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	<title>Comments on: Not really well done!</title>
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	<description>--------------- Nachrichten, Meinungen und der 1. FC Köln ---------------</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 19:41:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: JuergenL</title>
		<link>http://www.spielfeldrand-magazin.de/2010/01/26/not-really-well-done/comment-page-1/#comment-902</link>
		<dc:creator>JuergenL</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Das riesige Defizit ist keinesfalls nur mit den hohen Spielergehältern zu erklären.

Manchester United ist weltweit die am meisten bekannte und am besten vermarktete Fussballmannschaft. Damit weckt der Verein unheimliche Begehrlichkeiten von Wirtschaftsprofis, denn damit wird eine Menge Geld verdient. Manchester Unites ist schon recht lange eine AG, damit fing das Dilemma an.
Die amerikanische Familie Glazer fing vor ein paar Jahren an immer mehr Aktienpakete zu kaufen, das ist sehr schnell publik geworden und die Fans liefen Sturm dagegen. Eine Weile lies sich das aufhalten, aber irgendwann hatte die Glazers Aktienmehrheit und damit das Sagen im Verein. 
Logischerweise kostete das eine Menge Geld und die Schulden die die Glazers machen mussten um die Mehrheit zu kaufen überschrieben sie dem Verein d.h. der Verein bezahlt den Kredit der Glazers an die Glazers zurück ( die an den Zinsen wieder verdienen).
Damit hat sich der Verein in eine Schuldenspirale bewegt die nicht mehr zu stoppen war. Man muss sich vorstellen das der Verein in den letzten Jahren sportlich extrem erfolgreich war, etliche Meistertitel, Sieg in der Champions League etc. und trotzdem verschuldeteten sie sich immer weiter. 
Frustrierte Fans gründeten aus Protest den Verein United of Manchester, das Gegenmodell zur Kommerzialisierung des Fussballs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das riesige Defizit ist keinesfalls nur mit den hohen Spielergehältern zu erklären.</p>
<p>Manchester United ist weltweit die am meisten bekannte und am besten vermarktete Fussballmannschaft. Damit weckt der Verein unheimliche Begehrlichkeiten von Wirtschaftsprofis, denn damit wird eine Menge Geld verdient. Manchester Unites ist schon recht lange eine AG, damit fing das Dilemma an.<br />
Die amerikanische Familie Glazer fing vor ein paar Jahren an immer mehr Aktienpakete zu kaufen, das ist sehr schnell publik geworden und die Fans liefen Sturm dagegen. Eine Weile lies sich das aufhalten, aber irgendwann hatte die Glazers Aktienmehrheit und damit das Sagen im Verein.<br />
Logischerweise kostete das eine Menge Geld und die Schulden die die Glazers machen mussten um die Mehrheit zu kaufen überschrieben sie dem Verein d.h. der Verein bezahlt den Kredit der Glazers an die Glazers zurück ( die an den Zinsen wieder verdienen).<br />
Damit hat sich der Verein in eine Schuldenspirale bewegt die nicht mehr zu stoppen war. Man muss sich vorstellen das der Verein in den letzten Jahren sportlich extrem erfolgreich war, etliche Meistertitel, Sieg in der Champions League etc. und trotzdem verschuldeteten sie sich immer weiter.<br />
Frustrierte Fans gründeten aus Protest den Verein United of Manchester, das Gegenmodell zur Kommerzialisierung des Fussballs.</p>
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		<title>By: Fussballer</title>
		<link>http://www.spielfeldrand-magazin.de/2010/01/26/not-really-well-done/comment-page-1/#comment-901</link>
		<dc:creator>Fussballer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, solange weder die UEFA noch die FIFA für Chancengleicheit sorgen werden die großen Vereine weiter lustig Schulden machen. Schau Dir Madrid an, was passiert denn da? Riesiger Schuldenberg und man kauft die Stars aus halb Europa. Selbst Barca hat Schulden. Und in England sowieso jeder Verein.

Aber auch in Deutschland ist das alles nicht ganz koscher. Vereine wie Schalke und Dortmund dürfen riesige Schuldenberge anhäufen und bekommen die Lizenz. Vereine wie Dresden oder anderen kleinen Vereinen wird diese bei einem Bruchteil verweigert. Bundesligisten bekommen Auflagen das sie keine Spieler kaufen dürfen, und die &quot;ganz&quot; Großen? Die können auch so ziemlich machen was sie wollen.

Und solange es eben keine ganz klare Linie dabei gibt werden viele Vereine auf Pump den Erfolg kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, solange weder die UEFA noch die FIFA für Chancengleicheit sorgen werden die großen Vereine weiter lustig Schulden machen. Schau Dir Madrid an, was passiert denn da? Riesiger Schuldenberg und man kauft die Stars aus halb Europa. Selbst Barca hat Schulden. Und in England sowieso jeder Verein.</p>
<p>Aber auch in Deutschland ist das alles nicht ganz koscher. Vereine wie Schalke und Dortmund dürfen riesige Schuldenberge anhäufen und bekommen die Lizenz. Vereine wie Dresden oder anderen kleinen Vereinen wird diese bei einem Bruchteil verweigert. Bundesligisten bekommen Auflagen das sie keine Spieler kaufen dürfen, und die &#8220;ganz&#8221; Großen? Die können auch so ziemlich machen was sie wollen.</p>
<p>Und solange es eben keine ganz klare Linie dabei gibt werden viele Vereine auf Pump den Erfolg kaufen.</p>
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