Verwirrter Blick von der Tabellenspitze

Beim Blick auf die Tabelle muss ich mir immer noch die Augen reiben.
Nicht, weil der EffZeh von der Tabellenspitze grüßt.
Auch nicht, weil der Hamburger SV in unserem Schatten die Liga anführt.
Ebenso wenig, dass dort oben Union, Fürth und St. Pauli mitmischen.
Nein, es sind die harten Zahlen.

Wenn eine Mannschaft nach elf Spieltagen bereits zwölf Punkte liegen gelassen hat, dann kann sie normalerweise keine Liga anführen. Dann ist man irgendwie im oberen Drittel, aber das war es schon.
Für diese zweite Liga reicht es aber irgendwie trotzdem noch.
Weil sie entweder so unglaublich schwach oder so extrem ausgeglichen ist und prinzipiell jeder gegen jeden bestehen kann.

Für Zweiteres spricht immerhin, dass die ersten fünf Mannschaften innerhalb von zwei Punkten liegen.
Zwischen dem Sechsten und den Vierzehnten sind es auch nur fünf Zähler (Stand Sonntagabend).

Das macht es aber alles nicht besser und wir sollten weiter gewarnt sein.
Diese Liga ist weiter kein Selbstgänger und das Ziel kann nur ein Aufstieg sein – egal ob stürmisch oder dreckig. Ist mir am Ende egal.
Diese Liga wird dadurch aber nicht zu einem Experimentierfeld, in dem wir uns für die Bundesliga eingrooven können. Jedes Spiel bedeutet Kampf auf’s Neue.

Ich habe weiterhin keine Zweifel an unserer Bundesligarückkehr.
Aber ein wenig bange wäre mir vor Liga eins aktuell dann doch.

Come on EffZeh,
Andre

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