Personelle Schwachstelle IV. Is klar

Was gab es in der Winterpause alles für Diskussionen rund um die weitere Kaderzusammenstellung. Nach dem Abgang von Mavraj schrie halb Köln nach einem neuen Innenverteidiger. Der Verein selbst versuchte zu besänftigen. Schließlich hätte man auch die Hinrunde mit nur drei Innenverteidigern überstanden. Und zur Not könnte man auch mal der Jugend eine Chance geben. Oder Spieler anderer Positionen könnten aushelfen.

Nachdem Subotic noch Last Minute die Bahn nach Köln genommen hatte, war das kölsche Seelenheil beruhigt. Ich mag auch nicht wiedersprechen, wenn man sagt, dass es durchaus beruhigt vier gelernte und erfahrene IV’s zur Auswahl zu haben. Erst recht mit Blick auf die Auswechselbank vor Spielen bin ich beruhigt, wenn dort eine Alternative für die Abwehrzentrale steht.

Dann kommt Bayern München. Und wir reden nicht über die Innenverteidigung, sondern die Reihe davor. Nach Ausfällen von Lehmann, Hector und Özcan steht erstmal nur Höger parat. Plus Jojic, der aber seine Stärken eher offensiver hat. Wobei ich ihn gern mal in zentraler Rolle, wenn auch zurück gezogener sehen würde. Sei’s drum. Stöger denkt nach und stellt Heintz an die Seite von Höger.

Innenverteidiger helfen rechts, wie links. Und jetzt auch im defensiven Mittelfeld

Heintz. Ein Innenverteidiger. Auf der Bank sitzt trotzdem noch ein anderer, der zentral vor Kessler aushelfen kann. Maroh. Klar, das wäre ohne Subotic so nicht der Fall gewesen. Zumindest das Ding mit der Auswechselbank. Bestätigt aber die Herren aus der sportlichen Führung, dass man auch mit drei IVs durchkommen kann.

Deshalb ist mir auch nicht bange, wenn nun auch noch Sörensen ausfällt. So bitter das sein mag. Qualität ist vorhanden und selbst die Quantität beruhigt.

Come on EffZeh

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