Unser Zweitligakader 2018/2019 – Stand: 14. Dezember 2017

Tschööö erste Liga! Noch nie hatte eine Mannschaft eine so lange Planungssicherheit für die kommende Saison, wenn der Verein einen Ligenwechsel vollziehen muss (oder darf). Immerhin das. Das bedeutet für den neuen Trainer, wer immer es werden kann, dass er schon jetzt seine neue Mannschaft formieren kann. Junge Spieler können eingebaut werden, um ihnen bereits […]

Braucht Köln einen Ersatz für Maniche?

Nun haben wir Gewissheit: Maniche hatte schlussendlich nicht den Bock sich in Köln durchzusetzen und verlässt das Schiff nach nur einer Saison. Persönliche Gründe gaben den Ausschlag für die Entscheidung. Seine Familie konnte sich mit dem kölschen Flair nicht anfreunden. Es geht zurück nach Portugal, wo Maniche bei Sporting Lissabon anheuerte. Dann wissen wir auch, wer im Hause Maniche die Hosen anhat.

Es war ein Missverständnis.

Der Portugiese hatte sich nicht über die Ambitionen vom FC informiert und wurde mit dem Abstiegskampf überrascht. Damit wollt sich der alternde Weltstar nicht anfreunden und ließ sich oftmals hängen. Zu selten ließ er seine noch immer vorhandene Klasse aufblitzen. Sicherlich hatte er es in der Mannschaft schwer, aber besonders ein Podolski hätte seine Zuspiele gebraucht.

Problemzone(n) des Eff Zeh

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Transfergerüchte mag und Wechsel immer besonders verfolge. Als Kind schon habe ich ständig auf irgendwelchen Zetteln Aufstellung aller möglichen Vereine notiert. Habe rumgetüftelt. Hin und her geschoben. Bei Managerspielen waren die Transferphasen immer das Highlight. Vor jeder Saison wird das Kicker-Managerspiel zur Wissenschaft. Comunio zur Dauerfreude. Keine Ahnung, warum, aber ich liebe das einfach. Dann fühlt man sich tatsächlich wie ein Trainer oder Manager und kann mit noch mehr Vehemenz über die „letztendlich wirklichen Entscheidungsträger“ zetern.

eingeNETzt 20/04/2010

Die fußballerischen Netzfundstücke des Tages. Das war wichtig, das hat bewegt, das wird diskutiert. Der Fußball-Überblick von Spielfeldrand – Das Magazin: Mit, aber nicht nur über den 1. FC Köln.

Keine Kölner Personalplanung im Winter

Ja, ich gebe zu, ich musste erst ein wenig schlucken, als ich im Stadtanzeiger las, dass Meier, Soldo & Co. die Spielersuche wohl erstmal ad acta gelegt haben:

Dennoch planen die Kölner in der Winterpause keine Korrekturen am Kader. „Wenn wir keinen Spieler ersetzen müssen, werden wir auch niemanden verpflichten“, sagt Manager Michael Meier. Auch Christopher Schorch wird den Kölnern erhalten bleiben, „Real Madrid hat momentan keine vertragliche Möglichkeit, ihn zurückzuholen“, erklärt Meier. Auch Zvonimir Soldo fordert kein neues Personal. „Ich bin davon überzeugt, dass wir genügend Qualität haben. Wir werden in der Rückrunde mehr Punkte holen als bisher.“

Klingt erst merkwürdig, wenn man sich aber die letzten Spiele anschaut, doch verständlich. Soldo hat endlich seine Formation gefunden. Eine Taktik, die den Spielern entgegen kommt und die – wenn auch nur kleine – Erfolge nach sich zog. Darauf kann man aufbauen und warum sollte Soldo das bisher Erreichte umwerfen, indem er sich neues Personal ins Boot holt, das er dann wieder erstmal einbauen muss. Geschweige denn, sogar die Taktik umstellen. Würde einfach wenig Sinn machen. Auf den zweiten Blick sehe ich auch aktuell keine gravierende Schwachstelle.

DailySoccer 11/08/2009

Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages mit Kölner und Berliner Transfergeschichten, Fußballbonbons und Verbote.

Völlige Leere vor dem halben Neuanfang

Ich musste ein paar Mal auf den Kalender blicken, ob nicht vielleicht doch der erste April sei heute morgen.
Nicht nur, dass die Wettervorhersage der nächste Tage nicht unbedingt ein sommerliches Juni darstellt, sondern auch die Meldung vom Abschied Christoph Daum ließ mich stocken. Ein herber Schlag aus heiterem Himmel. Damit hatte wohl niemand gerechnet. Vielleicht nicht einmal Daum selbst. Aber Fenerbahce Istanbul muss so ein heftiges Angebot abgegeben haben, dass Daum selbst nicht anders konnte, als zuzusagen. Er selbst gab zu verstehen, dass er bei der Perspektive und den finanziellen Möglichkeiten keine andere Wahl gehabt hätte.

Fünf Millionen für Sosa & Co.

Bevor es am Samstag zur Klassenerhaltsfeier gegen den VfL Bochum kommt und ich hoffe, dass wir uns mit einem Sieg von der Saison verabschieden – Zum einen weil es schön ist und zum anderen, weil es sportlich fair wäre, erst nach dem Schlusspfiff die Sektkorken knallen zu lassen, schreiten die Planung für die kommende Saison voran.

Fünf Millionen sollen Christoph Daum anscheinend zur Verfügung stehen, um den Kader weiter zu verstärken.

Poldi kommt! Wer noch?

Verloren und trotzdem den Klassenerhalt gesichert.
Vielen Dank an die Abstiegskandidaten bzw. die letzten Gegner.
Nun ist es amtlich: Der 1. FC Köln bleibt ein weiteres Jahr in der ersten Bundesliga und kann nun zur finalen Saison-/kaderplanung übergehen.

DailySoccer 16/04/2009

Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages mit Trainerwechseln, internationalen Turnieren und kritischen Blogeinträgen.