Personalien in Köln

Nein, er kommt nicht.

Jukka Raitala war beim 1. FC Köln im Gespräch.

Das Allround-Defensiv-Talent sollte die linke Abwehrseite verstärken.
Es klang alles schon ganz verlockend, doch nun verlängerte der U21-Nationalspieler Finnlands seinen Vertrag bei HJK Helsinki.

Es darf weiter gesucht werden.

Nebenbei muss man sich auch um das bestehende Personal kümmern.

Personalien in Köln

Nein, er kommt nicht.
Jukka Raitala war beim 1. FC Köln im Gespräch.
Das Allround-Defensiv-Talent sollte die linke Abwehrseite verstärken. Es klang alles schon ganz verlockend, doch nun verlängerte der U21-Nationalspieler Finnlands seinen Vertrag bei HJK Helsinki.

Es darf weiter gesucht werden.

Nebenbei muss man sich auch um das bestehende Personal kümmern.

Zu früh gejubelt

Osterzeit ist oft fußballfreie Zeit für mich.
Meistens bekomme ich erst spät die Ergebnisse.
Was auch OK ist.

Dieses Jahr war es ein wenig anders, da wir draußen saßen und mein Bruder seit Autoradio laufen ließ. Zumindest bis 16:00. Dann gab’s Kaffee und Kuchen. Und für mich ein breites Grinsen. Denn ich hatte noch das 1:0 mitbekommen. Führung gegen Dortmund und es keimte die Hoffnung auf, gegen Dortmund vielleicht doch zu gewinnen. Oder zumindest einen Punkt zu holen.
Beides wäre in Ordnung gewesen, da die Borussen zuletzt echt stark gespielt hatten.
Ich freute mich und hoffte.

Nach Spielschluss musste ich quasi doch nochmal kurz ins Wohnzimmer zum TV, um per Videotext die Ergebnisse einzuholen.
Vorrangig unser Ergebnis.

Dann die Ernüchterung.

Kölner Spielersuche

Klickmaschine Express lockt mit einer markigen Überschrift:
„Der neue FC Daum will noch fünf Kracher“
Alles klar, da lasse ich mich natürlich nicht lange bitten und bin gespannt auf die Namen…
Kurze Einleitung und dann der fast schon gewohnte Link (hier lesen sie mehr).
Das macht der Express gern… statt Bildergalerie einfach mal Informationen oder Interviews zum Durchklicken… jeweils nur ein oder zwei Sätze bzw. eine Frage plus Antwort und klick.
So kann man sich seine Statistiken auch hochtreiben.

Aufbaugegner für Bayer

Ein wenig hatte man ja schon gehofft, dass die Defensivtaktik auch gegen die aktuell etwas schwächelnde Bayer-Elf greifen könnte.
Das tat es jedoch nur in Hälfte eins.
Da stand es zur Pause noch 0:0.
In Halbzeit zwei sorgten aber zwei Spieler für die Entscheidung, die allgemein den Unterschied ausmachen: Helmes und Kießling. Ein ungemein treffsicheres Sturmduo, dass dem FC in dieser Saison fehlt. 2009/2010 wird hoffentlich alles besser.
Am Sonntag aber mühte sich mal wieder Novakovic alleine in der Mitte und hing weitestgehend in der Luft.

Die Poldi-Finanzierung

Nach dem Coup ist vor der Finanzierung.
Es wurde schon vor dem Transfer von Lukas Podolski zurück ans Geißbockheim gerechnet, wie man diesen Wechsel finanzieren kann.

Sicherlich hofft man beim 1. FC Köln, dass der Prinz den ÄffZeh weiter nach oben in der Tabelle schießt und somit höhere Fernsehgelder in den Verein fließen.

Der Zuschauerstrom ist auch ohne den verlorenen Sohn immens hoch. Hier ist kaum eine Steigerung möglich.
Dann gibt es noch den einen oder anderen Sponsoren oder Poldifan, der etwas Geld in den Verein pumpt. Zwischenzeitlich wurde ja mit einem zypriotischem Engagement in Höhe von 3 Millionen Euro gemunkelt.

Gähn, ein Sieg

Christoph Daum durfte nochmal testen. Die zweite Reihe durfte sich zeigen gestern Abend. Ein Glanzauftritt wurde es jedoch nicht.
Länderspielpause ist Testspielzeit. Auch beim 1. FC Köln.
Dienstag hieß der Gegner Bergisch-Gladbach. Fünfte Liga.

Die erste Elf muss sich aber erstmal keine Sorgen um ihren Platz machen.
Immerhin das hat dieser Test gebracht.
Eigentlich bitter.

Daum wurde ausgepolstert

Es war das Wiedersehen der beiden ehemaligen.
Christoph Daum hatte Austria Wien 2002/2003 zum Double geführt. Toni Polster war jahrelang der Knipser Nummer eins beim 1. FC Köln.
Gestern standen sich die beiden wieder gegenüber.
Allerdings am Spielfeldrand, während „ihre“ beiden Mannschaften gegeneinander antraten.
Alles recht freundschaftlich und wegen der Länderspielabstellungen auch mit abgespeckten Kadern. So wirkte es doch ein wenig wie ein nettes Treffen, mit einem gemütlichen Kick und einem Spiel, das nicht wirklich Neuigkeiten an den Tag brachte.

Der FC verlor mit 0:1.
Egal.

Befreiungsschlag

Endlich wieder ein Dreier.
2:0 in Cottbus.
10 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge.
Wir können wieder entspannter in die Länderspielpause gehen.

Darauf sollten wir aufbauen und die nächsten Punkte einfahren, um den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, damit Meier rechtzeitig planen kann.

Dafür verzichte ich auch darauf, meinen FC zaubern zu sehen.
Ich halte es mal ausnahmsweise mit Uli Hoeneß und Bayern München: „Jetzt geht es nur noch um Punkte.“

Auf nach Cottbus

… und mauern!

Was Hans Meyer in Gladbach misslang, soll den 1. FC Köln zurück in die Erfolgsspur führen: Konsequente Abwehrarbeit, frei nach dem Motto: „Die null muss stehen“.

Gegen Energie Cottbus wird der FC wohl so defensiv wie schon lange nicht mehr auflaufen.
Lediglich Novakovic, Ehret und Radu sollen die Offensive beleben.
Der Rest soll hinten dicht machen.
Matip, so munkelt der Kicker soll als „Libero“ vor der Abwehr agieren und dann sogar noch zwischen Petit/Pezzoni und Viererkette absichern.
In der Verteidigung erhält wohl McKenna mal wieder eine Chance. Zwar gilt Cottbus nicht als besonders kopfballstark, aber schaden kann es erstmal nicht.