Nach Paderborn – Es kann nur eine Entscheidung geben

Wir haben es schon wieder getan.
Wir haben uns zum zweiten Mal von Paderborn abkochen lassen.
Damit hat der SC im Spiel gar nicht wirklich offenbart, warum sie nach dem EffZeh die treffsicherste Mannschaft in der zweiten Bundesliga aufbietet.
Ein frecher Standard und zwei krumme Dinger ließen am Ende Paderborn jubeln, nachdem es schon klar nach einem Kölner Sieg ausgesehen hatte.
Bitter.
Aber aufgrund der Leistung vor der Endphase nicht besorgniserregend.
Ich rechne klar mit neun Punkten aus den kommenden drei Spielen.

Dafür muss sich aber etwas ändern.
Armin Veh ist heute schon als Mahner aufgetreten.
Vollkommen zu recht.
Das Ziel Aufstieg ist gefährdet.
Es muss etwas getan werden.

In der Hinserie hatten wir schon mal ein ähnliches Ding.
Nicht nur die Niederlage gegen Paderborn.
Vor allem die miese Phase, die mit der Niederlage in Hamburg mündete.
Damals zog Markus Anfang seinen Kopf durch Umstellung auf den Zweiersturm aus der Schlinge.
Dieses Mal dürfen wir aber nicht bis zum Spiel gegen den HSV warten. Der 29. Spieltag dürfte für eine Veränderung zu spät sein.
Jetzt muss gehandelt werden.

Und es kann nur eine Antwort auf die Frage „Was?“ geben.
Wir brauchen ab sofort den Dreiersturm.
Jeder feiert uns für Terodde, Cordoba und Modeste. Ab auf den Rasen mit dem Trio und die 100 Saisontore dingfest machen.

Erst recht jetzt, wo Schaub weiterhin ausfällt und in der kreativen Zentrale eigentlich nur Drexler zu gebrauchen ist.

Es kann nur eine Marschroute geben und die heißt volle Attacke.

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