Weiter geht es. Schneller, als eigentlich angenommen, aber nach den Vorfällen der letzten knapp zwei Tage, soll die erste Frage dieser Gewinnspielwochen nicht mehr zwangsläufig auf der Startseite auftauchen. Selbstverständlich dürfen aber auch weiterhin bei Frage 1 eure Antworten in Form von Kommentaren abgegeben werden.
Es lohnt sich.
Schließlich lassen die Jungs vom Rasenschach insgesamt 24 Euro springen, die ihr hier gewinnen könnt. Insgesamt fünf Gewinner werden am Ende für Ihr Fußballfachwissen gerühmt. Alle anderen sind weiterhin herzlich eingeladen, sich rege zu beteiligen. Ruhm und Ehre stehen genauso im Raum, wie ein Wissenszuwachs am Ende, wenn die Lösungen präsentiert werden.
Frage 2 ist ein wenig einfacher, als der Auftakt.
Welcher ehemalige Stürmer des VfB Stuttgart wurde extra eingebürgert, bestritt aber kein Spiel für die DFB-Auswahl und kehrte 2008 in seine Heimat zurück?
Jetzt müsst ihr nur noch die Antwort in Form eines Kommentares hinterlassen und schon seit ihr in der Reihe der möglichen Gewinner.
Viel Glück!
Von einem Augenblick auf dem nächsten wird alles andere unwichtig. Der Schock sitzt in meinen Gliedern, ich kann einfach nicht verpassen, was gestern Abend passiert ist. Er war einer der besten Torhüter Deutschlands, schien einen starken Charakter zu haben. Nichts deutete auf den Selbstmord hin. Robert Enke stirbt mit 32 Jahren und hinterlässt sowohl Frau als auch adoptierte Tochter.
Alles aktuell wird zur Nebensache.
Es bleibt allein die Frage: Warum?
Weiterlesen… nicht nur für Köln-Fans
In den kommenden Wochen werde ich hier immer wieder Fragen einstreuen. Nicht ganz einfach zu beantworten (hoffe ich!), nicht ganz regelmäßig, aber doch in recht kleinen Abständen. Dabei dreht sich einiges um den 1. FC Köln, aber wahrlich nicht alles (obwohl wir Kölner das gern hätten) und somit sind auch alle Fußballfans, die nicht zum Eff Zeh halten gern aufgerufen und eingeladen mitzumachen und ihre Antworten hier zu hinterlassen. Einfach unter jedem Beitrag eure Antwort als Kommentar speichern und ihr seid dabei.
Für soviel Mühe sollt ihr natürlich belohnt werden und so gibt es am Ende fünf Preise im Gesamtwert von 24,- Euro, die uns Rasenschach freundlicherweise noch zur Verfügung stellt.
Wer gern mitraten möchte, aber so rein gar nicht diese tollen Preise (, die man im Übrigen mit etwas Geschick und Fußballwissen noch vermehren kann!) gewinnen will, darf das gern zu seiner Antwort schreiben. Denn es geht hier auch um den Spaß an der Sache.
Auf geht’s, hier die erste knifflige Frage:
WeiterlesenWelcher talentierte Stürmer starb am 17. November 1991 im Alter von 24 Jahren nach nicht einmal 50 Ligaspielen (24 Tore) für den 1. FC Köln bei einem Autounfall nach dem Spiel gegen den FC Schalke 04?
Heute morgen las ich einen älteren Beitrag aus einer älteren Ausgabe von „11 Freunde“ und wurde schlagartig in meine Vergangenheit gerissen. Bei „25 Verschwörungstheorien“ stand eine Begebenheit aus Ecuador, wo ein Schiedsrichter ein Spiel 20 Minuten nachspielen ließ.
Zack, da war ich wieder und um meine Seelenheil zu befreien, erzähle ich nun eine Geschichte, die ich bisher noch nie jemandem erzählt habe.
Vor geschätzten fünfzehn Jahren war es, ich war noch ein Junge und nachmittags sowie am Wochenende eigentlich immer auf dem Fußballplatz zu finden. Ein harter Grandbelag oder ein sandiges Geläuf. Nichts für Techniker. Umso mehr für mich, den Grobmotoriker, der den Ball nur selten mehr als drei Mal in der Luft halten konnte. Übersteiger und sonstige Tricks blieben mir verwehrt und hätten nur zu noch böserem Unheil geführt. Aber dank einer enormen Schnelligkeit, Größe (damals war es noch so) und Robustheit (siehe Klammer zuvor) war ich ein idealer Abwehrspieler.
Stürmten die kleinen Dribbler auf mich zu, blieb ich stehen. Ich konnte kaum was anderes. Sie rannten auf mich zu, sahen den Riesen, bekamen es mit der Angst zu tun und verzettelten sich, so dass ich nur noch mit dem rechten Fuß ausholen musste und schon sprangen die zartbeseiteten Techniker beiseite und ich hatte den Ball. Behielt doch mal jemand de Ruhe und zog an mir vorbei, holte ich ihn dank meines Antritts recht schnell wieder ein, setzte meinen Körper ein und hatte das Leder.
Über den Flügel ging es dann schnell nach vorne, einfach Ball zehn Meter spielen und rennen.
Nur manchmal, das geb ich zu, war ich in Zweikämpfen etwas übermotiviert oder tollpatschig. Es krachte, das Geschrei war groß, aber ich hatte das Tor verhindert. Zumindest steckten mich dann einige Teams dann lieber in den Kasten, wo ich dank Größe und schnellen Händen das ein oder andere Tor verhinderte.
Bitter wurde es jedoch, wenn die Kleenen mal schnellen, technischen Fußball spielen wollten und das professionell aussehen sollte. Ein Schiedsrichter musste her. Naja, ich wurde nicht in die Mannschaft gewählt und bekam also selbstgebastelte Karten und eine Pfeife.
Anpfiff.
Mit Autorität und Arroganz hatte ich die Jungs im Griff. Wer mir blöd kam, wurde vom Platz verwiesen. Oft aus gekränkter Eitelkeit. Aber das war schnell klar und so blieb es in der Regel immer sehr friedlich. Keine Wiederworte.
Wie eines samstags, als sich das ganze Viertel immer auf dem Platz versammelte und auf den vier Plätzen munter kickte. Beim Topspiel des Tages behielt ich die unparteiische Leitung. Ein schönes Spiel entwickelte sich. Muntere Kombinationen und schöne Tore. Ich war anscheinend schon damals mehr Fan als Schiedsrichter.
Denn irgendwann kamen zwei Gegner zu mir und keuchten: „Andre, intensives Spiel. Sag mal, wie lang ist denn noch. Uns kommt das schon so ewig vor heute.“
Schrecksekunde. Nur nichts anmerken lassen.
Natürlich hatte ich die Uhr komplett aus den Augen verloren. Ich hatte nichtmal geguckt, wann ich überhaupt angepfiffen hatte. Aber sie hatten recht. Es war schon viel zu lange. Nur nichts anmerken lassen. Ich blieb cool. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr: „Noch zwei Minuten, kommt Endspurt.“
Nach einer Minute pfiff ich ab. Die Spieler ließen sich völlig entkräftet fallen. Jaja, es war ein heißer Tag heute. Ich blickte nochmal genauer auf die Uhr und versuchte den Anpfiff zu rekonstruieren. Wann bin ich raus zu Hause, wie lange haben wir vorher rumgedattelt. Wie spät ist es jetzt eigentlich. Ich konnte es nicht ganz genau sagen, aber diese Halbzeit dauerte bestimmt knapp zwei Stunden. Dabei hatte ich doch pünktich abgepfiffen
Zweite Halbzeit. Diesmal stoppte ich mit und pfiff rechtzeitig ab.
Danach kamen die beiden Spieler wieder zu mir. „Komisch, die zweite Halbzeit kam mir viel kürzer vor.“ Ich blickte sie nur verdutzt an, zog die Schultern hoch und entgegnete: „Hmm, komisch, bei mir war alles normal. Aber manchmal ist das ja so.“
Es sollte mein letzten Spiel sein, dass ich gepfiffen habe. Den Grund dafür habe ich nie verraten. Bis heute.
WeiterlesenGrabbelkiste Bundesliga
Es geht los… oder weiter?
Transfergeschacher, Gerüchte und Angebote in jeder Ecke. Mitten im Spielbetrieb. Im absoluten Niemandsland zwischen zwei Transferfenstern werden die nächsten Deals schon eingefädelt oder angeleiert.
Bestes Beispiel FCB
Die Bayern veräußerten unter der Woche José Ernesto Sosa an Estudiantes in Argentinien. Das Mittelfeldtalent (ist es überhaupt noch eins?) wird umgehend ausgeliehen? Das geht? Ich bin verwirrt. Er stand doch im offiziellen Kader der Münchner. Drei Bundesligaspiele hat er absolviert. Ein Verkauf ist also nicht möglich. Aber eine Leihe geht immer? Wenn ja, dann braucht man auch keine Transferfristen mehr, oder? Einfach einen Wunschspieler für ein halbes Jahr ausleihen und danach fest kaufen. Kann man sich ja per Vorkaufsrecht schon festschreiben lassen.
Ich dachte immer, nur vereinslose Spieler können sich auch nach Schließen des Transfermarktes noch einem Verein anschließen.
Merkwürdig.
Aber Bayern geht gleich mal weiter und bietet prompt weitere Spieler zum Verkauf an… natürlich für die Winterphase… schon klar…
Mit Baumjohann findet sich gleich das zweite (überschätzte?) Talent wieder. Genauso wie Breno. Görlitz darf auch und Lell ja sowieso jedes Jahr. Zudem wird auch über die Herren Toni und Timoschtschuk spekuliert. Toni war ja absehbar. Seinen Abgang hätte ich schon im Sommer erwartet, aber dass man den 11-Millionen-Sommereinkauf so schnell fallen lässt, wirkt schon befremdlich. Sollte es schon kommen, sehe ich schon Hoeneß’ roten Kopf, der sich verfehlte Einkaufspolitik vorhalten lassen muss… direkt zum Abschied…
Bei Breno könnte ich mir gar – nach der Sache mit Sosa – eine sofortige Leihe zum FC Sao Paolo vorstellen…
Doch Bayern ist nicht allein
Auch im hohen Norden wird munter spekuliert.
Der HSV kann einfach nicht von van der Vaart lassen und wird stetig ins Spiel gebracht. Egal, ob man nun einen Stürmer sucht oder nicht. VdV zieht immer. Und wenn das so weitergeht, dass der Holländer auch im Sommer keinen neuen Vertrag findet, rückt in meinen Augen sogar eine Ausleihe in den Bereich des Möglichen… gern auch nach dem Transferfenster… irgendwann mitten im April. Also rechtzeitig im Meisterschaftsendspurt.
Was vorne passiert, muss hinten ausgeglichen werden und so fällt bei den Hamburgern gar der Name Robert Enke.
Nur warum, ist hier die Frage. Klar, der Rost wird nicht jünger. Aber Enke ist auch “nur” vier Jahre jünger und auch schon jenseits der 30. Gerade, wo immer mehr junge Torhüter beweisen, dass man auch schon früh konstant gute Leistungen abrufen kann, sollte man bei den Rothosen nicht unbedingt auf Enke bauen, nur um einen weiteren Nationalspieler im Kader zu haben.
Dann lieber mit Rost einen noch immer fitten und überragenden Führungsspieler Jahr um Jahr verlängern, um dann auf einen Mitzwanziger zu bauen.
Wahrscheinlich könnte ich hier jeden Verein durchgehen.
Überall wird geplant und wer weiß was nicht schon alles verhandelt. Nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern auch sehr offen, so dass wirklich die Frage erlaubt sein muss, welchen Sinn Transferperioden heutzutage noch ausmachen.
Antworten sind gern gesehen… und gelesen… und werden kommentiert…
WeiterlesenJa, das Thema Wetten und Tippen beschäftigt mich aktuell wieder ein wenig mehr und da freut man sich, auf dem Online-Wettkonto noch einige Euro gefunden zu haben, die man gezielt anlegen kann. Da kam die Anfrage vom Rasenschach-Magazin fast wie gerufen. Alex, der im Sommer schon die aufwendige Saisonvorschau mit 18 Telefoninterviews organisiert hatte, macht ein paar Gewinne für Spielfeldrand-Leser locker.
Für das Rasenschach-Tippspiel könnt ihr auf einen Schlag mal glatt zehn Tippreihen gewinnen. Also zehnfache Chance den großen Pott abzuräumen. Und das für lau. Nur ein wenig Fußballwissen und Glück benötigt ihr hierfür. Quasi als Generalprobe für die Rasenschach-Teilnahme gilt es, einige Partien zu tippen. Keine Fragen, kein Google, kein Wikipedia, sondern reine Tippaction!
Und damit ihr nicht allzu lange auf eure Gewinne warten müsst, geht es um die acht Spiele im DFB-Pokal. Nächsten Dienstag und Mittwoch versuchen die vermeintlich Kleinen den Großen ein Bein zu stellen. Gelingt das? Einfach eure Tipps hier als Kommentar hinterlassen und demnächst vielleicht auch schon beim Rasenschach-Tippspiel abräumen. Abgabeschluss ist zum Anpfiff: Dienstag, 27. Oktober 2009, 19:00. Erst danach werden eure Tipps auch veröffentlicht!
Die zehn besten DFB-Pokal-Tipper erhalten jeweils zehn Tippreihen!
SpVgg Greuther Fürth – VfB Stuttgart
Eintracht Trier – 1. FC Köln
VfL Osnabrück – Borussia Dortmund
FC Augsburg – MSV Duisburg
1860 München – FC Schalke 04
Werder Bremen – 1. FC Kaiserslautern
1899 Hoffenheim – TuS Koblenz
Eintracht Frankfurt – Bayern München
Ach ja, wir tippen auf Ergebnis. Für das richtige Ergebnis gibt es 3, für die korrekte Tordifferenz 2 und für die richtige Tendenz immerhin 1 Punkt.
Viel Spaß!
WeiterlesenGestern sind wir also ein wenig schlauer. Die FIFA hat die Playoff-Spiele ausgelost. Noch vier Teams werden über die Extra-Runde den Weg nach Südafrika finden. Doch das große Teilnehmerfeld steht schon fest. Darunter der Großteil der Favoriten auf den Titel. Damit beginnt allmählich auch die Zeit der Sportwetten. Langsam kommen die Anbieter aus ihren Löchern und lassen schon jetzt auf den Weltmeister tippen.
Ich weiß noch, dass ich vor fast vier Jahren schon Monate vor dem Anpfiff zum ersten Spiel meine Wette abgegeben hatte. Damals hat mich ein Angebot gelockt. Als Neukunde bekam ich für den Einsatz ein Trikot meiner Lieblingsmannschaft und hätte bei Eintreffen meines Tipps (Brasilien) auch noch gut abgeräumt. Aktuell habe ich noch kein Angebot in diese Richtung gesehen. Aber schon jetzt gibt es zur WM zahlreiche Wetten.
Ganz vorne dabei die gewohnten Verdächtigen.
Bei Interwetten genießen Brasilien und Spanien die größte Gunst. Für zehn Euro gäbe es hier 60,- Euro zurück. Das ist für Brasilien, wenn ich mich richtig erinnere die selbe Quote, wie zur WM 2006. Bei Spanien bin ich mir überhaupt nicht sicher, ob die ihren EM-Erfolg wiederholen können.
Ebenso die 7er-Quote für England finde ich extrem überraschend. Die Insulaner gelten nicht unbedingt als große Turniermannschaft der letzten Jahre. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es 2010 anders sein sollte.
Dann doch eher Deutschland, die mit 10er-Quote vernünftig dastehen und im oberen Bereich angesiedelt werden. Zusammen mit Argentinien, die sich trotz Holperquali und wohl speziell wegen Super-Diego fast traditionell als Favorit gehandelt werden müssen.
Überraschend, dass mit Frankreich, Portugal und Russland zwei noch nicht qualifizierte Teams auf den Rängen acht, neun und elf gelistet werden. Dazwischen lauert die Elfenbeinküste und direkt dahinter die versammelte afrikanische Macht (Ghana, Südafrika, Kamerun).
Also wieder die üblichen Verdächtigen an der Spitze. Aber die Zusammenstellung der Quoten werde ich wohl nie verstehen.
Aus meiner Sicht würde Spanien weiter nach unten rücken, ebenso wie England, dafür aber Italien (aktuell 6. bei Interwetten) mindestens zwei Plätze hochrücken. Mein WM-Tipp bleibt aber mal wieder bei Brasilien.
Was ist mit euch: Wenn ihr heute den Weltmeister 2010 tippen müsstet, wer wäre bei euch ganz oben?
Ach ja… Deutschland ist aus meiner Sicht zumindest auf Halbfinalkurs…
WeiterlesenAchtung. Wichtige Meldung. Am Samstag findet in Luzhniki nicht nur eine allgemeine Rasenbegehung und Einführung in die Zukunft des Fußballs statt, sondern tatsächlich ein Fußballspiel. Ein wichtiges obendrein. Ein Schlüsselspiel.
Kann dann bitte mal die ganze Diskussion um das grüne Geläuf beendet werden. Rückt allmählich mal das Entscheidende, nämlich der Sport in den Vordergrund?!
Ich kann es nicht mehr hören. Kunstrasen. Bäh. Das kann ja nichts werden.
Sucht da die Presse schon nach einem Alibi für die Niederlage? Ja? Scheiß drauf, wir haben noch nicht verloren!
Und wenn, wie erbämlich wäre dann die Ausrede mit dem Rasen. Aber heute Morgen habe ich irgendwo gelesen, dass der Jogi eine Jobgarantie erhalten hat. Zu recht. Völlig zu Recht. Aber gleichzeitig hat man damit der Presse auch gleich schon mal einen Sündenbock und eine Geschichte genommen. Löw als Alibi fällt flach, also muss der Rasen her.
Das arme grüne Ding.
Kann doch nichts dafür, dass es in Russland immer so kalt ist und man deshalb auf einen unnatürlichen Ersatz zurück greifen muss.
Selbst in unseren Breiten- und Längengraden ist die Pflege des Rasens eine Wissenschaft. Langauf langab sieht man braunes Geläuf, das mehr an ein Acker, denn an einen Profirasen erinnert. Wenn die Herren Manager und Funktionäre ehrlich zu sich sind, dann wird Kunstrasen auf lange Sicht auch in europäischen Topligen Realtität werden. Allein der Pflege wegen.
Die Spieler werden sich anpassen müssen. Basta!
Gebt den Kickern mal keine Alibis. Ich sehe die Schlagzeilen schon vor mir: “Deutschland bezwingen Russland. Trotz Kunstrasen!”
Der Spielmacher hat schon einige Punkte pro Kunstrasen gesammelt. Dem kann ich nur zustimmen und weiterschreien: “Lasst die Jungs einmal die Woche im Käfig trainieren!”
Das erhöht den Spaßfaktor beim Training, die Entwicklung der technischen Fertigkeiten und die Gewöhnung an Kunstrasen.
Aber bitte bitte bitte nicht nur vor Länderspielen in Russland, sondern immer. Jede Woche. 53 Wochen im Jahr.
Dann gibt es wieder die stets geforderten Straßenfußballer in deutschen Vereinen.
Immer dieses lamentieren und jammern.
Kann das mal bitte jemand abstellen.
Hat jemand das Gefühl, dass die Beiträge zum Ende hin immer kürzer geworden sind? Ich auch! Das lag aber sicher nicht am Zeitdruck. Die Texte waren rechtzeitig fertig, aber vielleicht ist es darin begründet, dass im Prinzip alle Texte an einem Tag verfasst wurden und am Ende kaum noch Kreativität und Kraft blieb, um ausreichend gute Formulierungen zu finden. Aber ergänzt eure Meinungen zu den letzten Beiträgen und macht die Urlaubsüberbrückung zu einem Nachschlagewerk (meiner wichtigsten) Fußballblogs.
Danke für die Aufmerksamkeit! Nun geht es aber wieder mit dem Alltagsgeschäft weiter…
WeiterlesenHier gibt es fast täglich Fußballlinks zu interessanten Stories rund um das Leder, das sensationelle Tippspiel “Fünf gewinnt”, eine Reihe Fußballfotos (zum Wochenende), Meinungen und seit Neuestem Informationen rund um die SpVgg Greuther Fürth. nolookpass fühlt mit mit dem “Ewigen Fünften” der zweiten Liga, der keinen Blogger für sich finden konnte und präsentiert deshalb stolz seinen “neuen Verein”. Mal sehen, wie lange er durchhält und ob er am Ende noch ein echter Fan wird. Ansonsten gibt es ganz viel vom zweiten Blogger – Spielmacher, der als ghostdog zudem bei Twitter extrem aktiv ist und dort seinen Senf hinterlässt. Ein durchaus lesenswertes Blog, dass durch “Fünf gewinnt” die nächste Stufe genommen hat. Es bleibt ein Ziel, dort zumindest mal einen Spieltag zu gewinnen…
Dass nolookpass zudem aus meiner Heimatstadt kommt bzw. dort arbeitet, wir uns persönlich aber nicht kennen und uns in der Fußballbloggergemeinde doch gefunden haben und sich bei Neubrandenburg nicht um die größte Stadt und den Nabel der Welt handelt, gibt der ganzen Geschichte einen gewissen Charme.

Das sagen andere Blogger über dieses Blog
“Gehen auch dahin, wo es weh tut. Danke dafür.” (probek)
“Wer Greuther Fürth unterstützt, der hat schon Mut. Legendäres Tippspiel.” (Neds Blog)
“Schreiben über den gleichen Quatsch wie alle und schaffen es doch sehr häufig, den Tick kreativer zu sein.” (Königsblog)
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