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Langsam gerät das Fansein an verschiedenen Stellen komplett aus den Bahnen. Ich finde den Schwarzen Block nicht verkehrt, wenn er sich gezielt dafür einsetzt, wieder mehr Stimmung in deutsche Stadien zu bringen und auch mal kritische Akzente zu setzen. Dass dabei weniger die Vereinsfarben getragen werden, steht für mich immer noch im Gegensatz zu meiner Definition von Anhänger, aber der Ansatz ist nicht der Verkehrteste. In einigen Bundesligastadien haben diese Fangruppierungen neuen Schwung und mehr Stimmung gebracht (wenn ich das – teils aus der Entfernung – richtig sehe). Zwar ziehen die “Schwarzen” oftmals ihr eigenes Ding durch, aber vielleicht wird das ja auch noch was. Im netten Miteinander mit den Jungs und Mädels aus dem eigentlichen Fanblock. Dort gibt es schließlich auch korrekte Leute, wenn auch nicht nur.
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Dass die englischen Rekordgehälter irgendwann zurück schlagen und die Vereine mit in den Ruin reißen, war absehbar. Es war auch nur eine Frage der Zeit. Aber dass es ausgerechnet ManU dermaßen trifft, überrascht mich schon. Eigentlich galten die Reds immer als Aushängeschild… im Merchandising. Kein Klub verkaufte mehr Produkte, kein Verein erzielte solche Einnahmen. ManU thronte irgendwie über allem. Hatte aber halt das Problem, sich durch die satten Einnahmen auch noch dickere Ausgaben leisten zu wollen. Starspieler mussten her und das funktionierte auch ganz gut, so lange die ganz großen Erfolge gefeiert wurden.
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Andreas Bergmann ist also weg. Mirko Slomka da. Martin Kind begrüßt einen neuen Trainer bei Hannover 96.
Bergmanns Aus war im Rückblick vielleicht absehbar. Zu brav sei er gewesen. Mehr Kumpel, als Respektperson. Vielleicht ist die Bundesliga eine Klasse zu hoch für den sympathischen Trainer. Wahrscheinlich sollte er dort weitermachen, wo er sich bisher so hervorragend ausgezeichnet hat. Bergmann ist in meinen Augen einer der besten deutschen Jugendtrainern. Er hat ein Auge und ein Gespür für Talente. Er kann sie fördern, aber halt keine Profis fordern.
Dafür ist jetzt Slomka zuständig bei den Niedersachsen.
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Der Countdown läuft. Am Freitag rollt der Ball endlich wieder. Anpfiff zur Rückrunde, die noch einige spannende Entscheidungen im Gepäck hat.
Fragen über Fragen stellen wir uns aktuell: Legt Leverkusen das “Vize” im Zweitnamen ab? Gelingt Magath der große Coup? Bleibt es ruhig beim FCB? Was können die Nordklubs leisten? Sorgt Dortmund für eine Überraschung? Wie präsentieren sich die Aufsteiger im zweiten Halbjahr? Bleibt Hertha im Keller stecken? Bringt Gross den VfB in Schwung? Wer wird Meister, wer steigt ab?
Fragen, die uns Fußballfans begeistern.
Doch diese Rückserie bietet noch mehr: Es ist das Schaulaufen für die Weltmeisterschaft 2010.
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Zack Zack, während sich deutsche Fußballer den Wanst vollgeschlagen haben und nun langsam wieder anfangen sich zu bewegen oder gar ein wenig in der Halle dem Ball hinterher zu rennen, wird auf der Insel eiskalt durchgespielt. War immer so und wird auch hoffentlich immer so bleiben. Somit bleiben sie ähnliche Heroen, wie die Footballer jenseits des Großen Teiches.
Dass es sich beim Weihnachts- und Silvestergekicke nicht um irgendeine Spaßveranstaltung handelt, sondern um ehrlichen Sport, beweisen die Kicker aus der Premier League Jahr für Jahr. Irgendwo habe ich mal gehört oder gelesen, dass bei diesen Partien die meisten roten Karten gezückt werden und allgemein mit reichlich Toren zu rechnen ist. Böse Zungen mögen behaupten, Zweitgenanntes könnte mit erhöhtem Akoholkonsum der Torleute zusammen hängen. Doch da englische Mitbürger traditionelle gute Tresensportler sind, fällt das erstmal weg. So viel können die gar nicht schütten. Aber egal, da wollte ich gar nicht hin.
Denn eigentlich wollte ich noch weiter in den Norden.
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Autsch, jetzt habe ich es selber getan. Es ist nur ein kleiner Satz, aber das ist ja oft der Anfang. Es beginnt mit einem kleinen Kommentar und vervielfacht sich zu einer riesigen Welle, bis zum großen Knall. Schneeballeffekt deluxe. Aber wie mir geht es vielen Bloggern. Und (anderen) Journalisten. Mit dem kleinen Unterschied, dass Letztgenannten es bewusst einsetzen, um Auflage zu steigern und Schlagzeilen zu produzieren. Kein neues Thema, aber trotzdem immer wieder traurig, wie die schreibende Zunft ganze Zukunftskonzepte zerstört. Durch einen Satz, wie diesen hier:
“Ein Trainer wird nach der Partie im Fokus stehen.”
In meinem Fall geht es um Zvonimir Soldo vom 1. FC Köln und Michael Oenning vom 1. FC Nürnberg. Für beide Spiele könnte das Sonntagsspiel ein Entscheidungsspiel sein. Ihr Job steht auf dem Spiel. Obwohl beide in meinen Augen einen wirklich guten Job machen und sich stetig weiter entwickeln. Vor allem, weil beide Vereine vor der Saison genau wussten, worauf sie sich einlassen. Hier sollte etwas aufgebaut werden. Ein junger und unerfahrener Trainer erhält die “große Chance” sich zu beweisen und im Haifischbecken Bundesliga frei zu schwimmen.
Mal wieder klang es nach voller Rückendeckung.
Keine glaubt es wirklich. Alle wissen es besser und umso schneller wird der Trainer in der Öffentlichkeit in Frage gestellt.
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Endspurt. Die letzte Frage. Also noch einmal die Chance an den Gewinnspielwochen von Spielfeldrand – Das Magazin teilzunehmen.
Um dabei zu sein, müsst ihr einfach folgende Frage beantworten. Die Antwort schreibt ihr als Kommentar unter diesen Beitrag und schon kommt ihr in die nähere Auswahl. Die fünf besten Ratefüchse teilen sich am Ende die Gewinne in der Höhe von 24,- Euro. Der Gewinn gilt als Startkapital für eure Tipprunde beim Rasenschach-Tippspiel. Hier könnt ihr Woche für Woche auf internationale Spiele tippen und mit etwas Geschick euren Gewinn weiter ausbauen. An insgesamt zehn Tippspieltagen könnt ihr als einer der fünf Gewinner teilnehmen. Also insgesamt zehn Chancen, um den großen Jackpott abzuräumen.
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Es geht auf die Zielgerade zu. Da darf es dann gern noch einmal international werden.
Eine Frage, die es ein wenig in sich hat, habe ich hierfür im Gepäck. Einfach kurz nachdenken und dann eure Antwort einfach als Kommentar hinterlassen. Unter den Gewinnern werden dann fünf Glückliche gezogen, die die Gesamtgewinne in Höhe von 24 Euro unter sich aufteilen dürfen.
Weiterhin offen sind natürlich noch alle bisherigen Fragen. Bis zur Deadline könnt ihr also noch die Fragen eins bis drei beantworten, um eure Gewinnchancen zu erhöhen. Also einfach mal kurz euer Fußballwissen beweisen.
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Weiter geht’s. Heute sind vor allem wieder Kölner Fans gefragt, mal ein wenig im geistigen Archiv zu kramen. Dabei müsst ihr gar nicht ewig zurück denken, aber ein paar Saisons liegt die Schaffensphase des heute Gesuchten schon zurück. Mit ein wenig Gedankenschmalz, aber sicher auch mit einer kleinen, aber gezielten Recherche sollte die Lösung nicht das ganz große Problem darstellen. Auch für nicht FC-Anhänger.
Die Antworten bitte wie zuletzt immer als Kommentar hinterlassen. Die Antworten bleiben bis zum Ende der Gewinnspielwochen geschlossen. Erst danach könnt ihr nachlesen, was die richtigen Antworten sind. Und wer gewonnen hat! Denn natürlich sollt ihr für eure Bemühungen auch belohnt werden. Es geht um Preise im Wert von 24,- Euro, die uns Rasenschach zur Verfügung stellt und die ihr mit etwas Geschick auch locker noch vermehren könnt.
Lange Rede, kurzer Sinn. Heute geht es um diese Frage.
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Weiter geht es. Schneller, als eigentlich angenommen, aber nach den Vorfällen der letzten knapp zwei Tage, soll die erste Frage dieser Gewinnspielwochen nicht mehr zwangsläufig auf der Startseite auftauchen. Selbstverständlich dürfen aber auch weiterhin bei Frage 1 eure Antworten in Form von Kommentaren abgegeben werden.
Es lohnt sich.
Schließlich lassen die Jungs vom Rasenschach insgesamt 24 Euro springen, die ihr hier gewinnen könnt. Insgesamt fünf Gewinner werden am Ende für Ihr Fußballfachwissen gerühmt. Alle anderen sind weiterhin herzlich eingeladen, sich rege zu beteiligen. Ruhm und Ehre stehen genauso im Raum, wie ein Wissenszuwachs am Ende, wenn die Lösungen präsentiert werden.











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