Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
1. FC Köln
Zé Roberto: Keine Chance für den FC
Poldis erste Worte: „Erstmal hallo zusammen“
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H steht für Hamburg, nicht für Hoffmann!
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effzeh: Ze Roberto kommt nicht zum FC! Sein Berater Juan Figer zur tz: „Zé geht definitiv nicht nach Köln. Er wechselt innerhalb Europas.“
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Die neue Markenidentität der neuen Frauen-Championsleague. Bei der UEFA gibt es auch das neue Logo zu sehen.
Letztes Jahr diese unendliche Trainersuche. Dieses Jahr zuerst der Abschied von Jol und dann das Aufkeimer der Dauerfehde zwischen Beiersdorfer und Hoffmann. Endlich hat es ein Ende: Didi ist weg. Nun kann man sich wieder auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.
Sportchefsuche und Personalplanung.
Während andere Mannschaften schon in die neue Saison gestartet sind, die Kaderlisten im Groben schon stehen, steht der HSV noch am Anfang. Mal wieder. Als hätte man einfach nichts gelernt. Schon vor einem Jahr brachte man sich durch die später Trainervorstellung dermaßen ins Hintertreffen, dass man fehlende Zeit mit Wintertransfers ausgleichen musste. Darauf sollten sich Rothosenfans auch in dieser Saison einstellen.
Zwar sind die Verantwortlichkeiten und vor allem Hierarchien mittlerweile geklärt, aber nun fehlt in Beiersdorfer gerade die Person, die zuletzt für erfolgreiche Transferaktivitäten hervor stach. Trotz den schwachen Wintereinkäufen, die aber fast überall in der Fußballwelt selten zum Erfolg führen.
Der HSV schadet sich immer selber. Unverständlich eigentlich. Diese Diskussionen schaden sogar mehr, als die regelmäßigen Spielerverkäufe (man kann ja mal in Bremen nachfragen, wie das funktioniert ^^).
Als Nachfolger hält sich der Name Sergej Barbarez hartnäckig. Wäre reizvoll einen Typen wie ihn auf dieser Stelle zu sehen. Für Außenstehende und vielleicht auch Anhänger der Hamburger. Allein, mir würde in diesem Fall der Glaube fehlen, dass es in einem Jahr nicht eine ähnliche Diskussion gäbe, wie aktuell. Denn Barbarez ist nicht unbedingt pflegeleichter als Beiersdorfer und würde wohl ebenso mit Hoffmann anecken. Fortsetzung folgt.
WeiterlesenGestern machte die Nachricht über Thomas Häßler’s neue Aufgabe beim 1. FC Köln die Runde. Neben seiner Anstellung als Techniktrainer der Nachwuchsmannschaften soll er zudem die Leitung der “Stollenwerk-Elf” übernehmen.
Viel war hierzu jedoch nicht heraus zu bekommen.
Nur soviel: In dieser “neuen Mannschaft” erhalten nicht eingesetzte Profis, Spieler in der Reha sowie Nachwuchstalente aus der U17, U19 und U23 die Möglichkeit sich in ernsthaften Testspielen zu behaupten. Profis erhalten ein wenig Spielpraxis und Jugendspieler können sich für höhere Aufgaben empfehlen. Neben Spielen gegen Mannschaften aus der Region verlautet es aus dem FC-Umkreis, dass man selbst gegen Teams, wie den FC Bayern München antreten würde, wenn er Lust auf so einen Kick hätte.
An sich eine gute Geschichte.
In diversen Foren machen Gerüchte die Runde, dass auf lange Sicht betrachtet die “Stollenwerk-Elf” die bisherige U23 ersetzen könnte, was weitergedacht zu einem englischen Modell führen könnte, wo sich Reserveteams der Premier League in einer eigenen Liga messen. Damit wären auch die Rufe vieler Fans erhört, die es leid sind, dass sich zweite Mannschaften von Bundesligisten in den Amateurligen tummeln.
Soweit ist es natürlich noch lange nicht, wäre aber aus meiner Sicht eine reizvolle Umgestaltung des Unterbaus. Der 1. FC Köln wäre damit erneut – wie schon bei Gründung der Fußball-Bundesliga – ein Vorreiter in Deutschland.
Dafür wird aber noch etwas Zeit ins Land gehen. Ich habe mal beim FC angefragt, wie es denn mit dieser “Stollenwerk-Elf” aussieht. So wollte ich wissen, wer die Idee hatte, ob nur Häßler die Spieler betreut, wer für die Zusammenstellung verantwortlich ist und ob überhaupt schon Gegner gefunden wurden. Die Antwort kam schnell, aber noch recht unbefriedigend. Da man in Köln halt noch nicht soweit ist bzw. es noch nicht groß nach außen tragen mag:
Guten Tag Herr Gierke,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Verein. Aktuell befindet sich die von unserem Präsidenten Wolfgang Overath initiierte „Stollenwerk-Elf“ noch im Aufbau. Sobald detaillierte Informationen zum Ablauf feststehen, werden wir über unsere bekannten Medien hierüber entsprechend berichten. Bis dahin bitten wir Sie noch um ein wenig Geduld.
Wir hoffen, Ihnen weitergeholfen zu haben und würden uns freuen, auch weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen zu können.
Herzliche Grüße,
1. FC Kölni. A. Rainer Mendel (Leiter Mitglieder- & Fanservice)
Weitergeholfen haben sie mir damit nicht wirklich, aber die Unterstützung ist ihnen logischerweise auch weiterhin sicher.
Ich bleibe aber gespannt, wie es mit der “Stollenwerk-Elf” weitergehen wird.
Ach ja, eins habe ich doch noch: Der Name geht sehr wahrscheinlich auf Georg Stollenwerk zurück. Ein ehemalige Nationalspieler, der mit Köln zwei Meisterschaften (1962 und ’64) feierte.
[Update]
tcaspers hat noch eine ergänzende Information:
Die “Stollenwerk-Elf” wurde 1963/64 eingeführt. Georg Stollenwerk gehörte zwar noch zum FC-Vertrags-, bzw. ab Sommer 1963 Lizenzspielerkader, spielte jedoch nicht mehr. Da die Amateure zu diesem Zeitpunkt noch äußerst erfolgreich von Martin Hirche trainiert wurden, gründete man die Stollenwerk-Elf für verletzte Profis die wieder Spielpraxis sammeln mußten, hoffnungsvolle Amateure- und junge Talente mit Perspektive für die Lizenzspielermannschaft. Später (nachdem man sich von Hirche getrennt hatte), betreute Stollenwerk die erste Amateurmannschaft UND die “Stollwenwerk-Elf” gleichzeitig.
… und unser Wolfgang lässt sich jetzt für die Idee hochjubeln. Frech oder einfach geschickt?
WeiterlesenLothar Matthäus ist und bleibt einer der Großen im Geschäft.
Seine Fachkompetenz ist unbeschreiblich. Ich wundere mich auch, dass ihn in Deutschland niemand haben will, trotz Aussagen wie diesen:
»Ich kann Spott und Häme nur so beantworten: Rein sportlich können mir nur wenige was vormachen. Aus Nachwuchsspielern habe ich Erstliga-Spieler gemacht. Aus Erstliga-Spielern Nationalspieler. Aus Nationalspielern Führungsspieler«
Jetzt ist es raus. Mannschaften der Spitzengruppe feuert eure Trainer und heuert den Loddar an. Eure Nationalspieler können wirklich noch echte Führungspersönlichkeiten werden. Wer hätte das gedacht…
WeiterlesenGerade in großen Kadern finden sich auch in der zweiten und dritten Reihe noch Spieler mit Potenzial oder großartigen Eigenschaften. Stell dir vor, di bist Manager und müsstest deine Mannschaft weiter verstärken. Der Geldbeutel ist knapp, aber du willst eine schlagkräftige Truppe zusammen stellen. Darum schaust du dir die Kader der ersten Liga an auf der Suche nach einem Schnäppchen. Ein Spieler, der sich nicht unbedingt wohl fühlen kann in seiner aktuellen Rolle.
Spielfeldrand – Das Magazin hat das schon einmal getan und für dich vor selektiert. In die Auswahl kommen nur Spieler, die mindestens einen, aber nicht mehr als fünf Ligaeinsätze zu verbuchen haben. Wen würdest du davon sofort verpflichten. Aber sei schnell, die Konkurrenz schläft nicht. Zur Stimmabgabe hast du nur bis 24:00 Zeit.
Patrick Fabian
Philipp Heerwagen
Danny Fuchs
René Renno
Kevin Vogt
Danke schonmal für eure Antworten.
In dieser Serie sind bereits folgende Umfragen erschienen:
VfL Wolfsburg
FC Bayern München
VfB Stuttgart
Hertha BSC
Hamburger SV
Borussia Dortmund
1899 Hoffenheim
FC Schalke 04
Bayer 04 Leverkusen
Werder Bremen
Hannover 96
1. FC Köln
Eintracht Frankfurt
Eine aktuelle Marktanalyse von Sportfive ergab, dass 31 Prozent der Deutschen die Niederländer mag. Damit zog das Nachbarland an, wie Italien, Frankreich oder Portugal vorbei. Verwunderlich finde ich die Entwicklung jedoch nicht: Schließlich sind die Niederländer schon seit Jahren keine ernsthafte Konkurrenz mehr für die DFB-Auswahl. Zumindest im direkten Vergleich und das bleibt wohl länger hängen, als andere Vergleiche. Unvergessen und noch immer bitter das 0:2 gegen Italien bei der WM 2006.
Aber gegen die Holländer kann ich mich in jüngster Zeit an keine bitteren Momente mehr erinnern. Zuletzt trennten sich beide Mannschaften 2005 in einem Testspiel mit 2:2 und bei der EM 2004 hieß es nach Schlusspfiff 1:1. Schiedlich friedlich eben.
Auch sonst machen die Niederländer kaum auf sich aufmerksam. Letztes Jahr scheiterten sie bei der EM im Viertelfinale und 2006 war gar schon im Achtelfinale Sense. Egal also.
Selbst bei den Damen hieß es in der EM-Qualifikation in diesem Jahr am Ende aus holländischer Sicht: 1:5 und 0:1 gegen Deutschland. Eine klare Sache.
Bei der U17-EM 2009 triumphierten zwei Mal die DFB-Jungs mit 2:0 und schließlich im Finale mit 2:1 nach Verlängerung!
Lediglich bei der U21 erzielten die Niederländer zuletzt einen Erfolg beim 4:0 in einem Testspiel. Passiert, ist längst abgehakt und vergessen.
Die Niederländer haben an Glanz verloren, sind dadurch aus deutscher Sicht unwichtiger geworden und punkten sicher auch deshalb in der Sympathietabelle.
Erst recht, wenn sie zudem die Bundesliga unterwandern, sei es in Form von Roy Makaay, Rafael van der Vaart oder Martin Jol (und einige weitere). Mit guten Leistungen betreiben sie gutes Marketing für ihre Nation. Eigentlich clever. Aber ich mag die trotzdem nicht.
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Die BILD spekuliert weiter über den Gehrke-Nachfolger als Torwarttrainer beim 1. FC Köln. Dabei sind die netten Redakteure mittlerweile bei Georg Koch gelandet. Der ehemalige Torhüter feiert mit Trainer Zvonimir Soldo bei Dinamo Zagreb das Double. Diese Verbundheit soll nun beim FC weitergeführt werden.
Ich frage mich jedoch, wie das klappen soll?
Schließlich hat der Deutsche seine Karriere nicht aus freien Stücken beendet, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Nachdem ein Böller in seiner Nähe explodiert war, litt der Keeper lange Zeit unter Schwindelgefühlen. Nach meinen letzten Informationen hat er noch immer Probleme. Sie waren auf jeden Fall so groß, dass er seine Karriere nicht weiterführen konnte.
Sicherlich ist die Belastung eines Torwarttrainers nicht mit der eines etatmäßigen Keepers zu vergleichen, aber auf Grund dieser Vorgeschichte kann ich mir ein sportliches Comeback von Georg Koch (leider) nicht vorstellen.
WeiterlesenGerade in großen Kadern finden sich auch in der zweiten und dritten Reihe noch Spieler mit Potenzial oder großartigen Eigenschaften. Stell dir vor, di bist Manager und müsstest deine Mannschaft weiter verstärken. Der Geldbeutel ist knapp, aber du willst eine schlagkräftige Truppe zusammen stellen. Darum schaust du dir die Kader der ersten Liga an auf der Suche nach einem Schnäppchen. Ein Spieler, der sich nicht unbedingt wohl fühlen kann in seiner aktuellen Rolle.
Spielfeldrand – Das Magazin hat das schon einmal getan und für dich vor selektiert. In die Auswahl kommen nur Spieler, die mindestens einen, aber nicht mehr als fünf Ligaeinsätze zu verbuchen haben. Wen würdest du davon sofort verpflichten. Aber sei schnell, die Konkurrenz schläft nicht. Zur Stimmabgabe hast du nur bis 24:00 Zeit.
Alexander Krük
Aleksandar Vasoski
Jan Zimmermann
Danke schonmal für eure Antworten.
In dieser Serie sind bereits folgende Umfragen erschienen:
VfL Wolfsburg
FC Bayern München
VfB Stuttgart
Hertha BSC
Hamburger SV
Borussia Dortmund
1899 Hoffenheim
FC Schalke 04
Bayer 04 Leverkusen
Werder Bremen
Hannover 96
1. FC Köln
Seit Wochen rauscht es durch den kölschen Blätterwald. Nach Lukas Podolski will der 1. FC Köln einen zweiten Bayernspieler ans Geißbockheim lotsen. Dabei haben Meier & Co. ein Auge auf José Sosa geworfen, der bei den Münchnern nicht derart überzeugen konnte, dass er gesetzt wäre, aber gerade zum Ende der letzten Saison sein riesiges Potenzial andeutete. Ein Spieler mit Ideen, Kreativität und den technishcen Möglichkeiten, diese dann auch in die Tat umzusetzen. So ein Spieler stände dem FC gut zu Gesicht. Besonders, da Neu-Trainer Soldo gern einen Spielmacher installieren möchte, um Poldi und Novakovic noch besser in Szene zu setzen.
Was lange wie Utopie aussah, entwickelte sich dennoch mehr und mehr zu einer Option, nachdem Louis van Gaal durchblicken ließ, dass er nicht unbedingt mit Sosa planen würde. Eine Ausleihe rückte in greifbare Nähe und wurde nun doch weit von uns gestoßen. Der neue Trainer des FCB will den eigenen Kader aufräumen und sich von Spielern trennen. Unter anderem wäre Sosa nun endlich frei.
Endlich? Nicht aus Kölner Sicht. Am Geißbockheim wird man die Hoffnungen auf den Mittelfeldspieler wohl begraben müssen. Denn kaufen kann der FC einen Spieler dieser Klasse nicht. Zehn Millionen Euro Ablöse stehen im Raum. Das kann sich Köln nur leisten, wenn es um Podolski geht. Bei anderen Spielern fehlt das nötige Kleingeld. Erst recht nach einer Verpflichtung von Poldi.
Eine Ausleihe wäre die einzige Möglichkeit gewesen, den Spieler wirklich zu verpflichten. Hätte van Gaal nur ein Fünkchen Vertrauen in Sosa gehabt, um ihm zwar Spielpraxis in einer anderen Mannschaft zu schenken ohne ihn aber völlig zu verlieren, hätte Köln wohl gute Karten gehabt. Weil Meier & Co. schon früh an dem Argentinier dran waren. Glaubt man den Gerüchten, will Bayern Sosa verkaufen. Damit schwinden alle Chancen des FC. Erst recht, da ich glaube, dass sich genügend Interessenten für den Techniker finden lassen.
Schade!
Man muss sich anders orientieren.
In der Gerüchteküche werden aber erstmal andere Namen gehandelt. Wobei sich das Thema Emir Spahic wohl erledigt hat. Was schon nach guten Gesprächen aussah, ist nun doch gescheitert. Meier bestätigte, dass er sicherlich nicht kommen wird. Vorerst.
Dafür taucht vermehrt der Name Evaldo in den Gazetten auf. Der 28-jährige könnte aus Braga kommen und in Konkurrent zu Pierre Womé treten. Doch auch hier blockt Meier erstmal ab. Priorität besitzt der rechte Flügel.
Und da kommt wieder der FC Bayern München ins Spiel und ein alter Bekannter in den Fokus. Christian Lell darf München verlassen. Seine angestammte Position ist rechts hinten. Zwischen 2004 und 2006 schnürte er schon einmal die Schuhe für den 1. FC Köln. Eine Rückkehr ist trotz allem eher unwahrscheinlich. Lell würde zwar mehe Erfahrung mitbringen, aber wird konsequent (und auch zu Recht?!) unterschätzt und wäre eher die solide Variante. Brecko hätte in diesem Fall die Nase vorn.
Dann doch lieber Sosa… oder Breno, der die Bayern ebenso verlassen dürfte, aber nicht wesentlich billiger als Sosa werden dürfte. Oder halt Zé Roberto, der wohl auch mit Köln in Verbindung gebracht wird und passenderweise nicht aus einem Vertrag heraus gekauft werden müsste.
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