Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.
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Aufstieg Ade – Scheiden tut weh
Kollektiv-Haftung nicht ausgeschlossen
Ich schäme mich dann mal pflichtschuldig
1. FC Köln
Wiedersehen im Tabellenkeller!
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In der Geschichte der Bundesliga mussten bislang dreimal feststehende Absteiger die Meisterfeier im eigenen Stadion erdulden.
Schreibt der Trainer vor, daß wir die Bälle hoch aus der Abwehr rausspielen? Wo ist das Mittelfeld um die Bälle abzuholen? Was ist genau eigentlich der Job von Zé Roberto?
Im Zweiten wird’s wohl besser – 27. Akt: (Tor-)Tour de Rhein
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Wer jetzt erwartet, dass sich das nach einem 0:3 in Dortmund ändert, der ist schief gewickelt. Ein 0:3, das ich ehrlich gesagt eingeplant hatte.
Das Ergebnis lag leider nicht an der Stärke von Hertha. Ganz im Gegenteil waren in erster Linie erschreckend schwache Wolfsburger dafür verantwortlich, dass sich Hertha Stürmer nach Lust und Laune austoben durften.
Das war ja alles absehbar, oder?
1. FC Köln
WeiterlesenDer FC trifft also an den verbleibenden Spieltagen auf alle (!) direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, während vor allem den Teams aus Hannover und Berlin noch schwere Wochen gegen die alle drei Titelanwärter bevorstehen!
Wie cool sind denn bitteschön die Dortmunder? Da werden sie eine Halbzeit lang vom Langzeit-Tabellenführer aus Leverkusen vor eigenem Stadion vorgeführt und kommen dann noch einmal dermaßen zurück. Hat Jürgen Klopp in der Kabine einen Zaubertrank angesetzt oder einfach mal wieder das bestätigt, was ganz Fußball-Deutschland von ihm erwartet. Der Typ ist mit Emotionen bei der Sache und kann das auf seine Spieler übertragen. Die Ansprache muss der Wahnsinn gewesen sein. Eine Mischung aus Standpauke und Motivation. Nicht zu viel draufschlagen, dafür aber die Qualität der Spieler wieder zu Tage führen.
Don Jupp hat gleich nebenan wohl ein wenig zu viel gestreichelt. Nachdem seine Mannen überzeugt haben und eigentlich mit 2:0 hätten führen müssen (Heynckes selbst sah gar ein 4:0), kamen wohl die bekannten Worte: “Einfach weitermachen, wie bisher.” Das reicht aber nun einmal nicht. Die Niederlage mit Kießlings Auswechslung zu erklären, wäre dabei zu einfach. Der Angreifer war gut drauf, aber wer zwei Mal dermaßen hundertprozentig scheitert, der beginnt zu überlegen und wirkt gehemmt. Ein unbekümmerter Helmes ist in der Situation vielleicht sogar besser.
Nur durfte Leverkusen nicht einfach so weitermachen, sondern musste neues Feuer entfachen. Energie, die stattdessen der BVB auf den Rasen zauberte. Die Borussia konnte sich neben dem Willen über einen Torjäger freuen, der eiskalt zuschlug und über einen Schlussmann, der aktuell auch mal die Unhaltbaren Dinger wegfischt.
Was sonst noch vom 27. Spieltag bleibt…
Quoten-Nachbrenner
Köln – Gladbach 1:1 = 3,25
Frankfurt – München 2:1 = 6,50
Nürnberg – Hoffenheim 0:0 = 3,25
Stuttgart – Hannover 2:0 = 1,40
Bremen – Bochum 3:2 = 1,35
Freiburg – Mainz 1:0 = 2,40
Dortmund – Leverkusen 3:0 = 2,40
Hamburg – Schalke 2:2 = 3,20
Wolfsburg – Berlin 1:5 = 6,00
Gewinn als Kombiwette: 14.350,45 Euro (bei 1 Euro Einsatz)
Gewinn als 9 Einzelwetten: 29,75 Euro (bei 9 Euro Einsatz)
[Ich übernehme keine Gewähr. Für nichts und niemanden!]
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Crashkurs rheinische Mentalität Naivität
1. FC Köln
Jedes Publikum bekommt den Fußball, den es verdient
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Fragen, wahllos aneinandergereiht
Entschuldigung, ich kann mich nicht verbiegen
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1. FC Köln
Podolski vermisst die FC-Familie
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Zwanzigers entlarvende Selbsterhöhungen
1. FC Köln
Köln und Club vors Sportgericht
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Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein
Der Robin, der Häuptling der Breisgau-Gutmenschen
Gleich gut ist gleich gut wie besser, oder?
1. FC Köln
WeiterlesenVerdammt, manche lernen es nie und ich könnte hier meinen Beitrag vom 3. März nochmal komplett reinkopieren, verlinke aber einfach nur nochmal auf meine Worte. Was geht nur in solchen Leuten vor, die wie in Berlin blind den Rasen stürmen und sich austoben? Dass da keine Planung hinter stand und gar kein Sinn, konnte man erkennen, als man die Chaoten auf dem Rasen gesehen hat. Sie wollten gar nichts ins Innere des Stadions, sondern nutzten den Spielausgang einfach zur Selbstverherrlichung und Präsentation ihrer Dummheit! Sie standen da, zerhackten die Trainerbänke und ließen sich abführen. Dumm!
Das Resultat? Dem Verein, mit dessen Schal und Trikot sie sich teilweise sogar zu schmücken versuchten, es aber nur verschandelten stehen harte Konsequenzen bevor. Als wäre die sportliche Situation nicht schon bedrohlich genug, können sie sich nun auf eine Geld- und vielleicht sogar Punktstrafe einstellen. Gerade der zweite Punkt wäre wohl der endgültige Todesstoß für Hertha. Wenn die DFL hart durchgreift, steht uns (endlich muss ich sagen) ein Geisterspiel bevor. Und die, die dort randalierten werden wohl am lautesten krähen, dass ohne ihren Support doch noch weniger geht. Aber den “Support” können sie sich gepflegt sonstwohin stecken.
Ich kann bei solchen Szenen nur den Kopf schütteln. Köln und Nürnberg waren schon dumm. Rostock bedrohlich, aber jetzt wird es schon richtig kriminell. Wer am Ende darunter leiden muss? Der Großteil der Zuschauer, der nun mit Einschränkungen rechnen muss, der der Stimmung nicht sonderlich gut tun muss. Und die Vereine natürlich, die blechen und auf den echten Support der richtigen Fans verzichten müssen.
Gerade jetzt, wo er am Meisten benötigt wird!
Was sonst noch vom 26. Spieltag bleibt…
Quoten-Nachbrenner
Schalke – Stuttgart 2:1 = 1,95
Gladbach – Wolfsburg 0:4 = 2,20
Bochum – Dortmund 1:4 = 2,20
Mainz – Köln 1:0 = 2,10
Hannover – Frankfurt 2:1 = 2,50
Berlin – Nürnberg 1:2 = 3,60
München – Freiburg 2:1 = 1,15
Hoffenheim – Bremen 0:1 = 2,40
Leverkusen – Hamburg 4:2 = 2,00
Gewinn als Kombiwette: 984,65 Euro (bei 1 Euro Einsatz)
Gewinn als 9 Einzelwetten: 20,10 Euro (bei 9 Euro Einsatz)
[Ich übernehme keine Gewähr. Für nichts und niemanden!]
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