig fachsimpeln, Spielzüge analysieren und die Zuschauer unterhalten.
Gäste, wie am Samstag Schweinsteiger gehören ohnehin dazu.
Dann sollten die Beiträge über die Spiele nicht nur rausgehauen werden, sondern wirklich Mehrwert bringen, wenn man bedenkt, dass alle Fußballfans das Ergebnis kennen und wohl auch schon Bilder gesehen haben. Die wichtigsten Aktionen und viel Erläuterung ist hier der ideale Mix. Also genau das, was man sich von den Zeitungen der Zukunft erwartet: Nicht berichten, sondern einordnen.
Die Idee, auch Internetuser mit einzubeziehen und die Sendung damit moderner wirken zu lassen, versprüht Charme.
Wenn im Sportstudio kein Umdenken einsetzt, war es das wohl bald mit dieser Kultsendung. Aber Kult allein reicht halt nicht!
WeiterlesenJaja, mein Lieblingsunternehmen und so kann ich mir diese Zeilen einfach nicht ersparen.
Sky will mächtig Dampf machen. In den nächsten Monaten möchte der Pay-TV-Sender seine Werbeeinnahmen verdoppeln. Jut jut, das wollen andere auch. Aber, ähm, stop!
Sky? Werbeeinnahmen? Verdoppeln?
Ich habe ja glücklicherweise kein Abo bei Sky. Aber ursprünglich war mal die Idee eines Pay-TV-Senders, dass man exklusive Inhalte anbietet, die sich durch die Abo-Gebühr finanziert. Werbung sollte da keine Rolle spielen. Zu Premiere-Zeiten hat der Sender groß damit geworben, dass Filme etc. ohne Werbeunterbrechung angeboten werden.
Auch heute darf Sky wohl keine klassischen Werbebreaks einbauen. Aber “Presenter” sind durchaus möglich und normal. Die Frage ist allerdings, wie Sky dann seine Einnahmen verdoppeln will? In der aktuellen Werbekrise etwa die Preise erhöhen? Wohl eher nicht!
Was also dann?
Jeden Klogang des Moderators präsentieren lassen. Einen Sponsor für die Wiederholung? Keine Ahnung.
Mir auch egal.
Ich habe kein Sky.
Was die britische Mutter allerdings durchaus sympathisch macht. Sie wollen in Zukunft mehr auf 3D setzen. Wie geil wäre das dann bitte. Idealerweise im Kino ein Endspiel in 3D. Hammer!
WeiterlesenNoch im alten Jahr bin ich über die Aktion “Von Blogger zu Blogger” gestolpert und finde diese absolut unterstützenswert. Ich habe es ohnehin lange so gehandhabt, dass ich in meinen Beiträgen zu anderen Blogs verlinkt habe. Ab und an verzichte ich aus Zeitgründen jedoch leider darauf, doch das soll sich 2010 ändern. Quasi der gute Vorsatz von Spielfeldrand.
Aber worum geht es bei “Von Blogger zu Blogger” genau. Die Initiatoren fassen es wie folgt zusammen:
Wer mitmachen will, sollte folgende Minimalstandards einhalten:
- mind. 10 Links (dofollow) zu anderen Bloggern in Blogrolls auf der Startseite (nicht auslagern, keine Unterseite
- Im Durchschnitt 1 Link (dofollow) zu einem anderen Blog pro Beitrag
Weitere und viel detailliertere Informationen zur Aktion findet ihr direkt auf der Seite.
Ansonsten gibt es bei mir noch mehr Verlinkung und in der Sidebar einen schönen neuen Button.
WeiterlesenEs ist noch einige Monate bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hin, doch selbst Amateurkicker können sich schon jetzt wie einer der Großen fühlen. Auf den Spuren von Paolo Maldini. In den Schuhen, die die italienische Verteidiger-Ikone vor fünfzehn Jahren bei der WM 1994 in den USA trug. In den Nike-Fußballschuhen, die der Abwehrspieler als Erster trug.
Der Sportartikelhersteller hat jetzt den Nike Tiempo 94 neu aufgelegt.
Der neue Schuh ist leichter und wesentlich robuster, als sein Vorgänger. Der handgefertigte Schuh ist aus Känguruleder. Er hat ein verstärktes Gewebe für zusätzliche mediale und seitliche Stützung, eine geformte Ferse aus Känguruleder für sicheren Halt und eine Premium-Einlage für Premium-Komfort.

Die aktualisierte Version richtet sich vorrangig an die nächste Generation von Legenden. Wie ernst es Nike damit ist, beweisen sie mit einem kleinen Werbefilm. Hier siehst du passend zu den Worten von Paolo Maldini eine kommende Generation an Fußballspielern, die dem großen Maldini nacheifern.
Liebhaber und Fans von Nike, die sich den Tiempo 94 sollten sich aber beeilen. Der Schuhhersteller hat sich entschieden die Auflage zu begrenzen. Nur 2.500 Paar des streng limitierten Fußballschuhes sind bei den europäischen Schuhhändler erhältlich.
Bis zum 31. Dezember 2009 hat sich Nike eine besondere Aktion ausgedacht. Spieler, die sich auf der Homepage NikeStore.com den Tiempo 94 bestellen können sich den Schuh versandkostenfrei zuschicken lassen. Dafür muss bei der Bestellung einfach der Gutscheincode “versandkostenfrei” angegeben werden.

Am 17. Juli 1994 zog Paolo Maldini den Nike Tiempo erstmals an. Es war das Weltmeisterschafts-Finale in den USA. Italien traf auf Brasilien. Maldini verteidigte neben Franco Baresi. Das Verteidigerduo brachte die brasilianischen Stürmer Bebeto und Romario zum Verzweifeln. Nach 90 und später auch nach 120 Minuten hatten sie kein Tor zugelassen. Mit einem 0:0 ging es ins Elfmeterschießen, ehe sich Brasilien denkbar knapp mit 3:2 durchsetzte. Für Baresi, der einen Elfmeter verschoss das Ende seiner Nationalmannschaftskarriere. Maldini ließ noch je zwei Europameisterschaften und zwei WM-Endrunden folgen.
15 Jahren, in denen er den Nike Tiempo trug und präsentierte, wie sonst kaum ein anderer Spieler. Nike verbeugt sich nun vor einem der Großen der Fußballszene und widmet ihm den Tiempo 94. Zu seinem letzten Karrierespiel am 10. Mai 2009 trug Maldini in der Partie seines AC Mailand und Juventus Turin ein einzigartiges Paar mit weißem Leder und schwarzem Nike Logo (swoosh), welches für einen guten Zweck versteigert wurde. Der Erlös aus der Versteigerung ging an „Progetto Claudio Monti“ zur Restrukturierung und Erweiterung der sportlichen Möglichkeiten der Gemeinde Amabilis in Previati, Mailand.
Nun ehrt Nike den großen Fußballer erneut und hat den Nike Tiempo 94 auf den Markt gebracht, der als Leitbild der nächsten Generation gelten soll. Mit einem Vorbild, wie es Maldini nicht besser sein kann. Maldini war stets fair auf und neben dem Platz und ist in den 25 Jahren seiner Profikarriere seinem Heimatverein AC Mailand stets treu geblieben.
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Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Köln ist ja sowas wie meine zweite Liebe, wenn es um deutsche Städte geht. Hamburg ist mittlerweile meine echte Heimat geworden und wenn es sich vermeiden lässt, gehe ich hier nie wieder weg. Köln wäre – wenn ich es mir irgendwann aussuchen darf/muss – die einzige Stadt, in die ich ohne langes Zögern ziehen würde. Vorrangig natürlich wegen dem 1. FC Köln. Aber auch die Leute, die Altstadt und das Flair sprechen für die Stadt am Rhein. Mittlerweile sogar wegen einer einziges Webseite: easysport
Sportbegeisterte Kölner aufgepasst: Das ist eure Plattform!

Wer kennt es nicht. Abends mit den Jungs unterwegs, es werden ein paar Bier getrunken und im geselligen Beisammensein spricht es dann einer aus: “Eigentlich sollten wir mal wieder kicken gehen.” Alle sind begeistert, müsste man echt mal wieder. Schließlich ist ja bald wieder Wochenende, da kann man sich schnell zusammen tun.
Die Ernüchterung folgt am nächsten Tag. Nicht nur wegen des Katers, sondern auch wegen der Suche nach einem Platz. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder die Lust, sich auf einer freien Grasfläche (Hamburg: Mitten im Stadtpark) ein Feld zu markieren und einfach loszustürmen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit nicht unbedingt ein Vergnügen. Indoor-Plätze sind schnell ausgebucht oder man kennt die nicht mal richtig. An Sporthallen kommt man ohnehin nicht ran. Das war es dann auch schon mit dem “guten Vorsatz”. Bis zum nächsten Abend.
Muss aber gar nicht sein.
Zumindest in Köln. Dank easysport.
Die Seite hat alle Indoorplätze, Hallen und selbst Trainer in eine Datenbank eingepflegt und bietet das jetzt den sportbegeisterten Kölnern an. Mit nur wenigen Klicks findet easysport alle umliegenden Sportmöglichkeiten, liefert nicht nur Standort, sondern auch Auslastung und eine direkte Buchungsmöglichkeit.
Gleich auf der Startseite kann man seinen Ort und Stadtteil, die Sportart (ihr galubt es kaum, aber es gibt wirklich mehr als nur Fußball), Tag und Zeit auswählen. easysport durchforstet in überraschend schneller Geschwindigkeit seine Datenbank und wirft dann glatt mal die nächsten Möglichkeiten aus.
Was für die Seite spricht: Man erhält gleich nähere Informationen zu der Anlage, sowie eine Userbewertung sowie den Preis, für die ausgewählte Zeit. Mit wenigen Tasten- und Mausklicks ist man registriert (Aktuell gibt es 5% Rabatt für Erstkunden!) und muss dann nur noch den Jungs Bescheid geben, wann und wo es losgeht.
Die Bezahlung scheint immer (oder zumindest meistens?) direkt vor Ort abgewickelt, so dass man nicht mal seine Kontodaten hinterlassen muss. Einfacher geht es einfach nicht. Schade nur, dass easysport damit all die eigenen Alibis klaut. Aber für die allgemeine Fitness kann das eigentlich gar nicht so verkehrt sein.
Wenn IHR KÖLNER das Angebot ordentlich nutzt, hab ich vielleicht auch noch etwas davon. Denn mittelfristig ist eine Expansion in andere Städte geplant. Vielleicht dann auch Hamburg. Dann habe ich noch weniger Gründe hier wegzuziehen.
[Um die "Pressetribüne" mehr zu füllen, werde ich hier vereinzelt - wenn mir interessante Webprojekte über den Weg laufen - darüber berichten. Hinweise sind gern genommen.]
WeiterlesenWas hatte Lothar Matthäus als aktiver Spieler noch für Anlagen. In seinen Anfangsjahren bestimmte der das Spiel aus der Zentrale heraus, gab den Takt an und trieb seine Mitspieler nach vorne. Im zunehmendem Alter dirigierte er aus defensiver Stellung heraus die gesamte Mannschaft. Zweifellos hatte Loddar starke Anlagen. Er war schon ein Ausnahmespieler. Nicht umsonst ist er noch immer Rekordnationalspieler. Ein großer Spieler, der sich weltweit einen Namen gemacht hat. Fußballerisch. Nicht menschlich!
Hier hat Matthäus nie den Status erreichen können, wie auf dem Platz. Nicht mal annähernd. Loddar wird als arrogant betitelt und nach seinen Trainer-Engagements im Ausland wird ihm mittlerweile auch diese Kompetenz eher abgesprochen. Er hat es schon nicht leicht. Dabei will er doch nur geliebt werden. Und endlich eine Chance in der deutschen Bundesliga erhalten. Selbst, wenn er selbst gar nicht mehr daran glauben mag.
Na immerhin hat er eine (junge) Freundin und noch einige fußballfremde Unternehmen, die an ihn glauben. Microsoft zum Beispiel. Das Softwareunternehmen verpflichtete den 48-jährigen nun als Testimonial für ihre neue Kampagne. Na wenn das mal kein klassisches Eigentor ist. Also ich würde wegen Matthäus nicht unbedingt zu Microsoft greifen. Aber wer weiß, vielleicht macht sich good old Loddar somit wieder attraktiv für deutsche Bundesligisten.
… oder eröffnet sich zumindest ein neues Arbeitsfeld.
WeiterlesenDas muss einfach sein, weil es eine geile Aktion ist. Schon seit Jahren unterstützt VIVA CON AQUA Trinkwasserprojekte in Afrika. Dabei lassen sie sich immer wieder neue Aktionen einfallen, sind auf Festivals unterwegs oder touren mit einem Uralt-Rad mal durch ganz Deutschland, um Werbung für ihre Projekte zu machen.
Da einer der Initiatoren von VIVA CON AQUA ein gewisser Benjamin Adrion steckt, der früher mal für den FC St. Pauli gekickt hat, sorgen die Jungs auch immer wieder für fußballerische Aktionen. Wie aktuell bei ihren Wassertagen. Neben einer Reihe von Konzerten, bei denen alle Einnahmen in die Kassen der Organisation übergehen, wird 2009 gekickt. Und zwar in Hamburg. Neben einem Kickerturnier geht es Ende November auch auf größerem Feld zur Sache.
Insgesamt 32 Mannschaften können sich für das Turnier anmelden. Die Gebühr beträgt schlappe 100 Euro, was bei maximale Mannschaftsauslastung 10 Euro pro Person sind. Zu gewinnen gibt es Ruhm, Ehre, Spaß und ein schöner Pokal. Vor allem aber das Gewissen für einen guten Zwecks gekickt zu haben.
Schirmheeren des Benefizturniers sind U21-Nationalspieler Rainer Adrion und Marcel Eger vom FC St. Pauli.
WeiterlesenWenn ich sehe, welche Kommentare und schönen Diskussionen mittlerweile unter meinen freitags-Blog „Was vom Spieltag bleibt…“ auftauchen, könnte ich mich leicht ärgern, im September drei Wochen in den USA gewesen zu sein und dadurch einige Spieltage fehlen. Man hätte hier am Ende der Saison eine schöne Zusammenfassung der Saison gehabt. Vielleicht dann im nächsten Jahr, ich sollte meinen Urlaub nach dem Spielplan richten
Immerhin war der Urlaub zu überwältigend, um den drei Wochen tatsächlich eine Träne nach zu weinen.
WeiterlesenVor Monaten hatte ich mal ein Facebook-Profil für Spielfeldrand angelegt und zahlreiche Leute als Freunde gewonnen, bis ich merkte, dass es sinnvoller (und legaler) ist, Spielfeldrand dort nicht als Profil, sondern als Fanpage präsentieren zu lassen.
Deshalb wurde das Profil flugs gelöscht, dafür eine Fanpage eingerichtet, um dann zu erfahren, dass man für eine Fanpage bei Facebook keine Leute einladen kann. Es sei denn, man schaltet mal direkt eine Werbeanzeige oder malträtiert täglich seine direkten Kontakte. Muss aber auch nicht. Deshalb tat sich wenig am Spielfeldrand-Facebook.
Das soll sich nun wieder etwas ändern. Schon jetzt bin ich eigentlich täglich auf der Seite, um sie ein wenig zu aktualisieren, würde mich aber weiterhin über viele neue Freunde freuen. Das geht nun im Übrigen noch viel schneller. Rechts in der Sidebar findet ihr die Facebook-Fanwall, wo alle Spielfeldrand-Fans direkt abgebildet werden und wo ihr mit nur einem Klick “Fan werden” könnt.

Rechts das Fanfeld, links unten die Kommentar-Möglichkeit
Probiert es aus, würde mich freuen, euch auch bei Facebook demnächst wiederzusehen
Leider gibt es mit der Verbindung irgendwelche Probleme. Oft braucht die Fanwall ewig, bis sie sich in aller Pracht präsentiert und dann schimmert dort nur ein unscharfes “Spielfeldrand – Das Magazin auf Facebook”… habt ihr keine Zeit, klickt auf den Link und werdet über diesen Umweg Fan. Danke!
Gleichzeitig habt ihr jetzt auch die Möglichkeit mit eurem Facebook-Account meine Beiträge zu kommentieren.
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