An dem Donnerstag bittet Christoph Daum zum Trainingsauftakt für die Saison 2009/2010.
Bis dahin sollten auch die letzten Personalentscheidungen gefallen sein, damit alle Mann von Beginn an und vor allem schon im ersten Trainingslager an Bord sind. Falls sich danach noch ein Schnäppchen auftut, sollte zumindest das zweite Trainingslager Pflicht sein.
25.06. Trainingsauftakt
29.06. – 03.07. 1. Trainingslager
03.07. Testspiel in Hürth
06.07. Testspiel in Koblenz
10.07. Testspiel in Leichlingen
13.07. – 23.07. 2. Trainingslager
24.07. Testspiel, RheinEnergieStadion: 1. FC Köln – Bayern München
26.07. Saisoneröffnung, RheinEnergieStadion
31.07. – 03.08. DFB-Pokal 1. Runde
07.08. – 10.08. Bundesliga 1. Spieltag
Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
News
Müller-Hohenstein ersetzt Kerner
… als Moderator bei Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ersetzen – inklusive WM 2010 in Südafrika.
Freiburg verpflichtet Makiadi
Von der Spielanlage passt er perfekt ins Freiburger Profil. Ob Wolfsburg sich am Ende ärgern wird, den Topscorer der letzten Zweitliga-Saison nicht die Chance gegeben zu haben.
1. FC Köln
FCI: Zwei Neuzugänge
Nachwuchsstürmer Moritz Hartmann kommt vom 1. FC Köln. Viel Glück, du kannst es packen.
Gezwitscher
Umfrage: Wie sinnvoll ist die Asienreise des DFB?
Video
mazoplan666
Unbedingt auch mit Ton genießen
Heute Abend überträgt ProSieben den von Stefan Raab neu geschaffenen Eisfußball-Pokal. Witzig sollte es werden, wenn sich einige der Prominenten konsequent auf’s Hinterteil setzen.
Der 1. FC Köln dürfte leichte Vorteile haben, da er mit Köln-Fan Raab nicht nur den Erfinder und Regelgeber im Team hat, sondern weil Raab die “neue Sportart” in einer der letzten “Schlag den Raab”-Sendungen schon austesten konnte und dort überzeugte. Zudem ist er für seinen unbändigen Willen bekannt. Unterstützt wird er im Übrigen unter anderem von Spielmacher mit Gewaltschuss Dirk Lottner und Toni Doppelpack Polster.
Hier nochmal alle Teams im Überblick
1. FC Köln
Stefan Raab, Axel Stein, Jürgen Milski, Christian Springer, Dirk Lottner, Toni Polster, Matthias Scherz
Eintracht Frankfurt
Uli Stein, Lars Niedereichholz, Axel Kruse, Ralf Falkenmayer, Marko Rehmer, Rudi Bommer, Ansgar Brinkmann
FC Bayern München
Thomas Helmer, Georg Hackl, Peyman Amin, Carlo Thränhardt, Mario Basler, Andreas Herzog, Daniel Aminati
FC Schalke 04
Peter Lohmeyer, Charlotte Engelhardt, Steffen Freud, Yves Eigenrauch, Jörg Böhme, Thomasz Waldoch, Info Anderbrügge
FC St. Pauli
Elton, Stefan Kretzschmar, Mark Tavassol, Martin Driller, Claudia Pechstein, Michel Mazingu, Benny Adrion
Hamburger SV
Sergej Barbarez, Olli Dittrich, Tim Mälzer, Bjarne “Ernie” Mädel, Eric Meijer, Harald Spörl, Jörg Albertz
VfB Stuttgart
Fredi Bobic, Guido Canz, Joey Kelly, Jens Keller, Gerhard Poschner, Franz Wohlfahrt, Guido Buchwald
VfL Wolfsburg
Thomas Brdaric, Dero, Frank Greiner, Siegfried Reich, Roy Präger, Stefan Schnoor, Michael Spies
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Weltweit großes Interesse an den Relegationsspielen
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TV-Geld: VfL Wolfsburg nicht meisterlich
Pochers Fußballer-Casting läuft nach 22 Uhr
Trainer für das Spiel gegen Bayern München wird im Übrigen Werner Lorant. Oliver Pocher selbst ist Kapitän. Mit dabei sind mittlerweile schon Bushido, Carlo Tränhardt, Johannes B. Kerner und Tim Lobinger. 12 Amateurspieler werden dann noch gecastet.
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PSDSHSVTS – Pleite sucht den Super-HSV-Trainer-Star
Pleitegeiger stellt 10 Kandidaten vor.
Abschied von zwei alternden Stars
Fußballbloggerpodcastideebrainstorming: Wer macht mit?
WeiterlesenAfrikanische Fußballer haben in den letzten Jahren/Jahrzehnten immer mehr den Weg in den internationalen Fußball gefunden. Auch wenn einer Mannschaft vom Schwarzen Kontinent bisher noch kein Erfolg bei einer Weltmeisterschaft geglückt ist, finden sich in vielen internationalen Topmannschaften Spieler aus afrikanischen Ländern, die auf der europäischen Vereinsebene zu den herausragenden Persönlichkeiten zählen. Gerade gestern reihe sich Barcelona’s Samuel Eto’o (Kamerun) in die Reihe der Torschützen beim Champions League-Finale ein.
Gerade jener Eto’o zeichnete sich bei den letzten beiden Afrikameisterschaften als Torschützenkönig (jeweils 5 Tore pro Turnier) aus.
Die afrikanische Nationenmeisterschaft gilt ohnehin als große Bühne für talentierte Spieler. Europäische Scouts gehören zum normalen Bild auf den Bühnen, wenn die Mannschaften um den begehrten Titel spielen.
Zuletzt fand der Wettbewerb 2008 statt. Zeit, mal zurück zu blicken und zu fragen, ob die herausragenden Spieler den Sprung nach Europa (schon) geschafft haben. Dank Wikipedia gibt es eine offiziell bestätigte “Elf des Turniers” (plus Ersatzspieler).
Tor
Essam El-Hadary wechselte nach dem Turnier zum FC Sion, wo er Stammspieler ist und zuletzt den Pokalsieg feierte.
(Richard Kingson war damals schon 10 Jahre in der Türkei aktiv, wechselte vor dem Turnier von Hammarby (Schweden) nach Birmingham. Ist jetzt Ersatz bei Wigan Athletic).
Abwehr
Geremi Njitap ist schon seit 1997 in Europa und kickte u.a. für Real Madrid un Chelsea. Ist gerade mit Newcastle United abgestiegen.
Wael Gomaa spielte mal ein halbes Jahr in Katar und blieb ansonsten Ägypten treu. Mit 33 zu alt für den Durchbruch.
Michael Essien nach 2 Jahren Lyon wechselte er schon 2007 zu Chelsea, wo er noch immer spielt.
Sulley Ali Muntari hat das Turnier als Sprungbrett genutzt und wechselte danach von Portsmouth zu Inter Mailand, wo er als Stammspieler bei der Meisterschaft mithalf.
(Hani Said lief zwischen 1998 und 2006 in der Seria A auf. Lässt seine Karriere in Afrika ausklingen.)
(Ahmed Fathy wartet noch auf den großen Durchbruch. Spielte während eines kurzen Intermezzos zwei Mal für Sheffield United und kehrte dann wieder nach Ägypten zurück. Mit 24 noch ausbaufähig.)
Mittelfeld
Yaya Touré spielt schon seit 2007 für Barcelona
Alexandre Song (gleichzeitig auch Nachwuchsspieler des Turniers) ist der Neffe von Rigobert. Gehört schon seit 2005 Arsenal London, wurde aber zwischenzeitlich an Charlton ausgeliehen. Seit dieser Saison Stammspieler. Mit 21 Jahren!
Hosni Abd-Rabou (bester Spieler des Turniers) wechselte nach dem Turnier zu Al-Ahli (V.A.E.). Absolvierte 2005/2006 22 Spiele für Straßburg. Wartet mit 24 Jahren auf den Durchbruch.
Mohamed Abo Treka ging nie aus Afrika weg. Mit 30 Jahren jetzt auch kein Thema mehr.
(Saber Ben Frej wechselte direkt vor dem Turnier zu Le Mans in die zweite französische Liga und ist dort nur Ersatz.)
(Stéphane M’Bia ist seit 2004 bei Stade Rennes und wartet mit 23 noch auf den Durchbruch.)
Sturm
Amr Zaki wechselte nach dem Turnier zu Wigan und erzielte dort 10 Tore in 29 Spielen. Mit 26 ist noch etwas möglich.
Manucho wechselte zu Manchester United, wo anfangs jedoch eine Arbeitserlaubnis fehlte (deshalb Leihe an Panathinaikos, wo er in neun Spielen vier Tore erzielte). Darf mittlerweile in England spielen, aber wurde erstmal an Hull City ausgeliehen. Ist dort Ergänzungsspieler (13 – 2).
(Didier Drogba ist schon seit 2004 für Chelsea aktiv.)
(Abdul Kader Keïta stürmt seit 2005 in Frankreich und seit 2007 für Lyon.)
Einige Spieler dieser Auswahl war schon vorher in Europa aktiv oder ist mittlerweile zu alt für einen Wechsel zu einem “großen Klub”.
Ali Muntari zwar schon in Europa aktiv, aber erst nach Turnier hat er den Kontrakt bei Inter unterschrieben, wo er sein Qualitäten bestätigte.
Song spielt erst jetzt seine ganze Klasse aus, ist aber auch der Jüngste im Bunde und könnte 2010 in Angola Spieler des Turniers werden.
Beiden steht die große Karriere bevor. Ihre Klasse haben sie schon unter Beweis gestellt.
El-Hadary, M’Bia, Zaki und Manucho haben das Turnier als Sprungbrett genutzt, nun muss jedoch der nächste Schritt folgen. Der direkte Vergleich mit den großen Spielern in Europa.
Fathy und Abd-Ravou warten in ihrer Heimat noch auf Durchbruch, sind aber entwicklungsfähig bzw. jung genug, dass sich Scouts, Trainer und Manager das Duo mal näher ansieht.
Schon dieses Turnier macht deutlich, dass wirklich etwas dran ist am “Talenteschuppen Afrika”. Immer wieder wachsen neue Talente nach, die vor allem den Afrika-Cup als erste große Bühne nutzen. Es macht also schon Sinn, dass europäische Vereine bei den Turnieren vor Ort sind. Dass die deutsche Bundesliga bei den herausragenden Spielern keine (oder maximal kaum eine) Rolle spielt, liegt wohl in erster Linie an der Finanzkraft in der englischen und italienischen Liga.
Weiterlesen(sport1.de) Otto Pfister hat seinen Posten als Nationaltrainer Kameruns mit sofortiger Wirkung aufgegeben. Laut Pressemitteilungen liegt das offizielle Kündigungsschreiben zwar noch nicht vor, aber der deutsche Trainer soll seinen Rücktritt überraschend bekannt gegeben haben. Als Grund wird hierfür ein Vorfall am Flughafen angegeben, der jedoch noch nicht näher erläutert wurde. Die Nationalelf stand anscheinend zur Abreise zu einem Trainingslager nach Belgien. Dabei wollte der 71-järhrige das Team auf die 3. Runde der WM-Qualifikation (am 6.6. gegen Marokko) intensiv vorbereiten. Nun steht der Verband erstmal ohne Trainer da.
Schon öfter hatten sich Trainer über die Einmischung von afrikanischen Politikern in das sportliche Geschehen beschwert. Pfister selbst kennt die Mentalität auf dem Schwarzen Kontinent, die ihm schon einmal zum Verhängis wurde. Bei der WM 2006 stand sein damaliges Team Togo kurz davor den Wettbewerb zu verlassen. Später kündigte der Trainer, da für ihn professionelles Arbeiten nicht mehr möglich war. Seit 2000 betreut Pfister schon Mannschaften in Afrika. Ob er nun nach Europa bzw. Deutschland zurück kehrt, steht aktuell noch in den Sternen.
WeiterlesenIm Handball ist es Gang und Gebe. In amerikanischen Sportarten gehört es zum guten Ton. Nur im (deutschen) Fußball ist dieser “Trend” bzw. Saisonabschluss noch nicht angekommen. Das All-Star-Game. Eine Partie mit den besten Spielern der Saison, die dann gegeneinander antreten. Oder aber gegen den Meister als krönendes “Saison-Finale”. Nicht, dass ich den Spielern nicht den verdienten Sommerurlaub gönnen würde. Besonders, wenn Europa- oder Weltmeisterschaften anstünden, wäre die Belastung für die meisten Spieler nicht unbedingt förderlich. Aber wenn eine Nationalmannschaft nach Saisonschluss noch nach Asien reisen kann oder das DFB-Pokal-Finale ohnehin erst nach dem letzten Saisonspiel ausgetragen wird, warum kann man dann nicht lieber noch ein All-Star-Game organisieren?
Die Fans hätten ihren Spaß, die Spieler einen lockeren Ausklang der die DFL könnte noch ein wenig kassieren.
In der Regel sollten Journalisten (oder Manager/Trainer/Spieler) ihre Stimmen abgeben, um die besten Kicker auszuwählen. Wenn ich dürfte, würde ich folgende Mannschaft (inkl. Ersatzspieler) auswählen:
Tor
Drobny
(Benaglio)
Abwehr
Lahm, Simunic, Westermann
(Geromel, Höwedes, Subotic)
Mittelfeld
Hitzlsperger, Misimovic, Özil, Ribery
(Gentner, Hajnal, Jones, Josué)
Sturm
Dzeko, Gomez, Grafite
(Ba, Helmes, Petric)
Wen würdet Ihr in das All-Star-Team wählen?
WeiterlesenNach der Saison ist vor der Saison. Direkt nach der Saison ist mitten in der Kaderplanung.
Der VfB Stuttgart, der Hamburger SV, Hertha BSC, FC Schalke 04 und noch einige Bundesligisten mehr befinden sich aktuell auch intensiv auf der Suche nach Verstärkungen für den Angriff. Hier vielleicht ein paar Anregungen (wahrscheinlich eher für Vereine aus dem unteren Mittelfeld). Torschützenkönige bzw. wo die Saison noch läuft Führende der Torjägerliste aus einigen Ligen der Welt:
Argentinien
José Sand (CA Lanus, 10)
Australien
Shane Smeltz (Wellington Phoenix, 12)
Belgien
Jaime Ruiz (KVC Westerlo, 17 Tore)
Dänemark
Frank Kristensen (FC Midtjylland, 14)
Morten Nordstrand (FC København, 14)
Marc Nygaard (Randers FC, 14)
Weißrussland
Sergey Krivets (BATE Borisov,
Estland
Nikita Andreev (Levadia Tallinn, 12)
Finnland
Hermanni Vuorinen (FC Honka FC Honka, 6)
Irland
Jason Byrne (Bohemian FC, 11)
Japan
Davi (Nagoya Grampus, 9)
Kroatien
Nikola Kalinic (Hajduk Split, 15)
Mario Mandzukic (Dinamo Zagreb, 15)
Anas Sharbini (HNK Rijeka, 15)
Mexiko
Héctor Mancilla (Deportivo Toluca, 14)
Neuseeland
Luis Corrales (Team Wellington, 12)
Portugal
Nenê (CD Nacional, 20)
Rumänien
Gheorghe Bucur (FC Timisoara, 16)
Florin Costea (Universitatea Craiova, 16)
Schweden
Tobias Hysén (IFK Göteborg, 9)
Schweiz
Seydou Doumbia (BSC Young Boys, 20)
Tschechien
Andrej Keric (Slovan Liberec, 13)
Ukraine
Oleksandr Kovpak (Tavriya Simferopol, 17)
Danke an weltfussball.de für die gepflegten Datenbanken
Der (fast)tägliche Fußball-Überblick mit den wichtigsten Nachrichten des Tages.
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FSV Frankfurt: Kader und Stadion vorerst eine Baustelle
Knackpunkt ist die Flutlichtanlage, die aktuell noch die Fahrer auf der nahegelegenden Autobahn blendet. Wie krass ist das denn, bitte?!
“Ich würde mich freuen, wenn der HSV anruft”
Mirko Slomka bewirbt sich als Jol-Nachfolger.
Fans von Fluminense attackieren Spieler
Sunderland: US-Investor Short übernimmt 100 Prozent
1. FC Köln
Broich per Motorrad nach Nürnberg
Der Deal ist fast fix. Schade, ich hätte Mozart gern bei Pauli gesehen.
Rückblick auf den FC Stammtisch
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Borussia Mönchengladbach – das Saisonfazit
Transferüberschuss
Welt Hertha Linke klärt auf und durchforstet den Kader nach “Transfer-Ware”.
Mea Culpa oder die wahre Abschlusstabelle 2009
Die Südtribüne überprüft seine Saisontipps. Zumindest im Tabellenkeller lag Stefan richtig.
Gezwitscher
aasport: #Fußball: FC Basel entlässt Trainer Christian Gross nach Verpatzen der Meisterschaft. Kandidat für den HSV?
Video
via: almiro / ausgeschnappt bei: Fritten, Fussball & Bier
Gestern berichtete ich über die Rückkehr von Besart Berisha zum FC Burnley. Als Grund wurde noch ein Zwischenfall im Training genannt. Grund genug für Spielfeldrand – Das Magazin beim albanischen Nationalspieler einmal nachzufragen, was genau vorgefallen war und wie er seine weitere Zukunft sieht. Auch wenn er sich zu seinem Aus bei Horsens nicht detailliert äußert und dem Ex-Klub alles Gute wünscht, so interessanter sollten seine letzten Aussagen für aktuelle Bundesligavereine sein. Denn der ehemalige HSVler hat durchaus noch das Ziel in seine “zweite Heimat” zurück zu kehren. Dorthin, wo der Stürmer in Berlin (u.a. BFC Dynamo und TeBe) und Hamburg das Fußballspielen erlernte.
Spielfeldrand – Das Magazin: Hallo, Herr Berisha, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen.
Sie sind zurück beim FC Burnley. Ein Zwischenvorfall beim Training soll für die Trennung vom AC Horsens verantwortlich sein. Können Sie dazu mehr erzählen. Was genau ist vorgefallen?
Besart Berisha: Ich bin traurig, daß ich dem Team im letzten Spiel in Odense nicht mehr helfen kann. Ich drücke Horsens fest die Daumen, daß sie doch noch den Klassenerhalt schaffen, auch wenn es schwer ist. Ich hatte nun schon zum zweiten Mal eine gute Zeit in Horsens und danke den Verantwortlichen, dem Team und den Fans sehr für die Unterstützung.
Spielfeldrand: Burnley hat sie schon zwei Mal (Trondheim, Horsens) ausgeliehen. Sehen Sie eine Chance und eine Zukunft im Team?
Berisha: Ich glaube fest an mich und meine Qualitäten. Qualität setzt sich am Ende immer durch
Spielfeldrand: Gibt es ansonsten schon Anfragen oder lockere Kontakte zu interessierte Vereine?
Berisha:Anfragen anderer Vereine gab es in der Vergangenheit diverse und gibt es auch jetzt wieder.
Spielfeldrand: Könnten Sie sich eine Rückkehr in die Bundesliga vorstellen?
Berisha: Ich bin in Deutschland groß geworden. So war es schon als Kind mein Traum, für einen Bundesligisten zu spielen. Die Zeit beim HSV war zu kurz, um meinen Traum als bereits erfüllt an zu sehen.
Spielfeldrand: Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben und viel Glück für den weiteren Karriereweg.
Der Kontakt zu Besart Berisha lief über Rechtsanwalt Henner Janzen, der in seiner Tätigkeit auch Fußballer berät. Unter anderem Gabor Király und Pierre Womé, sowie früher René Tretschok, Charles Akonnor und Otto Addo. Herzlichen Dank für den schnellen und freundlichen Kontakt.
Mittlerweile gibt es bei Wikipedia einen ersten Hinweis, was beim letzten Training von Berisha beim AC Horsens vorgefallen sein soll:
incident in training where he punched teammate Kenneth Emil Petersen in the face
Inwieweit das der Tatsache entspricht kann ich aus der Ferne nicht beurteilen.
Auch wenn der 23-jährige in den letzten Monaten eher unruhige Zeiten durchlebte, hat er doch angedeutet, dass ein gewisses Talent in ihm schlummert. Nun muss jedoch der nächste Schritt folgen, um nicht als “ewiges Talent” verschrien zu werden. Viel Glück dabei wünscht Spielfeldrand – Das Magazin.
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