Spielfeldrand: @medispolis Du sprichst mir aus der Seele. Wer die Tore schießt, egal wie dreckig, der hat es verdient zu führen
Spielfeldrand: @MeineSaison Ist in der Regel auch so. Eine Woche später interessieren die Gründe meist auch gar nicht mehr
Spielfeldrand: @MeineSaison Naja, ganz ohne Glück geht es nicht. Aber wer seine Chancen eiskalt nutzt, der gewinnt in der Regel
Spielfeldrand: @MeineSaison Hat sich ja zum Glück für den SVW in Hälfe zwei wieder ausgeglichen. Glückwunsch!
WeiterlesenHauke Brückner zählte jahrelang zum Inventar im Hamburger Fußball.
2001 wechselte er von Rasensport Elmshorn zum FC St. Pauli. Doch dort wurde er erstmal Teil vom Absturz des Kultklubs. Gleich in seiner ersten Saison bei den Braun-Weißen ging es von der ersten Bundesliga runter in die Zweite. Lediglich vier Siege fuhren die Hamburger dabei ein. Brückner trug keine Schuld. Als 21-jähriger Neuling kam er zu keinem Einsatz. Seine ersten Sporen verdiente er sich in Liga zwei. 17 Mal durfte er ran. Den neuerlichen Abstieg konnte aber auch er nicht verhindern. Nach nur sieben Siegen fiel Pauli in sich zusammen. Regionalliga Nord war ihr neues Terrain.
Brückner wurde Teil der Übergangsphase. Auch wenn die Trainer ihm nie richtig vertrauen wollten. Der Mittelfeldspieler war Ergänzungsspieler. 2005/2006 war mit 17 Einsätzen noch seine erfolgreichste. Deshlab verstärkte er immer mehr die Oberliga-Mannschaft. Und dort wagte er auch einen neuen Angriff. 2007 ging er zu Holstein Kiel, die mittlerweile selbst in der Oberliga Nord gestrandet waren. Bei den „Störchen“ fand er jedoch die Lust am Fußball wieder. Mit 22 Einsätzen half er mit, dass es für Holstein wieder aufwärts ging. Als Tabellenerster gelang die direkte Qualifikation für die neue Regionalliga. In dieser Saison zählt der Mittelfeldspieler weiterhin zum Stammpersonal. Und wieder sind die Kieler oben. Mit 41 Punkten führt Holstein die Tabelle an und klopft an die Tür zur dritten Liga. Ein Punkt, an dem es auch für Brückner wieder aufwärts geht? Spielfeldrand – Das Magazin fragte bei dem 28-jährigen nach.
Spielfeldrand: Hast du das Ziel erstklassig zu spielen schon aus den Augen verloren?
Hauke Brückner: Das Ziel 1.Liga habe ich schon aufgegeben. Es ist einfach zu unrealitisch, als dass ich das noch mal schaffen könnte. Mit Holstein Kiel ist es diese Saison das Ziel, erst einmal in die 3.Liga zu kommen. Schaffen wir das und sollte ich noch für drei bis vier Jahre in Kiel bleiben, dann wäre mein Ziel noch einmal die 2.Liga.
Spielfeldrand: Wie soll es die nächsten Jahre bis zum Karriereende weitergehen?
Brückner: Das ist schwierig zu beantworten. Mein Vertrag läuft im Sommer aus. Da ich mich in Kiel sehr wohl fühle und ich den Ehrgeiz habe, noch einmal 3. Liga zu spielen, hoffe ich, dass mein Vertrag verlängert wird. Wenn dieser nicht verlängert wird, gehe ich zurück nach Hamburg. Da will ich mich dann um ein Praktikum bei einer Sportzeitung oder einer der großen Tageszeitungen bemühen. Nebenbei steht dann ja auch die Abschlußprüfung beim IST (dort macht er ein Fernstudium „Sportjournalismus“, Anmerkung der Redaktion) an. Es hängt halt viel von Holstein Kiel ab, dann weiß ich mehr.
Spielfeldrand: Was kommt danach? Hast du schon irgendwelche Pläne?
Brückner: Wie erwähnt, will ich erst mal praktische Erfahrungen sammeln und mein Prüfung bestehen. Einen längerfristigen Plan habe ich noch nicht, das wird sich dann ergeben.
Spielfeldrand: Verfolgst du (Bundesliga-)Fußball auch im Internet? Wenn ja, wie?
Brückner: Ich verfolge die Bundesliga regelmäßig im Internet. So habe ich gestern beispielsweise den Spieltag sowohl bei kicker.de als auch bei sportal.de verfolgt. Ganz selten verfolge ich das Geschehen auf bild.de.
Spielfeldrand: Danke Hauke, dass du dir Zeit genommen hast.
Am Wochenende geht es für Hauke Brückner zum Auswärtsspiel nach Cottbus. Gegen Energie’s zweite Mannschaft soll der nächste Dreier eingefahren werden. Gelingt das, wird der Mittelfeldspieler auf der Rückfahrt sicherlich einen ausgeben. Schließlich wird er 29 Jahre. Wenn er denn wirklich feiert, denn Brückner wurde am 29. Februar geboren. Einen Tag, den es in diesem Jahr eigentlich nicht gibt.
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Am ersten Freitag im Monat um 23:05 läuft bei Bayern2 eine neue Sendung mit dem treffenden Namen “Mehmets Schollplatten”. Los geht’s am 6. März.
Hitzfeld hat Mühe mit dem iPhone
Blöd, wenn man nicht weiß, wo bei dem Ding oben und unten ist, man das Foto aber trotzdem für eine Werbekampagne nimmt
Lierhaus aus Koma erwacht
Hoffentlich sieht man sie bald auch wieder auf der Mattscheibe. Weiterhin Gute Besserung von mir!
Blogs
Noch bis Sonntag könnt ihr an der aktuellen Umfrage teilnehmen. Wir der HSV Deutscher Meister?
Von den Großen lernen
Kurz und schmerzlos stimmt uns die Südtribüne auf den kommenden Gegner ein, der nicht unterschätzt werden darf. Come on FC!
Pauli-Trikot mit Viva con Agua-Logo ersteigern!
Mitbieten, ist schließlich für einen guten Zweck. Zudem sind die Einzelstücke extrem schön. War bei dem Spiel im Stadion und hab mir in A**** gebissen, dass es das Trikot nicht im freien Handel gibt.
Video
(via: 11Freunde
Die Euphorie nach dem Sieg gegen den FCB ist allmählich verflogen.
Gleichzeitig allerdings auch der Blick auf die Ergebnisse davor. Drei Mal Unentschieden in Serie. Gegen Wolfsburg. Gegen Frankfurt. Gegen Karlsruhe.
Klar, der 1. FC Köln ist damit in der laufenden Rückrunde noch ungeschlagen. Mit sechs Punkten aus diesen Spielen kann man prinzipiell erstmal zufrieden sein.
Allerdings hätte man sich das Erreichen der Zähler wohl anders durchgerechnet. Zwei Siege gegen Eintracht und den KSC sowie zwei Niederlagen gegen die Wölfe und die Bayern wären wohl kalkulierbar. Wie bekannt, kam es jedoch anders. Gegen zwei direkten Konkurrenten der unteren Tabellenhälfte reichte es nicht zum Sieg.
Nun kommen die Arminen. Im Regelfall ein Sieg. Doch aktuell tun wir uns gegen diese Mannschaft, die mit Kampf gegen uns beginnen recht schwer. Besonders in der Anfangsphase. Wir sollten also gewarnt sein, dass der Sieg gegen Bielefeld kein Selbstgänger wird. Auch, wenn die Westfalen in dieser Saison erst einmal einen Dreier in der Fremde einfahren konnten.
Aber mal ehrlich, es muss ja nicht gleich das Schlimmste – also null Punkte – sein. Aber selbst ein Zähler wäre im Prinzip zu wenig. Vor allem, nachdem wir gegen München Selbstvertrauen tanken müssen. Bielefeld muss nicht nur auf Distanz gehalten werden, sondern abgeschüttelt. Damit wir dem Ziel Poldi immer näher rücken und frühzeitig sicher für die nächste Saison planen können.
Zudem habe ich im Moment mit einem Werder-Fan einen Deal laufen: Wir landen in der Tabelle vor ihnen und Bremen holt den Cup.
Er will gegen den FC Bayern siegen. Ergo: Wir müssen vorlegen.
Heute Abend. Gegen Arminia Bielefeld.
Come on FC!
Aber geht nicht zu selbstsicher ins Spiel.
Bitte.
Danke!
(Abendblatt / Altona93) Die Gerüchte schwebten schon ein wenig länger im Raum. Nun ist es Gewissheit: Torsten Fröhling wurde mit sofortiger Wirkung vom Traineramt bei Altona93 freigestellt. Der Trainer, der erst 2007 zu den 93-igern kam und die Elf umgehend in die neue Regionalliga Nord führte, wo er die Mannschaft etablierte fällt als nächste den Sparzwängen des Vereins zum Opfer. Zuvor mussten im Winter vier Spieler (fast ausschließlich Ersatzspieler) gehen und mit ihnen auch Teammanager Jörg Franke. Nun also auch der Coach, was nicht an den sportlichen Leistungen seiner Arbeit liegt.
“Wir haben uns auf einer soliden Basis entschlossen definitiv wieder für die Regionalliga zu melden. Dazu sind leider – trotz sportlichen Erfolges – auch wirtschaftliche Einschnitte notwendig.” erläuterte Vorsitzender Dirk Barthel die Entscheidung.
Damit hat die Trennung wenigstens etwas Positives für die Anhänger. Altona 93, gebeutelt von finanziellen Problemen wird also wieder für die Regionalliga Nord melden. Das war zuletzt zu bezweifeln, da es wirtschaftlich nicht rosig aussah. Aber bei den Hamburgern scheint man erkannt zu haben, dass ein Fortbestand des Klubs nur möglich ist, wenn mindestens Regionalliga gespielt wird. Ansonsten bestünde die Gefahr nicht mehr als “dritte Kraft Hamburg’s” da zu stehen.
Nachfolger wird im Übrigen kein Unbekannter. In Altona und in Fußball-Deutschland insgesamt. Thomas Seeliger wird sofort den Posten von Fröhling übernehmen. Der Wedeler kickte in der B-Jugend für Altona 93 und später noch für Fortuna Düsseldorf, Braunschweig, AS Nancy, Freiburg, 1860 München, Wolfsburg und dem FC St. Pauli. Insgesamt bestritt er 239 Bundesligaspiele. Nach seine aktiven Phase gründete er seine eigene “soccer academy“. Vielleicht findet er auch dort den neuen Nachwuchs und die Zukunft von Altona. Sicherlich eine kostengünstige Basis.
Weiterlesentrace.tv plant einen neuen Sportkanal. Aber da sind die Planungen noch nicht im Endstadium. Anders sieht es hingegen beim DSF aus. Die überdenken ihre gesamte Ausrichtung. Der Sportsender wird wohl (endlich) weg von den abendlichen Quizsendungen und dafür wieder mehr Sport ins Programm nehmen. Sicherlich sind Wrestling- und Pferdesportsendungen noch gewöhnungsbedürftig, dafür greift das Deutsche Sport Fernsehen ein schon etabliertes Format auf, um es neu aufzubereiten. Das DSF ohne den sonntäglichen Doppelpass ist für viele Fußballfans wohl nicht vorstellbar. Wahrscheinlich ist es auch die Sendung, die bundesweit noch am ehesten mit dem Sender verbunden wird (danach kommt wohl die zweite Liga).
Deshalb will der Sender eine zweite Sendung in Anlehnung an den Dopa installieren. Von 15:15 bis 17:30 soll samstags eine Diskussionsrunde on air gehen: “Samstag live“. Mitten in der Bundesligazeit und damit zur “Konkurrenz” zur Livebericht-Erstattung der ersten Bundesliga. Ein gefundenes Fressen für alle Fußball-Liebhaber, die sich kein Premiere zulegen möchten (oder bei denen die Technik, wie bei mir aktuell einfach nicht funktionieren will). Jörg Dahlmann übernimmt die Moderation. Axel Kruse, der ehemalige Stürmer von Hertha BSC übernimmt den Part von Udo Lattek als Experte. Dazu gesellt sich ein dritter Gast. Zusammen wollen sie über aktuelle Themen diskutieren. Vorrangig wird es wohl um Fußball gehen.
Dazu bieten sie eine interaktive Möglichkeit für die Zuseher ein. Beim Doppelpass werden schon jetzt Telefonbeiträge und E-Mails der Zuseher in die Sendung eingebaut. Das soll auch bei “Samstag live” so laufen. Eine bessere Alternativ, die Leute zum Anrufen zu animieren, als billige und langwierige Quizshows. Auch wenn die Protagonisten erstmal nicht wirklich zum Einschalten animieren, sollte man vielleicht doch einen Samstag mal vorbeischauen. An diesem Samstag wird im Übrigen Fredi Bobic zu Gast sein. Er setzt quasi ein Wochenende mal aus als Co-Kommentator bei 90elf.
Das DSF auf neuen Wegen also. Auch im Onlineauftritt. Dort wird gleich deutlich, dass man die Homepage eines TV-Senders betritt. Erstmals, dass mir das wirklich auffällt. Während bei anderen Sender auf der Startseite Nachrichten auftauchen, wie bei herkömmlichen Nachrichten-Seiten findet sich im Mittelpunkt von dsf.de ein großformatiger Mediaplayer. Über die linke Menüleiste kann man direkt in die Hauptsendungen klicken. Ohnehin finden sich keine Wort-Nachrichten. Also wird vom Sender direkt als Bewegtbild ins Internet übertragen. Demnächst sogar erweitert durch “User Videos” (ob ich da SpielfeldrandTV platzieren darf?).
Irgendwie sympathisch, wie sich das DSF entwickelt und zu seinen Ursprüngen zurück kehrt. Vielleicht auch wegen der drohenden Konkurrenz. Durch trace.tv zum Beispiel.
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Gute Mienen zum seltsamen Spiel um Derdiyok
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Zwanziger gegen Zwanziger
Frühjahrsputz und Aufräumungsarbeiten
Breitnigge räumt auf. Die Kontakte und Informationsquellen werden nun unter die Lupe genommen.
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Eiskalt vom Schiri. Keine Rücksicht auf Jubelarien aller Art.
via Dede1000000000
(blick.ch) Ein Spiel, das schon damit beginnt, dass sich Hacker auf die Vereinshomepage schleichen und einen Spielausfall verkünden, muss es in sich haben. Auch wenn es sportlich sicherlich kein Highlight war, aber berichtenswert war es trotz allem. Dabei denkt man immer, die Schweizer seinen neutral, in sich gekehrt, ruhig und wenig emotional. Fehlanzeige. Beim Spitzenspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich krachte es gehörig. Wenn auch eher vor und nach dem Spiel. Denn nach einer 1:2-Auswärtsniederlage sorgten die Anhänger des FCZ noch für eine Schlagzeile abseits des Spielfeldrandes. Der Journalist war sogar direkt vor Ort. Mittendrin sozusagen. Genau genommen sogar Teil der Geschichte. Denn der Redakteur hatte es gewagt sich in den Sonderzug zu schleusen und wurde enttarnt. Die (gerechte) Strafe: Er wurde kurzerhand aus dem Zug geschmissen.
WeiterlesenIn einem guten, ausführlichen Kicker-Interview gibt Christian Ziege einen Ausblick auf seine Zukunft.
Er möchte unbedingt wieder am Spielfeldrand stehen. Er habe genügend Ideen, die er umsetzen will. Der Trainerjob ist wie geschaffen für ihn. Na dann.
Aber erstmal karrt er gegen seinen Ex-Klub nach. Auch wenn er selber sagt, er mag nicht nachtreten. Es liest sich doch anders:
„Nicht Sportdirektoren arbeiten täglich mit den Spielern, sie stellen auch auch nicht die Mannschaft auf und ein. Dafür sind die Trainer zuständig.“
Vehement tritt er für seine Einkaufspolitik ein.
Allen bescheinigt er Bundesligaqualität.
Aber wie sieht es wirklich aus?
Jean-Sébastien Jaurés kam von AJ Auxerre. Dort war er Stammspieler. Für Gladbach durfte er nur vier Mal ran.
Bild, Kicker, sportal.de und WamS sind sich einig. In den Partien konnte er nicht überzeugen. Notendurchschnitt: 4,97
Karim Matmour sollte die Offensive verstärken. Sicherlich ein großes Talent, das beim SC Freiburg in der ersten Elf stand. Der große Torjäger war er jedoch nie. Sollte er aber auch nicht sein. 21 Mal durfte er für die Fohlen auflaufen. Ein Treffer gelang dabei. Insgesamt jedoch wenig überragend. Noten-Durchschnitt: 3,89
Jan-Ingwer Callsen-Bracker ist ohne Zweifel ein Verteidiger-Talent. Allerdings konnte er sich in Gladbach nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen (5 Spiele). Fiel dabei im Vergleich zu seinen Jahren in Leverkusen sogar zurück (bei größerer Konkurrenz wohlgemerkt!). Für Bayer 04 stand er am Ende rund 15 Mal pro Saison auf dem Platz.
Auch die Noten sprechen in diesem Jahr nicht für ihn: 4,08
Gal Alberman durfte 14 Mal auflaufen. Notenschnitt 4,26. Zu wenig für jemanden, der das Spiel ordnen und die Nebenspieler führen sollte.
Michael Bradley kam nach zwei Jahren bei Heerenveen auf den Bökelberg. Nach einer (seiner ersten) überragenden Saison in Holland (15 Saisontore), fiel er in der Bundesliga etwas ab. 15 Spiele und 2 Treffer stehe aktuell für ihn zu Buche.
Der Notendurchschnitt liegt bei 4,25
Nackte Zahlen lesen sich immer schwierig, wenn man sie nicht in den Context bringen kann.
Mir fehlen die Livespiele der Borussen, um wirklich beurteilen zu können, ob die Spieler zu wenig ins Spiel mit einbringen.
Aber aus der Distanz betrachtet hat sich keiner nachhaltig für „höheres“ empfohlen. Sicherlich können alle Spieler in Bundesligavereinen spielen. Aber eher in Klubs aus dem unteren Viertel. Das sollte nicht der Anspruch der Gladbacher sein. Auf lange Sicht betrachtet.
Matmour hat noch die besten Aussichten, sich in der Bundesliga zu etablieren.
Callsen-Bracker muss endlich beweisen, dass er ein überdurchschnittlicher Verteidiger ist und nicht nur von seinem Talent lebt.
Bei den anderen sehe ich schwarz. Hier kann ich mir nur schwer vorstellen, dass man sie noch zwei oder drei Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse sieht.
Vielleicht irre ich mich ja, aber was meint ihr?
Sehe ich das alles zu schwarz oder hat Ziege recht und seine Transfers werden sich doch noch in der Bundesliga durchsetzen?
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Das DSF will sich neu ausrichten und überlegt, wie die “Sonntagslücke” (keine Bundesliga am Abend) gefüllt wird und was mit den Quizshows passiert. Internationale Livespiele stehen im Raum. Bitte, bitte, lasst es gelingen!
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Schon wieder Hacker. Diesmal in der Schweiz. Unbekannte “drangen” auf die Website eines Radiosenders ein und verkündeten, dass das Spitzenspiel zwischen dem FC Basel und FC Zürich ausfällt.
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