Doppelter Nachklapp

Diese verdammte Bundesliga. Die Spiele und Wochen rauschen ja nur so vorbei, dass man nicht mehr hinterher kommt. Selbst...

Fußball ist Kopfsache

Aktuell läuft es beim EffZeh. Nach zwei Heimsiegen konnten wir in Sinsheim immerhin einen Punkt ergattern. Etwas glücklich, ganz sicher. Aber weiterhin gut fürs Punktekonto. Es folgte kein neuerlicher Rückschlag. Das Selbstvertrauen wurde nicht zerdeppert. Stattdessen können wir auch gegen Freiburg mit breiter Brust auflaufen und das vierte ungeschlagene Spiel in Serie anpeilen.

Für immer Fuerteventura

Ich muss mir noch immer die Augen reiben, wenn ich mir die Ergebnisse der letzten beiden Spieltage anschaue. Da wagt man es, sich einfach mal eine Woche in den Urlaub zu verabschieden, um dem Winterwetter zu entkommen und auf Fuerteventura Sonne zu tanken und schon sprüht auch der FC vor neuer Energie.

Warum wir Salger gnadenlos vertrauen müssen

In der Saisonvorbereitung zauberte Zvonimir Soldo einen neuen Linksverteidiger aus dem Hut. Nicht Giannoulis, der neu geholt wurde, aber im Moment gänzlich weg vom Fenster ist, sondern Stephan Salger. Der 20-jährige war bisher für unsere U23 aktiv und durfte mal ein wenig Profiluft schnuppern.

Internationalen Auswärtsplatz sichern!

Knacken wir die Vorjahresmarke oder bleiben wir unter der Daumschen Punktzahl? Um mehr scheint es bei der Partie in Nürnberg nicht mehr zu gehen. Zumindest nicht für den 1. FC Köln.

Abhaken sollte man die Partie jedoch nicht.
Denn zum Einen täte es der Mannschaft gut, wenn ein kleiner Fortschritt gegenüber 2008/2009 ersichtlich ist. Zudem will ich mir nachher nicht Wettbewerbsverzerrung vorwerfen lassen. Unbedingt will ich vor Gladbach ins Ziel einlaufen und zudem den internationalen Auswärtsplatz sichern.

Den was?
Den internationalen Auswärtsplatz!

Hätte ich mal nicht gefragt

Wie an anderer Stelle schon geschrieben, war ich am Wochenende in Gelsenkirchen. Vom letzten Heimspiel der Saison habe ich deshalb nur recht wenig mitbekommen. Ich stand im Block, freute mich mit den Knappen und schaute immer wieder nach oben auf die Anzeigetafel. Nach dem 1:0 war ich erleichtert und noch besser gelaunt. Nach dem 1:1 hatte ich ein wenig Bammel, sah aber noch alles im Lot. Das 1:2 ein Rückschlag, aber der – aufgrund der Ergebnisse von den anderen Plätzen – doch in Freude überschwappte, da ich dem SC den Klassenerhalt so sehr wünschte. Das 2:2 war dann doch noch die Erleichterung zu spüren, da ich doch nur sehr ungern mit einer Heimniederlage in die Sommerpause gegangen wäre.

Hut ab, Knappen

ch war am Samstag zum ersten Mal „Auf Schalke“. Die Saison meines 1. FC Köln war glücklicherweise schon gelaufen und die Einladung vor Monaten schon so verlockend, dass ich sie einfach annehmen musste. Es bot sich an, in eines der anderen Stadien der Republik zu besuchen. Es hat sich gelohnt.

Ich schenke euch die Punkte… doch nicht…

Ich mag Freiburg. Die Stadt ist sicherlich auch ganz schön, was man so hört und sicherlich meistens wärmer, als Hamburg. Aber ich war noch nie da. Trotzdem mag ich Freiburg. Wegen dem SC.

Ich mag den Verein. Die Politik und die Spielweise. Ihr Konzept, dass sie seit Jahren durchziehen. Da wird wenig Rücksicht auf die „Gesetze des Sports“ genommen. Trainer werden nicht bei jedem Gegenwind entlassen. Bei Spielerverkäufen wird nicht lange gejammert. Man setzt gern auf Leute aus der Umgebung und dem eigenen Internat.

Man kann nicht alles haben

Ich habe nichts vom Spiel gesehen. Rein gar nichts. Ich habe gegrillt und die Sonne genossen. Oft, wenn ich keine Bilder erhaschen kann, suche ich zumindest nachträglich noch mal Videos raus, um einen besseren Eindruck vom Spiel gewinnen zu können. Diesmal nicht.

Man kann nicht mal sagen, dass ich dazu einfach keinen Nerv mehr hatte. Schließlich haben wir am Wochenende nicht mit 1:5 verloren. Es war ein knappes 0:1, das sogar erst in der Nachspielzeit erzielt wurde. Durch einen Handelfmeter. Bremen, bedankt euch bei Geromel!